Produktbild: Schwert der Hoffnung

Schwert der Hoffnung

6

4,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

4/14/20,5 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-008-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

4/14/20,5 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-008-9

Herstelleradresse

Francke-Buch
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE
info@francke-buch.de

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Meine Meinung: Anfangs ist es…

danzlmoidl aus Moosbach am 26.10.2018

Bewertungsnummer: 2714982

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Anfangs ist es mir wirklich ein wenig schwer gefallen in das Buch zu finden. Die Ereignisse kamen Schlag auf Schlag, so dass ich gar nicht wirklich damit klar kam. Doch wenn man sich ein wenig drauf einlässt, wird es mit der Zeit immer besser. Die Autorin schafft es, einen in eine ganz andere Zeit zu entführen. Eine Zeit, mit der wir eigentlich nicht so wirklich viel zu tun haben. Wenn man darüber nachdenkt, muss es ein wahnsinniger Aufwand gewesen sein, das alles zu recherchieren. Wie haben die Leute gesprochen, welche Kleidung haben sie getragen, wie gekämpft, wie gegessen und so weiter und so fort. Je mehr man sich dessen bewusst wird, desto klarer wird einem, dass der Autorin ein Schatz gelungen ist. Sie schafft es, den Leser mit einer wirklich mitreißenden Geschichte zu mitzureißen. Was mir alles am Anfang ein wenig schwer gemacht hat war, dass der Kopf nicht ganz frei war. Ohne dieses kleine Detail, ist es schwierig, der Geschichte zu folgen, da sowohl Personen Schlag auf Schlag eintreten als auch die Locations ziemlich schnell wechseln. Manchmal kommt man mitten in eine Szene, die nicht von Anfang an aufgebaut wurde. Erst mit den Seiten kommt die Erkenntnis. Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich total gut gelungen. Lediglich die teilweise Anstrengung die ich aufbringen musste, mit den ständigen Wechseln von Perspektiven, Orten, Personen lässt mich einen Stern abziehen. Dies soll das Buch aber keinesfalls abwerten. Ich denke hier muss sich jeder selbst eine Meinung bilden. Fazit: Auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

Meine Meinung: Anfangs ist es…

danzlmoidl aus Moosbach am 26.10.2018
Bewertungsnummer: 2714982
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Anfangs ist es mir wirklich ein wenig schwer gefallen in das Buch zu finden. Die Ereignisse kamen Schlag auf Schlag, so dass ich gar nicht wirklich damit klar kam. Doch wenn man sich ein wenig drauf einlässt, wird es mit der Zeit immer besser. Die Autorin schafft es, einen in eine ganz andere Zeit zu entführen. Eine Zeit, mit der wir eigentlich nicht so wirklich viel zu tun haben. Wenn man darüber nachdenkt, muss es ein wahnsinniger Aufwand gewesen sein, das alles zu recherchieren. Wie haben die Leute gesprochen, welche Kleidung haben sie getragen, wie gekämpft, wie gegessen und so weiter und so fort. Je mehr man sich dessen bewusst wird, desto klarer wird einem, dass der Autorin ein Schatz gelungen ist. Sie schafft es, den Leser mit einer wirklich mitreißenden Geschichte zu mitzureißen. Was mir alles am Anfang ein wenig schwer gemacht hat war, dass der Kopf nicht ganz frei war. Ohne dieses kleine Detail, ist es schwierig, der Geschichte zu folgen, da sowohl Personen Schlag auf Schlag eintreten als auch die Locations ziemlich schnell wechseln. Manchmal kommt man mitten in eine Szene, die nicht von Anfang an aufgebaut wurde. Erst mit den Seiten kommt die Erkenntnis. Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich total gut gelungen. Lediglich die teilweise Anstrengung die ich aufbringen musste, mit den ständigen Wechseln von Perspektiven, Orten, Personen lässt mich einen Stern abziehen. Dies soll das Buch aber keinesfalls abwerten. Ich denke hier muss sich jeder selbst eine Meinung bilden. Fazit: Auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

Kampf um Malta

Bewertung aus Glauchau am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1128578

Bewertet: eBook (ePUB)

„...Ich werde mich darum kümmern, dass Eure Gemahlin ihre Künste unter Beweis stellen kann. Aber es darf niemand erfahren. Es ist nicht üblich, dass eine Frau schießen kann...“ Edward muss eine gewisse Zeit bei seinem Großvater in Frankreich verbringen. Heute hat er die Aufgabe, den Schuppen zu entrümpeln. Bei ihm ist Anna, die Tochter des Gärtners. In einer Holzkiste finden sie ein altes Tagebuch, einen Dolch und ein verrostetes Schwert. Als Edward das Schwert in die Hand nimmt, wird es heiß. Ein helles Licht zwingt sie, kurz die Augen zu schließen. Danach befinden sie sich in einer Höhle auf Malta im Jahre 1564. Das Schwert ist verschwunden. Sie haben nur eine Chance. Sie müssen den Besitzer des Schwertes finden, um zurückkehren zu können. Sie geben sich als Ehepaar aus und suchen um eine Stelle im Ritterorden nach. Die Autorin hat einen fesselnden historischen Roman nicht nur für junge Leser geschrieben. Spannend wird die Geschichte schon durch den völlig unterschiedlichen Charakter der beiden Hauptprotagonisten. Anna hat ihr Leben gut geplant. Sie freut sich darauf, bald das Studium der Medizin beginnen zu dürfen. Allerdings fehlt ihr ein gewisses Selbstbewusstsein gegenüber anderen. Warum, erfahre ich im Laufe der Handlung. Dafür hat sie eine starken Glauben. Gedanklich spricht sie mit Jesu. Diese Teil werden kursiv wiedergeben. Dabei durchzieht eine Frage Jesu die gesamte Geschichte. „...Vertraust du mir?...“ Edward ist zwar in einem begüterten Elternhaus aufgewachsen, kennt aber auch das Leben auf der Straße. Er besitzt die Fähigkeit, sich neuen Situationen schnell anzupassen. Seine Gabe, sich spontan eine Geschichte ausdenken zu können, ist im mittelalterlichen Malta von großem Nutzen. Anna ist für ihn eine graue Maus. Allerdings kann sie Bogenschießen, worauf sich das Eingangszitat bezieht. Doch dann kommt eine Situation, wo ich nicht nur mehr über Edwards bisheriges Leben erfahre, sondern wo er sich eines Vermächtnisses erinnert. „...Lebe dein Leben weiser als ich...“ Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Malta wird vom Sultan bedroht. Die Invasion auf die Insel steht kurz bevor. Das macht die Hoffnung auf schnelle Rückkehr schwierig. Edward wird als Krieger ausgebildet, Anna arbeitet im Krankenrevier. Sehr detailliert werde ich als Leser mit den Zeitverhältnissen vertraut gemacht. Dazu gehört, dass ich eine Menge über Heilpflanzen und ihre Bedeutung erfahre, die Hierarchie in einem Harem kennenlerne und über das Leben der Malteser informiert werde. Ab und an durchzieht ein feiner Humor die Geschichte, wie das folgende Zitat von Edward zeigt. „...Das war gelogen, sein Kopf hämmerte unablässig. Was gäbe er für eine Schmerztablette! Doch stattdessen kriegte er Veilchensalbe, von der ihm beinahe schlecht wurde...“ Die Zeit in Malta bleibt auf Anna und Edward nicht ohne Einfluss. Beide lernen unter den neuen Verhältnissen ihre Stärken kennen und sie richtig einsetzen. Die Achtung voreinander und die Zuneigung zueinander wächst. Während Anna immer neu um Glaubensstärke und Vertrauen ringt, erkennt Edward nach und nach die Kraft des Glaubens. Dafür sorgen nicht zuletzt die Gespräche mit Vit und Pierre. Ein besondere stilistischer Höhepunkt war für mich das Gespräch zwischen Anna und Maria. Auch ging es um Glaubensfragen. Zwei Orientierungskarten, eine Begriffserklärung und historische Anmerkungen ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie hat mir eine historische Epoche nahegebracht, über die ich bisher wenig wusste.

Kampf um Malta

Bewertung aus Glauchau am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1128578
Bewertet: eBook (ePUB)

„...Ich werde mich darum kümmern, dass Eure Gemahlin ihre Künste unter Beweis stellen kann. Aber es darf niemand erfahren. Es ist nicht üblich, dass eine Frau schießen kann...“ Edward muss eine gewisse Zeit bei seinem Großvater in Frankreich verbringen. Heute hat er die Aufgabe, den Schuppen zu entrümpeln. Bei ihm ist Anna, die Tochter des Gärtners. In einer Holzkiste finden sie ein altes Tagebuch, einen Dolch und ein verrostetes Schwert. Als Edward das Schwert in die Hand nimmt, wird es heiß. Ein helles Licht zwingt sie, kurz die Augen zu schließen. Danach befinden sie sich in einer Höhle auf Malta im Jahre 1564. Das Schwert ist verschwunden. Sie haben nur eine Chance. Sie müssen den Besitzer des Schwertes finden, um zurückkehren zu können. Sie geben sich als Ehepaar aus und suchen um eine Stelle im Ritterorden nach. Die Autorin hat einen fesselnden historischen Roman nicht nur für junge Leser geschrieben. Spannend wird die Geschichte schon durch den völlig unterschiedlichen Charakter der beiden Hauptprotagonisten. Anna hat ihr Leben gut geplant. Sie freut sich darauf, bald das Studium der Medizin beginnen zu dürfen. Allerdings fehlt ihr ein gewisses Selbstbewusstsein gegenüber anderen. Warum, erfahre ich im Laufe der Handlung. Dafür hat sie eine starken Glauben. Gedanklich spricht sie mit Jesu. Diese Teil werden kursiv wiedergeben. Dabei durchzieht eine Frage Jesu die gesamte Geschichte. „...Vertraust du mir?...“ Edward ist zwar in einem begüterten Elternhaus aufgewachsen, kennt aber auch das Leben auf der Straße. Er besitzt die Fähigkeit, sich neuen Situationen schnell anzupassen. Seine Gabe, sich spontan eine Geschichte ausdenken zu können, ist im mittelalterlichen Malta von großem Nutzen. Anna ist für ihn eine graue Maus. Allerdings kann sie Bogenschießen, worauf sich das Eingangszitat bezieht. Doch dann kommt eine Situation, wo ich nicht nur mehr über Edwards bisheriges Leben erfahre, sondern wo er sich eines Vermächtnisses erinnert. „...Lebe dein Leben weiser als ich...“ Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Malta wird vom Sultan bedroht. Die Invasion auf die Insel steht kurz bevor. Das macht die Hoffnung auf schnelle Rückkehr schwierig. Edward wird als Krieger ausgebildet, Anna arbeitet im Krankenrevier. Sehr detailliert werde ich als Leser mit den Zeitverhältnissen vertraut gemacht. Dazu gehört, dass ich eine Menge über Heilpflanzen und ihre Bedeutung erfahre, die Hierarchie in einem Harem kennenlerne und über das Leben der Malteser informiert werde. Ab und an durchzieht ein feiner Humor die Geschichte, wie das folgende Zitat von Edward zeigt. „...Das war gelogen, sein Kopf hämmerte unablässig. Was gäbe er für eine Schmerztablette! Doch stattdessen kriegte er Veilchensalbe, von der ihm beinahe schlecht wurde...“ Die Zeit in Malta bleibt auf Anna und Edward nicht ohne Einfluss. Beide lernen unter den neuen Verhältnissen ihre Stärken kennen und sie richtig einsetzen. Die Achtung voreinander und die Zuneigung zueinander wächst. Während Anna immer neu um Glaubensstärke und Vertrauen ringt, erkennt Edward nach und nach die Kraft des Glaubens. Dafür sorgen nicht zuletzt die Gespräche mit Vit und Pierre. Ein besondere stilistischer Höhepunkt war für mich das Gespräch zwischen Anna und Maria. Auch ging es um Glaubensfragen. Zwei Orientierungskarten, eine Begriffserklärung und historische Anmerkungen ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie hat mir eine historische Epoche nahegebracht, über die ich bisher wenig wusste.

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Schwert der Hoffnung

von Tanja Riegel

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