Produktbild: Maschinenschmerz

Maschinenschmerz Teil 2 der Maschinen-Trilogie

Aus der Reihe Maschinen-Trilogie
2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-9813-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-9813-5

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Spannende Fortsetzung der Maschinen Trilogie

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 13.02.2019

Bewertungsnummer: 1172120

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Untergrund von Moskau bekämpfen Samuel und Melanie die unmoralischen Machenschaften skrupelloser Firmen. Bioengineering gilt als Technologie der Zukunft und scheint der schnelle Weg zu Macht und Reichtum zu sein. Doch zu welchem Preis? Risiko und Langzeitfolgen für den Menschen sind kaum absehbar und werden dennoch rücksichtslos in Kauf genommen. Als ein medizinischer Durchbruch durch Nanotechnologie Samuel und Melanie zurück in die Schweiz führt, stellt sich für Samuel unvermittelt die Gewissensfrage: Heiligt der Zweck womöglich doch alle Mittel? Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen wie schon im Band 1. Das Cover ist interessant und im selben Stil wie Teil 1 gehalten. Passt auch wunderbar zum Romaninhalt. Der Klappentext macht interessiert und neugierig auf den 2.Band der Maschinen-Trilogie. Fazit: Überraschende Dystopie um Mensch oder Maschine oder beides. Spannend und auch fantastisch umgesetzt, zu einem spannenden Thema und einer tollen Reihe. Hat mich genauso fasziniert und mitgenommen wie Band 1 der Maschinen-Reihe. Es war temporeich und überraschend, auch die Protagonisten wirken echt und real. Doch ich frage mich immer zu welchem Preis? Und wo wird es eingesetzt? Da Forscher meist keine Grenzen kennen. Zum Wohle des Menschen nach Unfällen oder für Super Soldaten!

Spannende Fortsetzung der Maschinen Trilogie

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 13.02.2019
Bewertungsnummer: 1172120
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Untergrund von Moskau bekämpfen Samuel und Melanie die unmoralischen Machenschaften skrupelloser Firmen. Bioengineering gilt als Technologie der Zukunft und scheint der schnelle Weg zu Macht und Reichtum zu sein. Doch zu welchem Preis? Risiko und Langzeitfolgen für den Menschen sind kaum absehbar und werden dennoch rücksichtslos in Kauf genommen. Als ein medizinischer Durchbruch durch Nanotechnologie Samuel und Melanie zurück in die Schweiz führt, stellt sich für Samuel unvermittelt die Gewissensfrage: Heiligt der Zweck womöglich doch alle Mittel? Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen wie schon im Band 1. Das Cover ist interessant und im selben Stil wie Teil 1 gehalten. Passt auch wunderbar zum Romaninhalt. Der Klappentext macht interessiert und neugierig auf den 2.Band der Maschinen-Trilogie. Fazit: Überraschende Dystopie um Mensch oder Maschine oder beides. Spannend und auch fantastisch umgesetzt, zu einem spannenden Thema und einer tollen Reihe. Hat mich genauso fasziniert und mitgenommen wie Band 1 der Maschinen-Reihe. Es war temporeich und überraschend, auch die Protagonisten wirken echt und real. Doch ich frage mich immer zu welchem Preis? Und wo wird es eingesetzt? Da Forscher meist keine Grenzen kennen. Zum Wohle des Menschen nach Unfällen oder für Super Soldaten!

Nachdenklich stimmender Cyber Punk mit beängstigenden Parallelen zu unserer EllbogenGesellschaft.

Lubig2 aus dem bergischen Land am 07.05.2018

Bewertungsnummer: 1101055

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Maschinenschmerz liegt der zweite Teil der Maschinen-Trilogie von Carmen Capiti vor. Schon das erste Buch hat mich in seinen Bann gezogen, deshalb wollte ich natürlich sehr gerne wissen, wie es mit Sam und Melanie/Pure weiter geht. Dieses Buch hat mich nicht ganz so schnell gecached wie Maschinenwahn, aber wenn man einmal abgetaucht ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los. Sam und Melanie (wie sie sich jetzt wieder nennt), sind in Moskau in einer Untergrundorganisation gelandet. Diese versucht möglichst ohne viel Gewalt, die Machenschaften von Firmen aufzudecken, die ihre Technologien und medizinischen Entwicklungen um des Profits willen viel zu früh auf die Menschheit loslassen und dabei Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Projekt, das beängstigende Erfolge aber auch entsprechende Nebenwirkungen hat. Nach einem fehlgeschlagenen Vorstoß verschlägt es einen Teil der Gruppe in die Schweiz, wo sie versuchen, diesem Projekt auf den Zahn zu fühlen. Nach anfänglichen Erfolgen geht aber dann einiges schief und die Gruppe gerät ziemlich in Bedrängnis. Pure/Melanie, die in Band I mein erklärter Liebling war, tritt hier etwas in den Hintergrund und Sam gewinnt total an Profil und hat mich sehr positiv überrascht. Insgesamt ist die Geschichte bis auf ein paar kleine Logikfehler gut gelungen und zieht den Leser in den Bann. Der Mensch zeigt, wie auch schon in Band I, sein Raubtiergesicht und die Gruppe muss sich den Problemen stellen, die jede zusammengewürfelte Truppe früher oder später aufarbeiten muss, wenn existenzielle Fragen die vordergründigen Gemeinsamkeiten ausblenden. Der Autorin gelingt es dabei glaubwürdig zu bleiben und versucht nicht mit Gewalt ein Happy End zu kreiern, was absolut an den Haaren herbeigezogen gewesen wäre. Fazit: Auch wenn mir Band I besser gefallen hat, ist dieses Buch absolut lesenswert und stimmt nachdenklich.

Nachdenklich stimmender Cyber Punk mit beängstigenden Parallelen zu unserer EllbogenGesellschaft.

Lubig2 aus dem bergischen Land am 07.05.2018
Bewertungsnummer: 1101055
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Maschinenschmerz liegt der zweite Teil der Maschinen-Trilogie von Carmen Capiti vor. Schon das erste Buch hat mich in seinen Bann gezogen, deshalb wollte ich natürlich sehr gerne wissen, wie es mit Sam und Melanie/Pure weiter geht. Dieses Buch hat mich nicht ganz so schnell gecached wie Maschinenwahn, aber wenn man einmal abgetaucht ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los. Sam und Melanie (wie sie sich jetzt wieder nennt), sind in Moskau in einer Untergrundorganisation gelandet. Diese versucht möglichst ohne viel Gewalt, die Machenschaften von Firmen aufzudecken, die ihre Technologien und medizinischen Entwicklungen um des Profits willen viel zu früh auf die Menschheit loslassen und dabei Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Projekt, das beängstigende Erfolge aber auch entsprechende Nebenwirkungen hat. Nach einem fehlgeschlagenen Vorstoß verschlägt es einen Teil der Gruppe in die Schweiz, wo sie versuchen, diesem Projekt auf den Zahn zu fühlen. Nach anfänglichen Erfolgen geht aber dann einiges schief und die Gruppe gerät ziemlich in Bedrängnis. Pure/Melanie, die in Band I mein erklärter Liebling war, tritt hier etwas in den Hintergrund und Sam gewinnt total an Profil und hat mich sehr positiv überrascht. Insgesamt ist die Geschichte bis auf ein paar kleine Logikfehler gut gelungen und zieht den Leser in den Bann. Der Mensch zeigt, wie auch schon in Band I, sein Raubtiergesicht und die Gruppe muss sich den Problemen stellen, die jede zusammengewürfelte Truppe früher oder später aufarbeiten muss, wenn existenzielle Fragen die vordergründigen Gemeinsamkeiten ausblenden. Der Autorin gelingt es dabei glaubwürdig zu bleiben und versucht nicht mit Gewalt ein Happy End zu kreiern, was absolut an den Haaren herbeigezogen gewesen wäre. Fazit: Auch wenn mir Band I besser gefallen hat, ist dieses Buch absolut lesenswert und stimmt nachdenklich.

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Maschinenschmerz

von Carmen Capiti

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