Produktbild: Deceptive City (Band 1): Aussortiert
Band 1

Deceptive City (Band 1): Aussortiert

Aus der Reihe Deceptive City
9

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2018

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

440

Maße (B/H)

13,3/20,3 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906829-90-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2018

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

440

Maße (B/H)

13,3/20,3 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906829-90-6

EU-Ansprechpartner

Müller - Die lila Logistik Fulfillment GmbH & Co. KG Distribution
Am Buchberg 8
74572 Blaufelden
DE
media@lila-logistik.com

Herstelleradresse

Sternensand Verlag GmbH
Konrad Hitzstrasse 4
8816 Hirzel
CH
info@sternensand-verlag.ch

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    27.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    schöne Geschichte

    Die Welt aus dieser Reihe kenne ich von Sanni, dem Prolog Band. Etwas aufgeregt war ich schon, diese Reihe zu beginnen. Abwechselnd lernen wir die Geschichte und die Welt rund um Thya und Mitchell kennen. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein und auch die Welt, in der sie leben sind, grundverschieden. Die Welt und die Story wird aufgebaut. Man merkt das, das Ende von Band eins naht und es wird immer fesselnder und spannender. Aufgeregt liest man was passiert und dann braucht man auch schon Band 2. Thya schon von an Anfang an wie Mädchen vor, das hinter die Fassade schaut. Mehr wissen will und doch auch das Leben genießen möchte. Mitchell ist ein Mann, obwohl es doch ein Junge ist und der alles für seine Mutter tun würde. Die Welt ist nichts Neues und doch sind ein paar Elemente verarbeitet, die Überraschungen für einen parat haben.

  • Thoras Bücherecke

    5/5

    25.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoller 1. Band einer sehr spannenden Reihe

    Inhalt/Klappentext: Sicher. Sauber. Perfekt. Das ist die Stadt, in welcher die sechzehnjährige Thya ein sorgenfreies Leben hinter schützenden Mauern führt. Eltern können sich ihre Wunschkinder kreieren lassen, niemand wird je krank und alles läuft in geregelten Bahnen. Thya ahnt nicht, dass es außerhalb ihrer heilen Welt Menschen gibt, die täglich ums Überleben kämpfen müssen. So wie Mitchell, der nur einen einzigen Ausweg sieht, um seine kranke Mutter zu retten: Er muss in die Stadt schleichen und Antibiotika besorgen, sonst stirbt sie. Dass er dabei nicht nur sein Schicksal, sondern auch das von Thya verändert, scheint in einer Welt, in der alles perfekt geplant ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Aber Menschen sind nicht perfekt. Sie machen Fehler. Und sie neigen dazu, andere den Preis dafür zahlen zu lassen. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Genialer Einstiegsband. Ich wurde von der Geschichte sofort gefangen genommen. Das Buch ist sehr jugendlich geschrieben. Es gefällt mir sehr, wie die Autorin mit ihrem Schreibstil die passenden Emotionen bei mir wecken konnte. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr sympathisch und haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Thya ist meiner Meinung nach ein wenig naiv und abgehoben. Sie wirkt auf den ersten Blick schwach. Aber im Verlauf der Geschichte entwickelt sie sich ganz toll. Mitchell finde ich toll. Er ist ein Kämpfer und steht mit beiden Beinen im Leben. Er setzt sich über Grenzen hinweg, wenn er es für richtig hält. Diese Geschichte ist besonders, weil die Autorin gekonnt die beiden verschieden Welten entworfen hat und dabei sehr nahe an der Realität geblieben ist Die Story ist von der ersten Seite weg sehr spannend. Dabei werden auch immer wieder etwas tiefgründigere Abschnitte in das Werk eingeflochten. Der Abschluss ist sehr spannend und entsprach meinen eigenen Schlüssen die ich gezogen hatte. Der Cliffhänger am Ende macht sofort Lust sich auf den nächsten Teil zu Stürzen. Mein Fazit: Toller, spannender und jugendlicher Reihenauftakt. Die aktuelle Thematik gefällt mir sehr. Ich kann es kaum erwarten, wie die Geschichte weiter geht. Es ist für mich ein Lesehighlight.

  • BÜCHERLESER

    aus Berlin

    5/5

    25.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    eine Dystopie, die aktuelle Diskussionen dramatisch, brisant und abwechslungsreich präsentiert

    »Deceptive City – Aussortiert« von Stefanie Scheurich ist schon jetzt der Buchtitel, den ich am häufigsten falsch geschrieben habe. Dabei ist er gar nicht so schwer. Aber das nur vorweg am Rande. »Deceptive City – Aussortiert« ist der Auftakt um die Trilogie von Thya und Mitchell, die in zwei getrennten Welten aufwachsen und deren Wege sich eigentlich nie gekreuzt hätten. Wäre da nicht dieser eine Makel in Thyas perfekten, teuren Genen und wäre Mitchell nicht so ein fürsorglicher, warmherziger Mensch, der für Familie und Freunde alles riskiert – auch sein Leben. Die beiden Protagonisten harmonieren perfekt miteinander und entwickeln sich stetig weiter. Die naive Thya lernt, dass nicht alles in ihrer behüteten, überzüchteten Welt perfekt ist und wie teuer Unvollkommenheit die Menschen zu stehen kommen kann. Mitchell kann seine Sicht ebenfalls verändern und sich weiter entwickeln. Neben den beiden Protagonisten ergänzen zwei wichtige Charaktere, das Quartett der erzählenden Perspektiven: Susi, eine Freundin von Mitchell und der undurchsichtige Theo. Ich bin sehr gespannt, welche weiteren Entwicklungen Stefanie Scheurich für ihre Charaktere in der Fortsetzung bereit hält und hoffe, dass sie vor allem an einem festhält: dem individuellen Stil ihrer Erzähler. Jeder der vier schildert die Geschichte auf seine eigene Art. als hätte nicht eine Autorin, sondern vier Autoren an dieser Geschichte geschrieben. Eine Rasse – Zwei Klassen Neben den Charakteren, die mir wegen ihrer Einzigartigkeit und Authentizität gut gefallen haben und der Wandelbarkeit bzw. Anpassungsfähigkeit von Stefanie Scheurichs Schreibstil an ihre Charaktere, hat mir auch der Plot gut gefallen. Eine Rasse, Spezies für alle, die diesen Begriff bevorzugen, aber zwei Klassen. Überzüchtete Vollkommenheit mit designten Wunschkindern auf der einen und in Armut lebenden Menschen, die nicht einmal vernünftigen Zugang zu Medikamenten, auf der anderen Seiten. Zwei Extreme, die nach einer pervertierten Version unseres Zwei-Klassen-Models im Gesundheitwesen klingen. Zwei Extreme, über die wir hoffentlich noch viel, viel mehr in den folgenden zwei Bänden erfahren. Also noch sehr, sehr, sehr viel mehr. Stefanie Scheurich hat mich sehr neugierig gemacht und ich bin verdammt gespannt, was sie sich weiteres für die Geschichte von Thya und Mitchell überlegt hat. Eine „ruhige“ Dystopie – geht das? Dystopien, die bisher meinen Weg gekreuzt haben, waren vor allem eines: schnell, fast hektisch. Entweder flohen die Protagonisten vor einer Krankheit, einer Mutation oder den Auswirkungen eines chemischen Unfalls. Alles und jeder war ständig in Bewegung, oft (nicht immer!) haben die Charaktere und ihre Entwicklung hinter dem Adrenalin und der Spannung zurück stehen müssen. (Beispiele für Autoren und Dystopien, die beides verbinden: »Countdown to Noah« von Fanny Bechert, »Raubzug des Phoenix« von D.B. Granzow). Eine ruhigere Dystopie konnte ich mir nicht vorstellen, aber siehe da mit »Deceptive City – Aussortiert« hat mich Stefanie Scheurich eines Besseren belehrt. Sie legt vor allem Wert auf die Entwicklung ihrer Charaktere, lässt dabei aber weder das Tempo, die Spannung noch das große Ganze aus den Augen. »Deceptive City – Aussortiert« von Stefanie Scheurich ist eine Dystopie, die aktuelle Diskussionen aufgreift und Themen wie Genmanipulation oder Zwei-Klassen-Gesellschaften dramatisch, brisant und abwechslungsreich präsentiert.

  • Bewertung

    aus Limburg

    5/5

    22.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie, wie sie sein sollte

    Die Charaktere: Thya – Sie ist die erste Protagonistin dieser Geschichte. Sie ist ein privilegierter Teenager, der kaum Sorgen zu haben scheint. Bis auf eine viel zu strenge Mutter, die alles unter Kontrolle haben muss und das Gleiche auch von Thya erwartet. Und dann ist da noch diese merkwürdige Taubheit in ihren Beinen, die sie sich nicht erklären kann, obwohl in der Stadt doch nie jemand wirklich krank wird. Thya ist ein wirklich lieber Mensch, der erst mal nichts Schlechtes in einem Menschen zu sehen scheint. Sie vertraut ihrer Umgebung und ihren Eltern. Sie vertraut der Stadt. Aber manchmal ist es eben auch ganz sinnvoll, Dinge infrage zu stellen. Mitchell – Er ist der zweite Protagonist. Im Gegensatz zu Thya hat er nicht das Glück, in der Stadt aufzuwachsen. Er lebt in den äußeren Bezirken. Bezirke, die eher an ein verwahrlostes Industriegebiet erinnern. Dort arbeitet er in einer Fabrik, lebt mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung und versucht irgendwie über die Runden zu kommen. Mit gut zwanzig Jahren hat er zwar noch sein ganzes Leben vor sich, aber man hat eher das Gefühl, dass man es dort nur schafft, von Tag zu Tag zu leben. Mitch ist ein unglaublich netter, fürsorglicher und loyaler junger Mann. Wenn ich ihn treffen würde, ich würde mich wohl sofort verlieben. Gleichzeitig ist er auch ziemlich stur und unverbesserlich.   Meine Meinung: Ich habe seit einer Weile keine Dystopie mehr gelesen, obwohl ich dieses Genre total liebe. Das Problem ist einfach, dass die Geschichten oft nicht genügend durchdacht auf ich wirken. Deswegen war ich sehr gespannt, ob Deceptive City 1 mich würde begeistern können. Spoiler-Alarm: Ja, konnte es Streuner und Deceptive Cityunterscheiden sich von den Geschichten so grundsätzlich, dass ich sagen würde, wenn jemand Streuner tatsächlich nicht mochte (warum auch immer :D), sollte es DC definitiv eine Chance geben. Das fängt schon beim Schreibstil an. Wir erleben diese Geschichte aus der Ich-Perspektive von vier Personen. Darunter natürlich Mitchell und Thya, die zwei anderen sind eine junge Dame namens Susi und ein junger Mann namens Theo. Dabei passt sich der Stil jedem Charakter sehr gut an, wirkt flüssig und durchdacht. Die Charaktere selbst sich in sich unglaublich stimmig. Ich habe zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass sich jemand nicht so verhält, wie ich es von diesem Charakter erwarten würde, wenn ich an seiner Stelle wäre. Thya und Mitchell machen ein tolles Protgonisten-Paar. Susi ist eine gute Freundin von Mitch, die ihm auch ziemlich hilft, deren tatsächliche Rolle aber noch ein wenig unklar wirkt. Ich freue mich darauf, sie bald näher kennenzulernen. Theo dagegen ist … noch viel undurchsichtiger. Ja, er hat eine sehr entscheidende Rolle. Aber auch ihn umgeben unglaublich viele Geheimnisse. Die Geschichte selbst ist unglaublich gelungen. Ich habe nicht einen Logikfehler für mich entdeckt. Sie hat ein eigenes Tempo, das aber perfekt so ist. Es wirkt nichts überstürzt, es wirkt so, wie es im echten Leben passieren könnte. Und auch wenn die Romantik-Liebhaber unter uns noch nicht auf ihre Kosten kommen: Gebt dem Buch Zeit. Ich bin sehr sicher, dass dieser Trilogie-Auftakt es faustdick hinter den Ohren hat. Die Geschichte hat Spannung, sie ist dramatisch und abwechslungsreich. Und was viel wichtiger ist: Sie lässt uns am System zweifeln. Stefanie hat hier eine unglaublich gute Mischung zwischen Lauren Olivers Amor-Reihe und Suzanne Collins Panem geschaffen, die mich von Anfang an überzeugt und mitgerissen hat. 5 von 5 Sternen.

  • Jenny von Seductive Books

    5/5

    22.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Auftakt, aber Liebe auf den ersten Blick

    Meine Meinung "Aber wenn ich aufhöre, das Gute in Menschen zu sehen, kann ich auch gleich aufgeben." (Deceptive City: Aussortiert, 95%) Das Cover ist sehr schlicht, aber wunderschön. Die Silhouette der Stadt passt einmal zum Titel und auch zur Geschichte. Die doch eher einheitliche graue Farbe fügt sich auch perfekt in das Bild. Ich hätte persönlich noch die Augen des Models hervorgehoben, denn ich glaube das hätte einen tollen Widererkennungswert aus der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Angenehm bildlich, sodass ich mich wunderbar in ihrer Geschichte eintauchen konnte. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich- Perspektive der Protagonisten erzählt. Nachdem ich beim Debüt der Autorin Streuner ein bisschen Probleme mit der Protagonistin hatte, war ich doch sehr neugierig auf die Charaktere. Ich muss sagen, dass sie mich alle absolut überzeugen konnte, denn sie waren authentisch. Mitchell lebt an der Armutsgrenze außerhalb der schillernden Stadt im Dreck. Er ist absolut treu, liebenswert und gefühlt auch etwas übermütig. Für seine Mutter würde er alles tun, auch sich in Gefahr begeben. Thya hingegen lebt in der Stadt, im Reichtum. Sie ist perfekt und sie lebt in einer perfekten Welt. Denn ihre Mutter hat sie nach ihren eigenen Wünschen kreiert. Sie lernt fleißig, da sie den Wünschen ihrer Mutter gerecht werden kann. Es zählt nur Perfektion. Zwei unterschiedliche Leben und doch treffen Mitchell und Thya aufeinander, denn die Welt aus Perfektion ist vielleicht doch eher mehr Schein als Sein. Ich bin ein absoluter Fan von Dystopien, eintauchen in neue Welten, die aus unserer hervorgehen könnten. Auch die erfundene Welt von Stefanie Scheurich hat mir sehr gut gefallen. Die technischen Neuheiten und die Genmanipulation sind interessante und vor allem auch die viel diskutierte Themen in unserer Welt. Sollte man sich wirklich sein eigenes Baby gestalten dürfen? Um dieses Themen ist eine spannende Geschichte gestrickt, die mir tolle Lesestunden beschert hat. Mein Fazit Deceptive City konnte mich vor allem mit seinen authentischen Charakteren, einer interessanten Handlung und einem tollen dystopischen Setting überzeugen. Die Geschichte war für mich ein absoluter Pageturner, sodass ich völlig vom Ende überrumpelt war. Es kam einfach so plötzlich. Ich freue mich schon sehr, wenn es hier weitergeht.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

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    I. Rott

    Thalia Krefeld

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    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Welten kollidieren durch...

    Zwei Welten kollidieren durch einen Zufall oder Schicksal. Ein toller Roman über Zweiklassengesellschaften und Skrupellosigkeit.

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