Produktbild: Sprechen wir über Beethoven

Sprechen wir über Beethoven Ein Musikverführer

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18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Benevento

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

857 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710950650

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Benevento

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

857 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710950650

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    05.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beethoven und seine Musik

    In dem Musikverführer "Sprechen wir über Beethoven" habe ich Beethoven kennengelernt wie in keinem anderen Buch zuvor. Den Komponisten Ludwig van Beethoven verbinden die meisten mit bezaubernden Melodien wie "Für Elise" oder "Mondscheinsonate". Nur die wenigsten wissen vielleicht das viele seiner Musikstücke eng an seine Zeitgenossen gebunden ist und häufig Widmungen des Künstlers tragen. Doch wer war der Mensch Beethoven? Wer war der Mann mit dem intensiven Blick und der wilden Frisur der sich ganz der Musik verschrieben hatte? Die Autorin Eleonore Büning war beim RBB für eine 47-teilige Sendereihe über Beethoven verantwortlich. Ich selbst kannte die Reihe zuvor leider nicht. Man spürt jedoch beim Lesen ihre Begeisterung und ihren ernormen Kenntnisreichtum. Ihr flüssiger Schreibstil sorgt dafür, das zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. In "Sprechen wir über Beethoven" kann der Leser sowohl in Beethovens Leben wie auch in seine musikalischen Werke eintauchen. So bezeichnet Frau Büning Beethoven als "Kopf-Komponisten", den man heute wohl als Workaholic bezeichnen würde. Der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven ist der geeignete Zeitpunkt, um sich mit dem Leben des Künstlers und seiner Musik näher auseinander zu setzen. In diesem Buch hat mich vor allem die Kombination aus biografischen Text und Musikrezension angesprochen. Bei der Lektüre dieses Buches lernt man nicht nur viel über Ludwig van Beethoven selbst, sondern auch über seine Musik und andere Komponisten klassischer Musik. Man muss nicht unbedingt ein Musikkenner sein, um dieses Buch zu lesen. Wer ein Musikliebhaber ist, wird sich an der Lektüre sicherlich erfreuen können. Ich habe in die meisten der in dem Buch aufgeführten Kompositionen hineingehört und viele schöne neue Melodien und Musikstücke für mich entdeckt.

  • Sikal

    5/5

    04.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr ausführlich und informativ

    Für einen eingefleischten Mozartfan ist die Überwindung groß, über Beethoven zu lesen. Im Gegensatz zu Mozart, der als der Liebling aller galt (und immer noch gilt), war und ist Beethoven als arrogant und unnahbar bekannt. Seine Musik, viel schwerer als jene Mozarts - sein Werdegang nicht so geradlinig wie der seines Kollegen. Aber bereits nach wenigen Seiten schafft es die Autorin Eleonore Büning, den Leser auf ihre Seite zu ziehen – Beethoven wird so ganz anders präsentiert, als wie man es erst mal annimmt. Beethoven ist ebenfalls ein Wunderkind, komponiert bereits in den frühen Jahren seiner Kindheit und ist selbst angetan von Mozart. So sehr angetan, dass er dessen Werke sogar kopiert und weiterentwickelt. Das vorliegende Buch „Sprechen wir über Beethoven“ ist auf Grundlage einer Sendereihe des RBB entstanden. In einem Buch lässt sich aber jetzt nur sehr schwer die Musik wiedergeben, die immer wieder beschrieben wird. Es bleibt dem Leser also während der Lektüre nichts Anderes übrig, als nebenher immer wieder Beethoven zu hören. Dank Internet und so manchen Musikkanälen ist dies ja heute kein Problem mehr. Ohne Zuhilfenahme der Musik während des Lesens müsste man schon ein sehr guter Beethovenkenner sein, um all die besprochenen Werke im Ohr zu haben. Allen anderen sei geraten, sich mit den erörterten Werken vertraut zu machen und mit den Ausführungen der Autorin abzugleichen – ein Lese- und Hörerlebnis der besonderen Art ist das Ergebnis. Natürlich kennt jeder die großen Werke Ludwig van Beethovens, wie die Symphonie Nr. 5, die Symphonie Nr. 9 oder das Klavierstück „Für Elise“. Sich mit diesen Stücken zu beschäftigen wird den wenigsten schwerfallen – haben die meisten ja bereits in der Schule gemacht (oder machen müssen). Das Gesamtwerk aber spielt in einer anderen Liga und hier auf die Worte Eleonore Bünings zu vertrauen und mit ihrer Anleitung Beethoven zu hören und interpretieren zu lernen ist schon etwas ganz Besonderes. Ein gewisses Maß an Musikverständnis ist bei der Lektüre sicherlich von Vorteil, um den Ausführungen folgen zu können. Dennoch ist es sicherlich auch für Nichtmusiker ein Gewinn, dieses Buch zu lesen und zu erhören – während des Musikgenusses wird sich so mancher Fachausdruck ganz von selbst erklären. Für einen eingefleischten Mozartfan war die Überwindung groß, über Beethoven zu lesen – gelohnt hat es sich jedoch allemal und so manches Werk von Beethoven wird meiner ganz persönlichen Playlist mit Sicherheit noch hinzugefügt werden. Es spricht ja nichts dagegen, als Mozartfan auch mal Beethoven zuzulassen … 5 Sterne

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    01.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fundierte Informationen rund um die Musik Beethovens

    »Die Musik Ludwig van Beethovens hat schon das Publikum zu dessen Lebzeiten erschüttert, verstört und entzweit. Sie polarisierte die Öffentlichkeit, wie es bis dahin noch keinem Komponisten mit seinen Werken hatte gelingen können. Seither macht sich jede Generation ihren eignen Reim darauf – oder sie versucht es, zumindest. Bis heute geht das so. Beethoven lebt. Seine Kunst greift uns immer noch ins Gemüt.« Überall um uns herum finden sich Spuren von Beethoven. In der Werbung, als Klingelton, bei feierlichen Momenten – auch wer sonst nichts von klassischer Musik weiß, kennt doch »Für Elise« oder die »Eroica«. Warum ist das so? Warum werden wir von seiner Musik erschüttert? Weshalb ist sie durch die Zeiten hindurch so präsent? Eleonore Büning hat sich dieser Fragen angenommen. Sie ist Redakteurin namhafter Zeitungen und moderiert Musiksendungen für SWR und WDR, beim Kulturradio RBB z.B. im Jahr 2015 eine 26-teilige Sendereihe, die Grundlage dieses Buchs bildet. Ludwig van Beethoven war außerdem das Thema ihrer Dissertation. Im Mittelpunkt stehen die Werke Beethovens. Wie entstanden sie, wie erfolgreich waren sie, welchen Einfluss hatten sie auf andere? Die populären Werke tauchen natürlich auf, die großen Symphonien und Sonaten, aber auch weniger bekannte Werke. Den Rahmen bilden dabei die wichtigsten Stationen im Leben Beethovens, von der frühen Kindheit, dem ersten Schaffen bis zum Tod. Viele interessante Fragen werden dabei behandelt. Bei Beethoven denkt jeder sofort daran, dass er taub war. Aber war er vollständig taub? Und wie lief das mit seinem Gehörverlust ab? War er ein Wunderkind? Wie viele Oktaven konnte er greifen? Was wussten Mozart und Beethoven voneinander, wie standen sie zum jeweils anderen? Wie war Beethovens Verhältnis zu Haydn? Oder zu Goethe? Wie stand es um seine Finanzen? Wie kam er bei den Frauen an? Und wer war die »Unsterbliche Geliebte«? Neben diesen Fragen zur Person geht es immer wieder um Musik, um Beethovens Werke. Seine ersten Streichquartette zum Beispiel, oder alles rund um die politische Oper Fidelio, ihre Entstehung, die späteren Aufführungen, die verschiedenen Fassungen. Vor allem letzteres fand ich faszinierend! Bei allem, was die Autorin schreibt, spürt man ihre Begeisterung für die Musik Beethovens. Gleichzeitig gelingt es ihr, leicht verständlich die Besonderheiten der einzelnen Werke zu vermitteln. Allerdings sollte man schon ein wenig Ahnung von Harmonielehre haben. Der Stil ist unterhaltsam und die hochwertige Aufmachung des Buchs rundet das Lesevergnügen ab. Fazit: Fundierte Informationen rund um die Musik Beethovens in einem unterhaltsamen Rahmen. »Beethoven lebt! Und zwar in den Ohren und Herzen all derer, die sich mit seiner Kunst immer wieder neu auseinandersetzen und davon zehren.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    01.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Die Musik Ludwig van…

    »Die Musik Ludwig van Beethovens hat schon das Publikum zu dessen Lebzeiten erschüttert, verstört und entzweit. Sie polarisierte die Öffentlichkeit, wie es bis dahin noch keinem Komponisten mit seinen Werken hatte gelingen können. Seither macht sich jede Generation ihren eignen Reim darauf – oder sie versucht es, zumindest. Bis heute geht das so. Beethoven lebt. Seine Kunst greift uns immer noch ins Gemüt.« Überall um uns herum finden sich Spuren von Beethoven. In der Werbung, als Klingelton, bei feierlichen Momenten – auch wer sonst nichts von klassischer Musik weiß, kennt doch »Für Elise« oder die »Eroica«. Warum ist das so? Warum werden wir von seiner Musik erschüttert? Weshalb ist sie durch die Zeiten hindurch so präsent? Eleonore Büning hat sich dieser Fragen angenommen. Sie ist Redakteurin namhafter Zeitungen und moderiert Musiksendungen für SWR und WDR, beim Kulturradio RBB z.B. im Jahr 2015 eine 26-teilige Sendereihe, die Grundlage dieses Buchs bildet. Ludwig van Beethoven war außerdem das Thema ihrer Dissertation. Im Mittelpunkt stehen die Werke Beethovens. Wie entstanden sie, wie erfolgreich waren sie, welchen Einfluss hatten sie auf andere? Die populären Werke tauchen natürlich auf, die großen Symphonien und Sonaten, aber auch weniger bekannte Werke. Den Rahmen bilden dabei die wichtigsten Stationen im Leben Beethovens, von der frühen Kindheit, dem ersten Schaffen bis zum Tod. Viele interessante Fragen werden dabei behandelt. Bei Beethoven denkt jeder sofort daran, dass er taub war. Aber war er vollständig taub? Und wie lief das mit seinem Gehörverlust ab? War er ein Wunderkind? Wie viele Oktaven konnte er greifen? Was wussten Mozart und Beethoven voneinander, wie standen sie zum jeweils anderen? Wie war Beethovens Verhältnis zu Haydn? Oder zu Goethe? Wie stand es um seine Finanzen? Wie kam er bei den Frauen an? Und wer war die »Unsterbliche Geliebte«? Neben diesen Fragen zur Person geht es immer wieder um Musik, um Beethovens Werke. Seine ersten Streichquartette zum Beispiel, oder alles rund um die politische Oper Fidelio, ihre Entstehung, die späteren Aufführungen, die verschiedenen Fassungen. Vor allem letzteres fand ich faszinierend! Bei allem, was die Autorin schreibt, spürt man ihre Begeisterung für die Musik Beethovens. Gleichzeitig gelingt es ihr, leicht verständlich die Besonderheiten der einzelnen Werke zu vermitteln. Allerdings sollte man schon ein wenig Ahnung von Harmonielehre haben. Der Stil ist unterhaltsam und die hochwertige Aufmachung des Buchs rundet das Lesevergnügen ab. Fazit: Fundierte Informationen rund um die Musik Beethovens in einem unterhaltsamen Rahmen. »Beethoven lebt! Und zwar in den Ohren und Herzen all derer, die sich mit seiner Kunst immer wieder neu auseinandersetzen und davon zehren.«

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