Produktbild: Das Lied der Wächter - Das Gesetz
Band 3

Das Lied der Wächter - Das Gesetz Roman

Aus der Reihe Das Lied der Wächter
8

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,9/3,5 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Tanne / Graugrün

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2360-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,9/3,5 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Tanne / Graugrün

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2360-4

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    08.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung und mystischer Abschluss der Trilogie

    Inhalt: Nach vielen Irrwegen glaubt sich Felix endlich am Ziel seiner abenteuerlichen Reise - er hat seine Eltern gefunden, die vor 16 Jahren bei einer Atomkatastrophe verschwunden sind. Doch was hat es mit der unsichtbaren Kraft auf sich, die alles Leben im Sperrgebiet bedroht? Felix will auch dieses Rätsel lösen. Was er unterwegs erlebt, erschüttert ihn derart, dass er kurz davor ist aufzugeben und über den Sperrzaun in die nahe Schweiz zu flüchten. Aber eine unerwartete Begegnung zwingt ihn, seine Pläne zu ändern. Felix weiß jetzt, dass sein Weg noch nicht zu Ende ist … Der Schreibstil ist flüssig, spannend, mysteriös aber ohne blutige Szenen, Monster, Fantasy Gestalten oder epischen Schlachten etc. – braucht der Roman nicht. Das Cover ist auf dem Markt der Covergestaltung auch mal anders: es zeigt eine reale Fotographie eines Waldes (im Bestfall den Schwarzwald). Wirkt aber gerade in der Bildmitte (ein Teil wirkt gespiegelt und „als ob da was wäre“) irgendwie faszinierend. Es passt absolut zum Roman und seinem Inhalt. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen mit seinem Inhalt. Fazit: Der Roman ist eine echte Überraschung genauso wie Band 1 und 2, gerade auch vom Gemeiner Verlag der sonst andere Romane in seinem Portfolio hat. Man kann nicht aufhören zu lesen (Megaspannend) – es packt einen und am liebsten wäre ich mitgewandert im Schwarzwald. Es kommt ohne fantastische Wesen und epische Schlachten aus. Eher mit den leisen Tönen und Wendungen die damit ein ganz anderen Fantasy Roman (als der übliche Mainstream in dem Genre Fantasy) Mysterie – Dystopie (Atomunfall/Kernkraftwerk, geheimnisvolle Kraft usw.) – Abenteuer beinhaltet. Auch wird dies alles an einem Ort in Deutschland erzählt, den viele auch vom Urlaub aus der Kindheit oder mit der eigenen Familie kennen. Für mich eine überraschende und gelungene Trilogie! Ein ganz klare Leseempfehlung von mir. Und 5 Sterne inklusive.

  • Bewertung

    4/5

    31.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Schwarzwaldphantastik und schöner Abschluss der Trilogie...

    Diese Mischung aus Abenteuerroman und teils fast schon spirituell anmutender Phantastik entfaltet eine ganz besondere Atmosphäre, gerade durch das vertraute und nun zugleich so fremdartig wirkende Umfeld des Schwarzwaldes, mit seinen mystischen Plätzen, die Thomas Erle in wunderbaren Beschreibungen lebendig werden lässt, sowie deren sympathische, naturverbundene Bewohner. Und Felix ist einfach ein toller Kerl mit dem Herz am rechten Fleck, da macht es viel Spaß, ihm bei seinen Wegen zu folgen... wirklich ein schöner Abschluss und leise schwingt in mir die Hoffnung, irgendwann mal wieder in einem weiteren Buch in diese der Welt entrückte Version des Schwarzwaldes zurückkehren zu dürfen - ich würde mich sehr freuen! :)

  • World of books and dreams

    4/5

    13.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Achtung Band 3 – inhaltliche Spoiler könnten vorhanden sein. Felix hat es geschafft, er hat nach langer Suche endlich seine Eltern im abgesperrten Schwarzwald gefunden. Dieser wurde nach einer Atomkatastrophe für die Außenwelt verriegelt, doch nach wie vor leben dort Menschen. Doch nicht nur diese, irgendetwas lauert dort und Felix kann nicht aufhören, den Geheimnissen weiter auf der Spur zu bleiben. Aber wie auch zuvor, kommt es auch dieses Mal zu ungewöhnlichen Ereignissen und er ist kurz davor, aufzugeben. Felix muss kämpfen und Entscheidungen treffen, mit denen er nicht gerechnet hätte. Meine Meinung Schon wie die Cover zuvor ist auch dieses wieder wunderbar gelungen und es wirkt geheimnisvoll und ein wenig unheimlich. Es hat auf jeden Fall absoluten Wiedererkennungs-wert und passt perfekt zur Reihe. Auch der Einstieg gelingt wieder sehr gut und man befindet sich schnell gemeinsam mit Felix im abgesperrten Schwarzwald. Wie auch zuvor beschreibt der Autor vor allem die Umgebung so intensiv, dass man das Gefühl bekommt, sich mit Felix auf dieser gefährlichen Reise zu befinden. Es liest sich wieder leicht und flüssig und man möchte, genau wie Felix, endlich wissen, was es mit dem Schwarzwald wirklich auf sich hat. Felix stösst hier auf unterschiedliche Gefahren, wieder einmal spürt man, dass es hier um viel mehr geht, als um die Atomkatastrophe. Wie schon zuvor begleitet man Felix auf die Reise, hin und wieder werden die ausschweifenden Beschreibungen der Umgebung ein wenig langatmig, da man doch schon das ein oder andere zu kennen scheint. Doch dann gibt es immer wieder neue Überraschungen und natürlich auch wieder Gefahren, die es zu überstehen gilt. Alles in allem hat mir dieser Abschluss gefallen, auch wenn der Autor nicht wirklich alle Fragen bis ins kleinste Detail beantwortet. Wie auch in den ersten beiden Bänden erlebt der Leser die Geschichte aus Felix’ Perspektive durch einen dritte Person Erzähler. Dieser bleibt geheimnisvoll und lässt den Leser auf dem gleichen Wissensstand wie seinen Protagonisten. Damit bleibt es also weiterhin spannend und rätselhaft. Felix mochte ich schon in den ersten Bänden, doch seine Entwicklung ist wirklich richtig gut dargestellt. Aus dem Teenie ist ein junger Mann geworden, der an all seinen Problemen, die ihn auf der Reise durch den Schwarzwald erwartet hatten, gewachsen ist. Aber auch die Nebencharaktere sind schnell vorstellbar und man bekommt vor allem durch diese einen tiefen Einblick in das Leben, dass sie so für sich vielleicht gar nicht gewählt hätten. Chiara und Urs sind zwei der Charaktere, die mir neben Felix besonders ans Herz gewachsen sind. Mein Fazit Alles in allem ist Das Lied der Wächter eine wirklich gelungene und ungewöhnliche Geschichte, die mich immer wieder überraschen konnte. Das es hier nicht nur um die Atomkatastrophe ging, war mir zwar von Beginn an klar, doch das macht das Buch, bzw die Trilogie auch besonders. Eine Mischung aus Spannung, Dystopie, aber auch Fantasy, die hier im Gesamtpaket eine neue Geschichte ergeben.

  • Ashelia

    4/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Reihenabschluss

    Die Trilogie "Das Lied der Wächter" konnte mich mit Band 1 und 2 sehr begeistern und so war ich auf den Abschlussband unglaublich gespannt! All die Fragen, die sich über die ersten beiden Bände gesammelt hatten, hoffte ich, geklärt zu bekommen. So viel vorweg: Meine Erwartungen wurden nicht vollständig erfüllt, aber dennoch behält diese Reihe einen besonderen Platz in meinem Leserherz. Nachdem Felix im zweiten Band endlich seine Eltern gefunden hat, verbringt er einen schönen Sommer mit ihnen. Doch er bleibt ruhelos. Seit den Ereignissen mit Chiara möchte er wissen, was es mit der mysteriösen Kraft im Schwarzwald auf sich hat. Seine Reise ist also noch nicht zuende. Wie schon in den vorherigen Bänden verläuft die Handlung eher ruhig mit hintergründiger Spannung. Der Leser wandert gemeinsam mit Felix durch den verlassenen Schwarzwald, sucht nach Wegen, die tödliche Kraft der "Spinne" zu umgehen und trifft dennoch immer wieder auf andere Menschen, die ihm helfen und ihn der Antwort auf die mysteriösen Ereignisse näher bringen. Doch gerade zu Beginn und am Ende ist Felix auch gefährlicheren Situationen ausgesetzt, die wirklich fesselnd geschrieben sind. Mir wurde daher auch beim Abschlussband nie langweilig und ich war sehr neugierig, was die Auflösung des Ganzen sein wird. Rückblickend ist die Entwicklung von Felix sehr gelungen und im Vergleich zum Anfang des 1. Bandes ist er richtig erwachsen geworden und kann über seine damalige Naivität selbst lachen. Die verschiedenen Begegnungen mit anderen Charakteren und die Erlebnisse im Schwarzwald prägen ihn, ohne dass er ein komplett anderer Mensch wird. Er stellt immer noch zu viele Fragen, reagiert immer noch ab und an zu übereilt, aber er lernt dazu, kann auch mal abwarten und in Ruhe nachdenken, wenn es sein muss. Ich finde es auch immer noch klasse, wie Thomas Erle andere Charaktere einbaut, die oft nur kurz an Felix' Seite bleiben, aber dennoch alle individuell ausgestaltet sind und mit wenigen Worten lebendig werden. Doch auch wenn ich mit "Das Gesetz" erneut kurzweilige und landschaftlich schöne Lesestunden verbracht habe, habe ich einen kleinen Kritikpunkt, denn die Erklärungen bleiben - wie Felix selbst treffend feststellt - schwammig. Niemand weiß, was genau es mit der "Spinne" auf sich hat, doch Felix und sein letzter Begleiter Furrer kommen der Antwort sehr nahe. Ich hätte mir gewünscht, dass ganz am Ende Felix vollends zu verstehen lernt, was im Schwarzwald geschieht. Dass er den "Fischmenschen" wiedertrifft und dieser ihm mit Erkenntnis/Wissen "segnet" oder irgendwie so etwas. Stattdessen bleibt die abschließende Begegnung relativ kurz und mit einem anderen Hauptziel; das Ende danach relativ offen. Zwar gefiel mir das Finale dennoch gut, denn es war wie in einem Traum zu lesen und passte zu dem mysteriösen Hintergrund, aber besonders im Vergleich zum allerersten Kapitel der Trilogie waren meine Erwartungen doch noch ein Stück weit anders: mit einer noch größeren Gefahr, der sich Felix konfrontiert sieht. Auch ging der Feldberg, der zu Beginn der Trilogie immer wieder genannt wurde, irgendwie unter und ein anderer Berg wurde bedeutsam, was vorher nicht wirklich eingeleitet wurde. Und mich würde wirklich interessieren, wie die Außenwelt zukünftig mit dem Schwarzwald umgehen wird - das ist ja vielleicht Stoff für einen weiteren Band. ;-) Auch wenn meine Erwartungen an das Ende nicht vollständig erfüllt wurden, so hatte ich doch auch mit dem letzten Band ein tolles Leseerlebnis und freue mich schon, den Schwarzwald irgendwann selbst zu durchwandern und die verschiedenen Orte aus dem Roman zu entdecken. Wer Landschaftsbeschreibungen und eine eher ruhige Handlung mit unterschwelliger Spannung mag, dem lege ich diese Trilogie wirklich ans Herz! Ich werde Felix und seinen Hund Leo vermissen.

  • Bewertung

    1/5

    28.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Naturbeschreibung - wenig geistige Entwicklung des Helden

    In dieser Trilogie ist fast eine reine Männerwelt (vom Hund über den Professor bis zum Wächter) beschrieben. Die Frauen erscheinen entweder als Mutter, Liebesobjekt oder Hausfrau, die dem Jungen, der in die Welt hinauszieht, die Brotzeit einpackt. Sie taucht mal ein Zeit lang auf als wirkliche Hilfe, und/oder sie muss gerettet werden (wie es sich für das Gegenüber eines Abenteuer-Prinzen gehört). Das ist sogar mir als (66-jährigen) Mann zu stereotyp. Einerseits eine Geschichte, die in der Zukunft spielen könnte, andererseits ein 5000 Jahre altes Frauenbild. Welche Frau, die Ingenieurin, Wissenschaftlerin oder Mechanikerin ist, möchte ein Buch lesen, in dem die Frauen wieder wie im 17. Jahrhundert das Haus hüten und damit zufrieden sind, Obst und Gemüse einzukochen und die Wäsche (ohne Waschmaschine) zu waschen. Die Idee an sich mit dem mysthischen Hintergrund hat Potential, aber muss wirklich fast jeder Grasbüschel und jeder Fels einzeln beschrieben werden? Stattdessen fehlt mir das Erwachsen-Werden von Felix auf dem Gebiet der Kommunikation - auch zu den Frauen. Und statt einer Beziehung zwischen den Geschlechtern auf Augenhöhe wird das Klischee von Verliebtheit und Schwärmerei beschrieben oder der überhebliche Blick des pupertären Jungen auf Frauen, die sich mehr von ihren Gefühlen leiten lassen. Fortsetzung Band 4: nach Heirat und Nachwuchs (es gibt ja keine Empfängnisverhütung), und wenn die sexuelle Anziehung durch die Erfordernisse der Kindererziehung nachlässt, bleibt die Frau zuhause und der Mann zieht wieder los in die Welt hinaus ins nächste Abenteuer, da es zuhause langweilig wird - nein Kinder wickeln oder füttern, das ist nichts für »richtige Männer« - eher für »richtige Menschen« (meine logische Fortführung der Geschichte nach den Frauenbeschreibungen in den Romanen). Schade! Gerade als Jugendroman wäre eine Story wünschenswert, in der sich Frauen und Mädchen in der selbstbewußten Rolle als Gegenüber beschrieben sehen und nicht als Objekt, das auf die Erlösung und Befreiung durch den Retter wartet. Gab es die erste Version einer solchen Sage nicht schon vor den alten Ägyptern?

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Im 3.und abschließenden Teil erfährt...

    Im 3.und abschließenden Teil erfährt der Leser nun endlich das Geheimnis der Spinne und des Gesangs. Trotz allem denke ich, dass 3 Teile zu umfangreich sind. Manchmal ist weniger mehr.
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Trilogie mit...

    Eine wunderschöne Trilogie mit vielen spannenden Passagen und Schwarzwaldromantik. Auch wenn das Ende etwas zu mystisch und nicht greifbar genug für mich war, sind die Abenteuer von Felix in malerischer Kulisse es wert, gelesen zu werden.Jugendbuch ab 14 Jahre
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    2/5

    20.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auflösung oder Erlösung?

    Puh, für mich eine Erlösung vom Lesen, der nicht ganz zufrieden stellenden Auflösung. Ich habe bereits mit den beiden Vorgängern gehadert, aber der Thematik immer wieder eine Chance gegeben. Nur leider brachte der finale Teil keine erhoffte Besserung. Der Autor hat sich - für das Genre - viel zu sehr in philosopischen und esoterischen Details verloren. Aber - nach wie vor, könnte ich mir die Reihe trotzdem für Jugendliche und allen Nicht-Fantasylesern vorstellen, die unaufgeregte Nachtlektüre suchen. Allerdings nehme ich eine klare Urlaubsempfehlung für den Schwarzwald aus der Lektüre mit. Denn das Setting war mehr als überzeugend.

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