John Lockes liberaler Gegenentwurf zu der autoritären Position von Hobbes
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
477 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668686366
Die konkrete Fragestellung lautet hierbei: In welcher Hinsicht zeigt Locke idealtypisch eine Argumentation gegen absolutistische Führung und für einen liberaldemokratisch geprägten Staat auf bzw. präziser: Inwiefern erweist sich Lockes Vertragstheorie als liberaler Gegenentwurf zu der autoritären Position von Hobbes?
John Locke war einer der einflussreichsten Staatstheoretiker und Staatsphilosophen. Überdies zählt er zu den bedeutsamsten Vertretern der Aufklärung beziehungsweise des aufklärerischen Denkens. Sein wissenschaftliches Augenmerk richtete Locke neben der Staatsphilosophie auch auf die Erkenntnistheorie, in der er die Position des Empirismus vertrat. In seinen Schriften zur politischen Philosophie widmete er sich überwiegend den Bereichen Recht und Gesetz. Die von Locke konstruierten Staatstheorien liegen bis heute dem Selbstverständnis der westlichen Demokratien zugrunde. Somit gilt Locke als wesentlicher Wegweiser zum westlichen Demokratieverständnis, weil er erstmals die damalige fest verankerte politische Überzeugung des Gottesgnadentums ablehnte.
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