Produktbild: Alles ist lebend tot
Band 1

Alles ist lebend tot Kriminalroman

Aus der Reihe Barbara Aubert
7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,2 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2243-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,2 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2243-0

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Bewertung

    aus Eschweiler

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Kunstkrimi

    Barbara zieht von Wien in die nahe Kleinstadt Tulln. Kauft sich eine alte Villa und in ein Blumengeschäft ein. Sie will ein neues Leben beginnen. Doch mit der tratschenden Kleinstadt, die dann auch noch von einer Räuber- und Mörderbande heimgesucht wird, hat sie nicht gerechnet. Ist auch sie in Gefahr, wo doch durch den Kauf der Villa für alle Tullner offensichtlich zu sein scheint, dass sie reich ist? Neben dem Kleinstadtidyll und der Krimihandlung mit Raub und Mord weist der Roman noch ein drittes Handlungselement auf: Kunst. Und zwar nicht irgendeine Kunst, sondern die des Tullner Malers Egon Schiele. Barbara findet so in ihrer Villa Kunstwerke und Fotografien, die auf eine Verbindung mit Egon Schiele hinweisen. So macht Barbara sich auf die Suche und recherchiert zu dem vor hundert Jahren verstorbenen jungen Künstler. Die Autorin macht das gut. Es gibt die Handlung rund um Egon Schiele, es gibt den Klatsch und Tratsch der Kleinstadt mit vielen seltsamen, aber auch netten Leuten und dann gibt es da die Raub- und Mordserie. Man denkt sich als Leser, dass irgendwie alles zusammenhängen muss, aber sieht das große Ganze nicht. Es ist also ein toller Roman zum Knobeln. Für mich haben die handelnden Personen den Roman am meisten getragen. Wir treffen hier auf viele sehr unterschiedliche Charaktere. Und alle diese Charaktere sind irgendwie komisch, kauzig, seltsam, mit Spleens. Aber genau das macht den Roman aus. Denn ist nicht jeder irgendwie ein bisschen komisch? Hier ist es vielleicht an manchen Stellen auf die Spitze getrieben, aber ich fand sehr unterhaltsam, weil die Autorin das gekonnt mit einer schönen Prise (trockenen) Humor verpackt und so gab es - trotz der ernsten Handlung - immer wieder Momenten, in denen ich schmunzeln musste. Dieser Humor macht auch den Schreibstil aus. Er liest sich zwar locker, ist aber nicht seicht sondern präzise und humorvoll. Hin und wieder gibt es ein paar österreichisch-gefärbte Redewendungen und Wörter, mal sind sie erklärt, mal ergeben sie sich aus dem Kontekt - ich als rheinische Deutsche, die dem österreichischen Dialekt sehr fern ist, konnte auf jeden Fall alles gut verstehen und für mich hat die österreichisch-eingefärbte Sprache einen schönen Flair gegeben. Ein etwas anderer, aber wirklich toller Krimi, den ich nur wärmstens empfehlen kann, vor allem wenn man Tulln und Wien oder Egon Schiele interessiert ist.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der innere Kreis

    Barbara Aubert hat ihre erfolgreiche Softwarefirma in Wien verkauft um in Tulln in der Gärtnerei ihrer Freundin Leonie einzusteigen. Deren Mann ist verstorben und hat sie und ihre 2 kleinen Töchter mit einem Berg Schulden. Aber anstatt dankbar zu sein, scheint Leonie immer gereizter – ihr würde Barbaras Geld reichen, ihre Mitarbeit stört sie eher. Zudem hat Barbara eine alte Villa gekauft und saniert, was natürlich in so einer kleinen Stadt ausgiebig diskutiert wird. Und dann erschüttert eine Einbruchsserie die Stadt, bei der ausschließlich teure Kunstwerke gestohlen werden. Bis eines Tages ein Mord passiert. Barbara hatte sich auf ein ruhiges Leben in der Kleinstadt gefreut, leider ist das nicht ganz so beschaulich ist wie erwartet. Der verheiratete Polizeichef flirtet mit ihr, die Gerüchte kochen hoch, und Leonie wird ihr immer suspekter. Auch ihre Nachbarn sind ihr nicht ganz geheuer. Vor allem Prof. Urban, der sie zu seinem „Inneren Kreis“ – einem „Salon“ einlädt, zu welchem er bisher immer nur Männer und die Leiterin des Finanzamtes eingeladen hat ... Dazu kommt ein unbekannter Mann, der ihr vor ihrer Villa auflauert und diese unbedingt besichtigen will. Sein Großvater hätte darin gelebt und wäre der beste Freund des berühmten Malers Egon Schiele gewesen. In einer alten Scheune findet sie dann wirklich eine Mappe mit Zeichnungen, die von Schiele sind und gerät ins Visier der Einbrecher. „Alles lebend ist tot“ ist bereits der dritte Krimi von Natalie Mesensky, der in bzw. um Wien spielt und sich um Kunst dreht, kann aber kann unabhängig gelesen werden. Die Autorin hat einen ganz eigenen Erzählstil. Die erwähnten Kunstwerke und Künstler sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern wichtige Bestandteil der Fälle. Ich bin immer wieder fasziniert, wie geschickt sie ihr umfangreiches Wissen in die Handlung involviert und wie interessant diese dadurch werden. Ich habe wieder viele neue Fakten über Egon Schiele erfahren. Natalie Mesensky schreibt sehr dicht und lotet ihre Protagonisten psychologisch aus. Alle haben ihr Päckchen zu tragen und man weiß oft nicht, ob sie nun gut oder böse sind. Die Grenzen verlaufen so fliesend, dass ich meine Meinung im Laufe der Handlung mehrfach geändert habe. Der Fall und seine Hintergründe sind extrem spannend, aber (zum Glück für mich) nicht ganz so brutal wie die vorangegangenen. Es gibt natürlich auch ein Wiederlesen mit bereits bekannten Personen der ersten Teile, wie mit Paul Kandler, dem Oberst der Mordkommission, und Barbaras Freundin Ines, einer Archäologin. Übrigens beruht das wunderbare Cover auf dem Gemälde „Sonnenbaum“ von Egon Schiele. Mein Fazit: Sehr spannend, psychologisch ausgeleuchtete Protagonisten und interessante Fakten über Egon Schiele.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    15.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der innere Kreis Barbara…

    Der innere Kreis Barbara Aubert hat ihre erfolgreiche Softwarefirma in Wien verkauft um in Tulln in der Gärtnerei ihrer Freundin Leonie einzusteigen. Deren Mann ist verstorben und hat sie und ihre 2 kleinen Töchter mit einem Berg Schulden. Aber anstatt dankbar zu sein, scheint Leonie immer gereizter – ihr würde Barbaras Geld reichen, ihre Mitarbeit stört sie eher. Zudem hat Barbara eine alte Villa gekauft und saniert, was natürlich in so einer kleinen Stadt ausgiebig diskutiert wird. Und dann erschüttert eine Einbruchsserie die Stadt, bei der ausschließlich teure Kunstwerke gestohlen werden. Bis eines Tages ein Mord passiert. Barbara hatte sich auf ein ruhiges Leben in der Kleinstadt gefreut, leider ist das nicht ganz so beschaulich ist wie erwartet. Der verheiratete Polizeichef flirtet mit ihr, die Gerüchte kochen hoch, und Leonie wird ihr immer suspekter. Auch ihre Nachbarn sind ihr nicht ganz geheuer. Vor allem Prof. Urban, der sie zu seinem „Inneren Kreis“ – einem „Salon“ einlädt, zu welchem er bisher immer nur Männer und die Leiterin des Finanzamtes eingeladen hat ... Dazu kommt ein unbekannter Mann, der ihr vor ihrer Villa auflauert und diese unbedingt besichtigen will. Sein Großvater hätte darin gelebt und wäre der beste Freund des berühmten Malers Egon Schiele gewesen. In einer alten Scheune findet sie dann wirklich eine Mappe mit Zeichnungen, die von Schiele sind und gerät ins Visier der Einbrecher. „Alles lebend ist tot“ ist bereits der dritte Krimi von Natalie Mesensky, der in bzw. um Wien spielt und sich um Kunst dreht, kann aber kann unabhängig gelesen werden. Die Autorin hat einen ganz eigenen Erzählstil. Die erwähnten Kunstwerke und Künstler sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern wichtige Bestandteil der Fälle. Ich bin immer wieder fasziniert, wie geschickt sie ihr umfangreiches Wissen in die Handlung involviert und wie interessant diese dadurch werden. Ich habe wieder viele neue Fakten über Egon Schiele erfahren. Natalie Mesensky schreibt sehr dicht und lotet ihre Protagonisten psychologisch aus. Alle haben ihr Päckchen zu tragen und man weiß oft nicht, ob sie nun gut oder böse sind. Die Grenzen verlaufen so fliesend, dass ich meine Meinung im Laufe der Handlung mehrfach geändert habe. Der Fall und seine Hintergründe sind extrem spannend, aber (zum Glück für mich) nicht ganz so brutal wie die vorangegangenen. Es gibt natürlich auch ein Wiederlesen mit bereits bekannten Personen der ersten Teile, wie mit Paul Kandler, dem Oberst der Mordkommission, und Barbaras Freundin Ines, einer Archäologin. Übrigens beruht das wunderbare Cover auf dem Gemälde „Sonnenbaum“ von Egon Schiele. Mein Fazit: Sehr spannend, psychologisch ausgeleuchtete Protagonisten und interessante Fakten über Egon Schiele.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Kunst-Krimi

    Barbara Aubert hat dem Stadtleben in Wien ade gesagt und sich in der Kleinstadt Tulln eine alte Villa gekauft und sich in eine Gärtnerei mit Blumenladen eingekauft. Nach dem Tod ihres Ehemannes muss die Inhaberin Leonie Bogner für ihre beiden kleinen Mädchen alleine sorgen und ist wohl froh, dass Barbara ihr so eine Sorge abgenommen hat. Der Frieden der Stadt wird durch den Mord an Professor Erich Hinkel erschüttert. Aus der Villa des alten Kunstsammlers wurde auch ein Gemälde von Egon Schiele gestohlen. Mich hat das Cover und der ungewöhnliche Titel veranlasst das Buch zu lesen. Und ich muss sagen, es war mein erster „Kunst“-Krimi und er hat mir sehr gut gefallen. Durch den Mord gleich zu Beginn der Geschichte bin ich schnell in Tulln angekommen. Von den Ermittlungen bekomme ich noch nicht viel mit. Eher lerne ich Barbara, ihr Umfeld und einige Tullner Bürger kennen. Getratscht wird in Tulln wie in jeder Kleinstadt. Jeder weiß von jedem alles, oft früher als der Betroffene selbst. Viele verschiedene Namen der interessanten und vielschichtigen Protagonisten, die ich aber durch eine ausführliche Namensliste zu Beginn des Buches sehr gut auf die Reihe bekomme. Der Schreibstil ist flott, sehr bildhaft und für mich sehr gut zu verstehen. Die österreichischen Begriffe sind als Fußnote erklärt oder sie erklären sich im Text selbst. Die Atmosphäre kommt sowohl zwischen den Personen als auch örtlich sehr gut rüber. Nach einem weiteren Mord steigt auch die Spannung, die Ermittlungen nehmen Fahrt auf und nun war auch ich ans Buch gefesselt und hier und da richtig geschockt. Ich habe mich auf eine falsche Fährte führen lassen und es gibt ein paar Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Egon Schiele kannte ich bisher nur dem Namen nach. Hier werden Bruchstücke seines Lebens, seiner Malerei und seiner Werke gut und passend neben den Mordfall eingeführt. Hier und da kommt es zu Szenen, wo ich merke, hier fehlt mir etwas. Ist aber für die Mordfälle, um die es hier geht, nicht relevant. Egon Schiele, ein interessanter Aufhänger, vier Morde, bei deren Aufklärung ich mittendrin war und eine österreichische Kleinstadt, die mein Interesse geweckt hat. Mich hat „Alles ist lebend tot“ sehr gut unterhalten. 4,5 von 5 Sternen

  • Igela

    4/5

    10.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi!

    Barbara Aubert zieht nach dem Verkauf ihrer Firma von Wien ins beschauliche Tulln. Dort erfüllt sie sich einen Traum und kauft sich in eine Gärtnerei mit Blumenladen ein. Die Inhaberin, Leonie, ist nach dem Tod ihres Mannes alleinerziehend und arbeitet von früh bis spät, um das Geschäft behalten zu können. Das idyllische Städtchen wird erschüttert, als der Kunstsammler Erich Hickel getötet wird. Er wird nachts in seinem Haus überfallen, getötet, und dabei wird ein bedeutendes Bild gestohlen. Wunderbar! Schon auf den ersten Seiten startet mit der Beschreibung des Überfalls auf Erich Hickel dieses Buch genregerecht. Was spannend beginnt, flacht in der Beziehung leider danach erst mal ab. Nach Überfall und Mord, wird man als Leser nämlich zuerst in die Lebensumstände von Barbara eingeführt. Zwar sind die und die Einführung in Land und Leute nicht uninteressant beschrieben. Doch für meinen Geschmack doch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Hier hat sich zwischen den Zeilen, und erst im Nachhinein für mich verständlich, schon sehr gut herauskristallisiert, wer es nicht so gut mit Barbara meint. Tulln ist ein kleines Dorf, in dem ordentlich getratscht wird. Manchmal war mir das etwas unübersichtlich, wer denn nun genau wer ist und in welcher Beziehung zu den anderen steht. Das Personenglossar zu Beginn des Buches hat hier Abhilfe geschaffen. Immer wieder begegnen dem Leser österreichische Ausdrücke, die anhand von Fussnoten sehr gut übersetzt wurden. Nach dem ersten Drittel nimmt der Krimi wieder Fahrt auf. Ein zweiter Mord geschieht und plötzlich war buchstäblich jeder verdächtig. Von da an hat mich das Buch nicht mehr los gelassen. Zu spannend die Frage, wer denn nun wie genau in den Taten drin hängt und was das Motiv ist. Der Schreibstil hat mir gefallen. Sehr gut hat die Autorin die Atmosphäre in dem Dorf, sowie die Eigenheiten der Figuren beschrieben. Gerade in den Landschaftsbeschreibungen empfand ich den Schreibstil fast poetisch. Es geht zu grossen Teilen auch um Kunst. Nämlich um den Maler Egon Schiele, seine Werke, sein Leben und sein Schaffen. Ich kannte den Maler vorher nicht. Und durch die ganz und gar nicht trockene Einführung, die zudem hervorragend in den Krimi eingewoben wurde, habe ich nun auch eine Ahnung von diesem Maler und seinem Leben. Einige Male bin ich über Details, die aus den vorderen Bänden stammen, gestolpert. Da hat mir einfach das Vorwissen gefehlt. Ebenfalls empfand ich ein, zwei Handlungssprünge, als überraschend und bei denen ich das Gefühl hatte, ein " Handlungsloch " zu haben. Ich habe mich gut unterhalten mit " Alles ist lebend tot ", meine "Krimi - Nase " war gefordert und ich empfand bis auf die etwas lange Einführung in die Figur Barbara und das Dorfgefüge die Story als spannend.

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