Produktbild: Veilchens Show
Band 5

Veilchens Show Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi

Aus der Reihe Veilchen-Krimi
24

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

69110

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

10237 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709979082

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

69110

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

10237 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709979082

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  • peedee

    3/5

    14.03.2021

    eBook (ePUB)

    Nicht meine Show…

    Valerie Mauser (Alpenkrimi), Band 5: Valerie „Veilchen“ Mauser ist entsetzt, dass die Männer in ihrem Umfeld auf die neue TV-Kuppelshow „Bauerlorette“ stehen. Sie kann damit so gar nichts anfangen. Als einer der Kandidaten zu Tode kommt, muss sie als Oberstleutnant mit ihrem Team die Ermittlungen übernehmen. Sie erhält überraschende Einblicke hinter die Kamera einer Live-Show… Erster Eindruck: Eine Reihe mit Wiedererkennungswert durch die schwarzen Cover mit den Blumen – gefällt mir gut. Dies ist Band 5 einer Reihe und lässt sich ohne Kenntnisse der Vorgängerbände lesen. Die „Bauerlorette“ ist eine Mischung der TV-Formate „The Bachelorette“ und „Bauer sucht Frau“. Hier sollen also fünf Bauern um ihr Herzblatt und um die Gewinnsumme von einer Million Euro buhlen, und sich somit öffentlich zum Affen machen (so zumindest meine Sicht). Mir gefällt, dass Manfred Stolwerk, genannt Stolwerk, wieder im polizeilichen Dienst ist. Er ist Veilchens bester Kumpel und arbeitet nun mit ihr zusammen im Team. Obwohl Stolwerk und Veilchen schon sehr lange befreundet sind, ist sie doch sehr überrascht, dass er sich so für das TV-Format interessiert. Aber auch ihr Schwiegersohn in spe, Sven Schmatz, ist rundum informiert über die Darstellerin der Bauerlorette – ein Riesenfan! Der erste Kandidat stirbt im Bett, doch die Show geht weiter und die Bauerlorette wirkt ungerührt. Kann man so etwas einfach wegstecken und einfach weitermachen? Ist das nicht pietätlos? Nun ja, es heisst ja nicht umsonst „The show must go on“. Dann kommt der zweite Kandidat ums Leben – spätestens jetzt hätte die Show doch abgebrochen werden müssen, oder? Aber nein, denn die Einschaltquoten fliegen nur so durch die Decke! „Die Sendung war nicht einfach nur schlecht. Sie war abgrundtief böse. Ein Sammelbecken von Träumen, von Gier, von Missgunst und Lügen.“ Pauline, die Mutter von Valerie, hat mich amüsiert: Als sich ihre Tochter am Auge verletzte (und somit ihrem Übernamen „Veilchen“ wieder einmal gerecht wurde), verlangte sie bei Sandro, dem Partner von Valerie, ihr ein Steak aus dem Kühlschrank zum Auflegen zu bringen. Als ihre Tochter abwehrte, keuchte sie nur „Wieso? Seids ihr etwa – VEGAN? Ohgottohgott, Herr, mit welchem Schicksal hast du mich geschlagen… kein Steak im Haus […]!“ Veilchen und Sandro sind keine Veganer, aber das hat Pauline gar nicht mehr aufgenommen. Die gebotenen Einblicke in das Showbusiness waren erschreckend. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, aber mir ging dieses Showbusiness je länger je mehr auf die Nerven. Von mir gibt es 3 Sterne.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    11.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hinter den Kulissen der Bauerlorette

    Veilchens Show von Joe Fischler, Haymon Verlag, hat 322 Seiten. Die Kapitel sind mit Wochentagen und Datum überschrieben. Am Ende gibt es eine Beschreibung von Valerie. Manfred Stolwerk ist Fan der Bauerlorette. Als in der aktuellen Folge der Kandidat morgens nicht mehr aufwacht, überredet er Valerie (Veilchen) Mauser, sofort zum Drehort zu fahren. Dort tummeln sich schon bald die Schaulustigen. Aber letztlich wird es als Selbstmord abgetan und Chef Geyer tobt wegen verschwendeter Ressourcen. Aber nach einem weiteren sehr üblen Zwischenfall am Set dürfen Veilchen und Stolwerk dann doch ermitteln. Dadurch bekommen sie auch einen Blick hinter die Kulissen und werden von der Bauerlorette Jacki über die Dreharbeiten aufgeklärt. Nach all dem Insiderwissen bricht Stolwerk‘s heile Bauerlorette-Welt zusammen. Zwischendurch gibt es immer wieder „Live-Berichterstattungen“ für die Zuschauer. Durch die Vorfälle steigt die Einschaltquote enorm, was dem Sender natürlich zugute kommt. Das Ende wird rasant, spannend und unerwartet. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wer der Täter hätte sein können. Ich finde das Buch herrlich. Eine Mischung aus Bauer sucht Frau“ und der „Bachelorette“. Und mit einer gehörigen Portion Humor. Der Schreibstil ist ist sehr gut und das Buch lässt sich flüssig lesen. Auch das Cover passt prima zu den vorherigen Teilen der Serie. Es ist der 5. Teil um die Ermittler und ein in sich abgeschlossener Fall, sodass Vorkenntnisse nicht unbedingt erforderlich sind. Allerdings haben Valerie und Stolwerk doch schon eine gewisse Vergangenheit und wohl viel durchgemacht. Veilchen, Stolwerk und Veilchen‘s Fast-Schwiegersohn Schmatz sind sehr sympathisch beschrieben. Chef Geyer ist ein immer müder, unbeherrschter Grummelkopf, der recht gemein zum Assistenten Schmatz ist. Aber dieser bekommt gegen Ende noch einen sehr wichtigen Auftrag. Lustig fand ich auch, dass hauptsächlich die Männer Kenner der Materie sind. Das würde natürlich keiner zugeben. Bei dem Buch komme ich auf die Idee, genannte Sendungen auch mal zu schauen und würde sie wohl unter einem ganz anderen Blickwinkel betrachten.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    09.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und humorvoller Krimi aus dem Showbizz

    *Inhalt* "The Show must go on" ist das Motto der Show "Bauerlorette". In der Show konkurrieren 5 Männer um eine Frau und versuchen, dass diese sich in sie verliebt. Geld gibt es natürlich auch zu gewinnen, 1 Million Euro. Als innerhalb kurzer Zeit zwei Kandidaten sterben, hält auch dies die Produzenten nicht ab, weiterzudrehen. Valerie "Veilchen" Mauser und ihr Kollege Manfred Stolwerk ermitteln in beiden Fällen und tauchen in die oberflächige Fernsehwelt ein. Neid und Intrigen stehen an erster Stelle. Will einer der Männer auf jeden Fall gewinnen? Oder steckt die geldgierige Mutter der Kandidatin dahinter? Die Zeit drängt, das Finale steht kurz bevor… *Meine Meinung* "Veilchens Show" von Joe Fischler ist bereits der fünfte Fall der liebenswerten Valerie Mauser. Spannend, humorvoll und mit einer Prise Ironie lässt uns der Autor hinter die Kulissen einer Kuppel-Fernsehshow blicken. Dank des flüssigen und lockeren Schreibstils bin ich schnell in der Geschichte. Die Spannung baut sich langsam auf und kann sich bis zum Finale halten. Joe Fischler versteht es, den Leser neugierig zu machen und zwischendurch sorgt er auch für einen Lachanfall oder Kopfschütteln. Auch liebe ich seinen bildhaften Schreibstil, ich kann mir die Drehsequenzen und die Landschaften gut vorstellen. Mir hat das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren gut gefallen. Am besten gefällt mir, dass Veilchen und Stolwerk wieder zusammenarbeiten. Ich liebe ihre schräge, chaotische Art und ihre kleine böse Souffleuse. Auch alle anderen Charaktere sind lebendig und authentisch. Es gibt sympathische aber auch richtig nervige Personen, alle haben Ecken und Kanten, genau wie im richtigen Leben. *Fazit* Ich liebe Krimis, die spannend und humorvoll sind, die interessante Charaktere haben und dieser gehört definitiv dazu. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    09.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und humorvoller…

    spannender und humorvoller Krimi aus dem Showbizz *Inhalt* "The Show must go on" ist das Motto der Show "Bauerlorette". In der Show konkurrieren 5 Männer um eine Frau und versuchen, dass diese sich in sie verliebt. Geld gibt es natürlich auch zu gewinnen, 1 Million Euro. Als innerhalb kurzer Zeit zwei Kandidaten sterben, hält auch dies die Produzenten nicht ab, weiterzudrehen. Valerie "Veilchen" Mauser und ihr Kollege Manfred Stolwerk ermitteln in beiden Fällen und tauchen in die oberflächige Fernsehwelt ein. Neid und Intrigen stehen an erster Stelle. Will einer der Männer auf jeden Fall gewinnen? Oder steckt die geldgierige Mutter der Kandidatin dahinter? Die Zeit drängt, das Finale steht kurz bevor… *Meine Meinung* "Veilchens Show" von Joe Fischler ist bereits der fünfte Fall der liebenswerten Valerie Mauser. Spannend, humorvoll und mit einer Prise Ironie lässt uns der Autor hinter die Kulissen einer Kuppel-Fernsehshow blicken. Dank des flüssigen und lockeren Schreibstils bin ich schnell in der Geschichte. Die Spannung baut sich langsam auf und kann sich bis zum Finale halten. Joe Fischler versteht es, den Leser neugierig zu machen und zwischendurch sorgt er auch für einen Lachanfall oder Kopfschütteln. Auch liebe ich seinen bildhaften Schreibstil, ich kann mir die Drehsequenzen und die Landschaften gut vorstellen. Mir hat das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren gut gefallen. Am besten gefällt mir, dass Veilchen und Stolwerk wieder zusammenarbeiten. Ich liebe ihre schräge, chaotische Art und ihre kleine böse Souffleuse. Auch alle anderen Charaktere sind lebendig und authentisch. Es gibt sympathische aber auch richtig nervige Personen, alle haben Ecken und Kanten, genau wie im richtigen Leben. *Fazit* Ich liebe Krimis, die spannend und humorvoll sind, die interessante Charaktere haben und dieser gehört definitiv dazu. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Innsbruck

    5/5

    28.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Abrechnung

    Nachdem Joe Fischler in den letzten 4 Fällen von „Veilchen“ Valerie Mauser bereits einige Interna aus Innsbruck und seinen Feriendörfern ausposaunt hat (beispielsweise die Verfügungsgewalt über die Poller am Weg zur Umbrüggler Alm) ermittelt Veilchen diesmal in Dunstkreis einer Kuppelshow: die Bauerlorette heißt die Show, in der fünf Bauern um die Gunst der begehrten „Jackie“ rittern. Valerie ist entsetzt, dass sowohl ihr Seelenverwandter Kollege und Freund Stolwerk, als auch ihr zukünftiger Schwiegersohn Schmatz sich als Fan der Show entpuppen und Stolwerk sie dann auch gleich auf den Flötzenhof oberhalb von Innsbruck schleift, als er dort zu früher Sendezeit einen Toten im Bett der Bauerlorette vermutet. Als Innsbrucker weiß man spätestens bei der Beschreibung des Fahrtwegs, welcher Hof gemeint ist. Und auch bei der Beschreibung des schwarzen Tourbusses, mit dem die Bauerlorette samt Mutter und spanischem Fahrer herumkutschiert kommt einem ein Lächeln aus, weil man auch hier ganz klar einen Firmennamen vor Augen hat. Joe Fischler’s nimmt auch im fünften Fall von Veilchen kein Blatt vor den Mund: mit Humor, aber auch viel Lokalkolorit und kleinen, feinen Seitenhieben teilt er ordentlich aus: nicht nur die Niveaulosigkeit und Unmenschlichkeit der Showbranche, die „fake“ reality Shows, nervtötende Werbung, gewisse regionale Gegebenheiten rund um Innsbruck bekommen ihr Fett ab. Und auch die Verkehrssituation rund um Hungerburg und Seegrube kommt wieder einmal vor. Durch die überbordende Showelemente und -details, in die schlussendlich auch Schmatz als verdeckter Ermittler integriert wird (ohne dass er was Sinnvolles beitragen könnte) wird kaum ein Motiv ersichtlich. Aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch, denn mit spitzen Zungen kämpft sich Veilchen samt ihrer kleinen Teufelchen auf der Schulter durch die skurrilsten Schauplätze und pittoresken Bühnenlandschaften. Doch nicht nur der Fall beschäftigt sie, auch der Verdacht, Stolwerk könnte ein vor ihr verborgenes Privatleben haben, scheint ein bisschen an ihr zu knabbern. Unterhaltsame Mischung aus Humor, Wortwitz und trotzdem noch feinen, kleinen, zwischenmenschlichen Tönen. Ich freue mich auf weitere Fälle aus Tirols Zentrum.

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