Produktbild: Zweieinhalb Fischköppe auf der Via Baltica

Zweieinhalb Fischköppe auf der Via Baltica Auf dem Jakobsweg von Usedom nach Bremen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2018

Verlag

360° medien mettmann

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

10544 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783942617505

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

22.05.2018

Verlag

360° medien mettmann

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

10544 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783942617505

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Eine solche Bewertung wie die…

K. am 12.02.2025

Bewertungsnummer: 3013242

Bewertet: eBook (PDF)

Eine solche Bewertung wie die meines Vorredners kann tatsächlich nur von jemandem kommen, der keine Ahnung vom Pilgern hat. Pilgern ist nichts, was man macht, um mal einen schönen Wellness- oder Abenteuerurlaub zu erleben. Und nicht jeder pilgert, um „mit sich ins Reine zu kommen“, Gott zu finden, einen Schicksalsschlag zu verarbeiten oder was man sonst noch für Schubladen im Kopf hat. Letztlich spielt es auch keine Rolle, warum oder mit welchem Ziel die Autorin gepilgert ist. Fakt ist: Pilgern ist kein Zuckerschlecken! Es ist nicht immer schönes Wetter. Ich kenne niemanden, der sich über Blasen an den Füßen freut, die nun mal dazu gehören. Häufig sind die Nachtlager und Hygieneeinrichtungen nur auf das Nötigste beschränkt, was bedeutet, man schläft oft schlecht und stinkt. Man trifft nicht nur nette Menschen und auch die Gegenden sind nicht immer schön. Das ist einfach so! Warum sollte jemand in einem Pilgerbericht schreiben, wie toll alles ist, obwohl es nicht stimmt? Ist es die Aufgabe der Autorin, ihre Erfahrungen so darzustellen, dass andere plötzlich auch losgehen wollen? Ist das der Sinn eines solchen Berichts? Wer pilgern möchte, der tut es! Und wer was von eitel Sonnenschein lesen möchte, greift womöglich lieber nicht zu Pilgerberichten, denn ich habe tatsächlich noch KEINEN gelesen, in dem es nicht größtenteils um die unangenehmen Seiten des Pilgerns ging. Allerbestes Beispiel ist H.P. In dem Buch wird zu 95% gemeckert! Wie konnte es bloß so erfolgreich sein UND einen Pilgerboom auslösen? Lieber Rezensent: Thema nicht verstanden, sechs, setzen! Zum Buch: Ja, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber man liest sich schnell ein. Und ja, die Autorin betitelt sich selbst als „Rotzgöre“, was ich nach dem Lesen dieses Buchs definitiv bestätigen kann - teilweise hart an der Grenze... Aber es war schön, an ihren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben zu dürfen. Das Kapitel von ihrem Geburtstag hat mir mehrfach Tränen in die Augen getrieben und ich dachte: Genau DAS ist pilgern, mit allen Hochs und Tiefs, mit allen Niederschlägen und Glücksmomenten - zusammengefasst auf wenigen Seiten! Und es hat mich gefreut, die Entwicklung des Menschen Nati Rasch auf dieser Reise miterleben zu dürfen, die sich in der Wandlung der Ansichten, des Umgangs mit dem Pilgeralltag und der ganzen inneren Einstellung zeigt. Das Buch beweist ein Mal mehr, dass wer sich erst auf das Pilgern eingelassen hat, es im Herzen trägt, auch nach dem Ende der Reise. Vielen Dank, Nati!

Eine solche Bewertung wie die…

K. am 12.02.2025
Bewertungsnummer: 3013242
Bewertet: eBook (PDF)

Eine solche Bewertung wie die meines Vorredners kann tatsächlich nur von jemandem kommen, der keine Ahnung vom Pilgern hat. Pilgern ist nichts, was man macht, um mal einen schönen Wellness- oder Abenteuerurlaub zu erleben. Und nicht jeder pilgert, um „mit sich ins Reine zu kommen“, Gott zu finden, einen Schicksalsschlag zu verarbeiten oder was man sonst noch für Schubladen im Kopf hat. Letztlich spielt es auch keine Rolle, warum oder mit welchem Ziel die Autorin gepilgert ist. Fakt ist: Pilgern ist kein Zuckerschlecken! Es ist nicht immer schönes Wetter. Ich kenne niemanden, der sich über Blasen an den Füßen freut, die nun mal dazu gehören. Häufig sind die Nachtlager und Hygieneeinrichtungen nur auf das Nötigste beschränkt, was bedeutet, man schläft oft schlecht und stinkt. Man trifft nicht nur nette Menschen und auch die Gegenden sind nicht immer schön. Das ist einfach so! Warum sollte jemand in einem Pilgerbericht schreiben, wie toll alles ist, obwohl es nicht stimmt? Ist es die Aufgabe der Autorin, ihre Erfahrungen so darzustellen, dass andere plötzlich auch losgehen wollen? Ist das der Sinn eines solchen Berichts? Wer pilgern möchte, der tut es! Und wer was von eitel Sonnenschein lesen möchte, greift womöglich lieber nicht zu Pilgerberichten, denn ich habe tatsächlich noch KEINEN gelesen, in dem es nicht größtenteils um die unangenehmen Seiten des Pilgerns ging. Allerbestes Beispiel ist H.P. In dem Buch wird zu 95% gemeckert! Wie konnte es bloß so erfolgreich sein UND einen Pilgerboom auslösen? Lieber Rezensent: Thema nicht verstanden, sechs, setzen! Zum Buch: Ja, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber man liest sich schnell ein. Und ja, die Autorin betitelt sich selbst als „Rotzgöre“, was ich nach dem Lesen dieses Buchs definitiv bestätigen kann - teilweise hart an der Grenze... Aber es war schön, an ihren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben zu dürfen. Das Kapitel von ihrem Geburtstag hat mir mehrfach Tränen in die Augen getrieben und ich dachte: Genau DAS ist pilgern, mit allen Hochs und Tiefs, mit allen Niederschlägen und Glücksmomenten - zusammengefasst auf wenigen Seiten! Und es hat mich gefreut, die Entwicklung des Menschen Nati Rasch auf dieser Reise miterleben zu dürfen, die sich in der Wandlung der Ansichten, des Umgangs mit dem Pilgeralltag und der ganzen inneren Einstellung zeigt. Das Buch beweist ein Mal mehr, dass wer sich erst auf das Pilgern eingelassen hat, es im Herzen trägt, auch nach dem Ende der Reise. Vielen Dank, Nati!

Gute Idee schlechte Umsetzung

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 06.10.2023

Bewertungsnummer: 2038283

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier habe ich mich schon drauf gefreut eine schöne Geschichte, rund um die Pilgertour auf der Via Baltica, zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig da ich den Humor nicht ganz teilen kann ansonsten hat es sich sehr flüssig gelesen. Erstmal vor ab finde ich es Klasse sich auf eine so lange Pilgertour zu begeben und ziehe meinen Hut davor, das ist dann aber schon das positivste was ich aus dem Buch ziehe. Wenn man das Buch liest und sich mit dem Pilgern vorher nicht beschäftigt hat würde man es durch dieses Buch nie in Angriff nehmen. Es ist so negativ geschrieben das man die Lust daran verlieren würde. Ich Frage mich warum die Autorin es überhaupt gemacht hat wenn man bei jeder Kleinigkeit nur am "meckern" ist und alles negativ sieht. Es sollte ein Unterfangen sein mit sich selbst ins reine zu kommen und kein ich muß das Mal gemacht haben. Na klar ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen aber es gibt sicherlich auch schöne Momente auf so einer Tour. Die Idee ist super gewesen die Umsetzung ein Graus.

Gute Idee schlechte Umsetzung

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 06.10.2023
Bewertungsnummer: 2038283
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier habe ich mich schon drauf gefreut eine schöne Geschichte, rund um die Pilgertour auf der Via Baltica, zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig da ich den Humor nicht ganz teilen kann ansonsten hat es sich sehr flüssig gelesen. Erstmal vor ab finde ich es Klasse sich auf eine so lange Pilgertour zu begeben und ziehe meinen Hut davor, das ist dann aber schon das positivste was ich aus dem Buch ziehe. Wenn man das Buch liest und sich mit dem Pilgern vorher nicht beschäftigt hat würde man es durch dieses Buch nie in Angriff nehmen. Es ist so negativ geschrieben das man die Lust daran verlieren würde. Ich Frage mich warum die Autorin es überhaupt gemacht hat wenn man bei jeder Kleinigkeit nur am "meckern" ist und alles negativ sieht. Es sollte ein Unterfangen sein mit sich selbst ins reine zu kommen und kein ich muß das Mal gemacht haben. Na klar ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen aber es gibt sicherlich auch schöne Momente auf so einer Tour. Die Idee ist super gewesen die Umsetzung ein Graus.

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Zweieinhalb Fischköppe auf der Via Baltica

von Nati Rasch

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