Produktbild: Die toten Katzen von London

Die toten Katzen von London

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1432 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921227

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1432 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921227

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  • Midnight-Girl

    aus NRW

    3/5

    21.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    DI Tom Thorne ist alles…

    DI Tom Thorne ist alles andere als begeistert als er erfährt, dass er einen Katzenmörder jagen soll. In London hat es jemand auf idyllische Wohngegenden und darin wohnhafte Haustiere abgesehen. Und wer weiß zu was der Täter noch fähig ist, wenn er schon die Tiere auf brutalste Weise tötet und verstümmelt. Hätte Thorne im Vorfeld geahnt was ihn erwartet, vermutlich wäre seine Einstellung eine andere gewesen… Mark Billingham, eigentlich ein Garant für atemlose und actiongeladene Spannung von Anfang bis Ende, schafft es dieses Mal leider nicht den Leser sofort abzuholen. Der Einstieg gestaltet sich zu zäh, so dass nicht nur der Zugang zum Geschehen, sondern auch zu den Protagonisten fehlt. Die Länge beziehungsweise Kürze der Kapitel ist im Grunde genau richtig, um eine Handlung im Fluss zu halten und das Tempo zu beeinflussen. Doch beides geht schnell unter, da für den Leser keine rechte Grundlage geschaffen wird. Oftmals fragt man sich, inwiefern die dargelegten Ereignisse eigentlich für das Geschehen relevant sind. Leider bleibt dieser anfängliche Eindruck relativ lange im Kopf des Lesers präsent, auch wenn man weiterhin versucht einen neutralen Blick zu behalten, um sich eines Besseren belehren zu lassen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nichtsdestotrotz plätschert die Handlung vor sich hin, es fehlt an Überraschungsmomenten und fesselnden Ereignissen, die den Leser dazu animieren eigene Theorien zu ersinnen. Dem Schreibstil wiederum fehlt es an nichts, auf Grund seiner Leichtigkeit kommt man dennoch gut und locker durch die Seiten. Wer die Zähne zusammengebissen und sich dem Projekt angenommen hat wird schlussendlich allerdings doch noch belohnt. Plötzlich tritt eine mehr als unerwartete Wendung ein, inhaltlich wie auch in der Umsetzung diverser Spannungselemente. Endlich wird das versteckte Potential freigesetzt, der Autor findet zu seiner alten Form zurück und der Leser ist mittendrin statt nur Zaungast. Auf wenigen Seiten wird ein Szenario dargestellt, das einem kalte Schauer über den Rücken jagt. Hätte man diesen Spirit von Beginn an zu spüren bekommen, hätte es sich hier schnell um ein absolutes Highlight handeln können, so aber bleibt im Gesamten nur eine solide Leistung zu erkennen.

  • Booksandcatsde

    2/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leider kann dieser Band nicht mit den Vorgängern mithalten...

    Meine Meinung: Ich habe dieses Buch innerhalb einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und bin mehr als enttäuscht. Ich habe vorher die Bücher „Love Like Blood“ und „Die Schande der Lebenden“ des Autors gehört und gelesen und finde, dass man diesen neuen Band überhaupt nicht mit den beiden Vorgängern vergleichen kann. Die beiden Bücher waren spannend, mitreißend und für mich wahre Pageturner. Das Buch „Die toten Katzen von London“ hätte ich wahrscheinlich gar nicht zu Ende gelesen, wenn es keine Leserunde gewesen wäre. Woran lag das? Das ist eine gute Frage! Die Geschichte war schon von Anfang an sehr verworren. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Charaktere eingeführt, die dann bei mir für Verwirrung sorgten. Durch die vielen Wechsel in der Geschichte, durch die verschiedenen Erzählstränge, kam man zwar im Buch gut voran, aber leider blieb die Spannung völlig auf der Strecke. Die Geschichte konnte mich dadurch überhaupt nicht packen! Thorne und Tanner waren beide wieder gut, aber auf keinen Fall so gut wie letztes Mal. Ich habe auch den Humor dieses Mal vermisst. Dieser war doch letztes Mal fein verstreut und sorgte immer wieder für einen Schmunzler! Auch wenn das Ende eine Überraschung war, konnte dieses nicht die doch langatmigen Stränge „wiedergutmachen“! Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung, vor allem, weil ich auch aufgrund des Titels gedacht habe, dass es sich inhaltlich mehr um Katzen dreht! Es ist immer schwierig, wenn die Messlatte so hochgesteckt wird. Aber im Vergleich mit den zwei anderen Büchern ist mir diese Geschichte leider nur (2 / 5) wert. Info: Jeder Band kann selbstständig gelesen werden.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    2/5

    06.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    DI Tom Thorne wird mit einem…

    DI Tom Thorne wird mit einem außergewöhnlichen Fall betraut, mit dem er sich zunächst eher widerwillig beschäftigt. Denn der Hintergrund des Falls ist anders, als seine sonstigen Ermittlungen. In London hat sich die Zahl der Katzen, die auf sadistische Weise von einem Unbekannten getötet werden, drastisch erhöht. Die Katzenbesitzer und die Presse sind entsetzt. Thorne soll nun alles daran setzen, diese etwas andere Mordserie zu beenden. Doch schon bald hat es den Anschein, als ob Katzen nicht die alleinigen Opfer des Mörders sind..... "Die toten Katzen von London" ist bereits der fünfzehnte Band der Reihe um den Ermittler Tom Thorne. Man kann den aktuellen Ermittlungen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Krimiserie gelesen hat. Wichtige Hintergrundinformationen zu den Charakteren streut der Autor in die Handlung ein. Allerdings fällt die Zuordnung der Protagonisten, und die ihrer Beziehungen untereinander, sicher leichter, wenn man bereits Vorkenntnisse hat. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dabei verläuft der Einstieg eher gemächlich, da eine Vielzahl an Charakteren eingeführt wird, die es erstmal zuzuordnen gilt. Außerdem wird man mit den unterschiedlichen Schauplätzen vertraut gemacht. Diese Einführung dauert recht lange, sodass die Spannung und das Interesse am Fall etwas auf der Strecke bleiben. Leider gelingt es Mark Billingham auch im weiteren Verlauf der Handlung nur mäßig, Spannung zu erzeugen. Denn die Handlung plätschert gemächlich vor sich hin, man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten und sich in Nebenhandlungen zu verlieren. Dadurch wirkt das Ganze etwas zäh und motiviert nicht gerade zum Weiterlesen. Zum Ende hin stellt sich dann aber doch noch die bisher vermisste Spannung ein, auch wenn das große Finale, recht schnell abgehandelt wird. Allerdings gelingt es dem Autor, einen Täter zu präsentieren, mit dem man nicht gerechnet hat. Dadurch wird man am Ende also noch überrascht. Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb hat mich die Inhaltsangabe sehr neugierig auf die Handlung gemacht. Doch leider entwickelte sich der Handlungsstrang um die getöteten Katzen nicht so, wie ich das erhofft hatte, sondern wurde schnell zum Nebenschauplatz. Ich hatte außerdem Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Protagonisten zuzuordnen. Da ich bisher keinen Band der Reihe gelesen habe, liegt das aber sicher an meinen mangelnden Vorkenntnissen. Dennoch wollte sich bei mir einfach keine Spannung einstellen. Im Gegenteil, die Handlung wirkte auf mich sehr zäh und nicht besonders interessant. Deshalb habe ich mich auch eher durch das Buch gequält. Gut gefallen hat mir allerdings, dass mich die Identität des Killers überraschen konnte. Das alleine macht für mich aber noch keinen guten Krimi aus und deshalb erhält das Buch auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch nur zwei von fünf möglichen Sternchen.

  • Havers

    2/5

    03.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Die toten Katzen von London“…

    „Die toten Katzen von London“ ist die Nummer 15 in der Tom Thorne-Reihe des mehrfach ausgezeichneten britischen Autors Mark Billingham. Worum geht es? Nun, um tote Katzen nur am Rande, die sind nur der Auslöser. Vielleicht hätte der Verlag sich etwas mehr Mühe mit der Übersetzung des Originaltitels „The Killing Habit“ machen sollen, um keine falschen Erwartungen bei den Lesern zu wecken… Eingefleischte Thriller-Leser kennen das bereits. Ein Psychopath fällt nicht einfach so vom Himmel. Bevor er seine Mordserie beginnt, gibt es erste Anzeichen, bis es zur Eskalation kommt: Gefühlskälte, Grausamkeiten, Brandstiftung, Tierquälerei – und dann beginnen die Morde. So läuft es in der Regel ab. Und weil das auch DI Throne weiß, klingen bei ihm alle Alarmglocken, als er von der unglaublich hohen Anzahl grausam dahingemetzelter Katzen in London hört. Ein Abgleich der Datenbank mit ungelösten Morden bestätigt seine Befürchtungen. In den Straßen von London geht ein Serienmörder um, der es auf alleinstehende Frauen abgesehen hat. Und gemeinsam mit seiner Kollegin DI Nicola Tanner setzt er alles daran, dem Killer das Handwerk zu legen… Billingham lässt sich Zeit, um seine Story zu entwickeln, denn zur Sache geht es erst nach 150 Seiten Vorgeplänkel. Viel, für mich viel zu viel Füllmaterial, das Tempo schluckt und die Personen auch nicht wesentlich interessanter macht. Zumal die privaten „Anekdoten“ sowie die persönlichen Probleme von Thorne und Helen auf der einen Seite und auf der anderen Seite Tanner, die den Verlust ihrer Partnerin noch nicht verkraftet hat, auf der anderen Seite, die Protagonisten weder interessanter noch sympathischer machen. In Kapitel 2 und 3 zieht die Spannung zwar merklich an, aber die Serienkiller-Story wurde dadurch auch nicht wesentlich interessanter. Vielleicht hätte Billingham den Fokus auf den Nebenstrang mit dem erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Evans und der Duchess legen sollen. Diese beiden Personen hatten durchaus Potenzial. Der Schluss kam dann doch etwas hopplahopp, wobei der Autor mich mit dem Täter überrascht hat. Aber dennoch bleibt ein eher schales Gefühl zurück, denn mit Erklärungen geizt der Autor. Die Motivation für die Morde wurde zwar genannt, aber mir fehlt hier einfach das erläuternde „Warum?“. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Die toten Katzen von London“ ein schwächeres Buch der Reihe ist und Billinghams Stand alones „Die Schande der Lebenden“ und „Die Lügen der anderen“ wesentlich besser geplottet sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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