Produktbild: Tödliches Sushi
Band 1

Tödliches Sushi Kriminalroman

Aus der Reihe Koch Jo Weidinger
12

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

408 (Printausgabe)

Dateigröße

5246 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839258576

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

408 (Printausgabe)

Dateigröße

5246 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839258576

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Kurz nachdem der japanische…

leseratte1310 aus Niederrhein am 06.03.2019

Bewertungsnummer: 2716772

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

Kurz nachdem der japanische…

leseratte1310 aus Niederrhein am 06.03.2019
Bewertungsnummer: 2716772
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

Von der Loreley nach Japan

leseratte1310 am 06.03.2019

Bewertungsnummer: 1190793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

Von der Loreley nach Japan

leseratte1310 am 06.03.2019
Bewertungsnummer: 1190793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

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Tödliches Sushi

von Christof A. Niedermeier

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