Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
348
Maße (L/B/H)
21/14,8/2,5 cm
Gewicht
505 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-72423-5
Über die letzten 200 Jahre hat sich der Kapitalismus von Europa aus in der ganzen Welt verbreitet. Er hat dabei nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaften stark beeinflusst. Die neue Produktionsweise stützt sich auf Privateigentum, Lohnarbeit, quantitatives Wachstum und Profitmaximierung. Wissenschaft und Technologie haben diesen Prozess maßgeblich begleitet. So ersetzte die Naturwissenschaft die aristotelische Naturphilosophie, die Messung den philosophischen Begriff sowie der Formalismus den Sinn. Statt einer auf ein gutes Leben ausgerichteten Ökonomik der Hauswirtschaft steht seither das mathematische Denken im Fokus der Ökonomie.
In seinem Buch zeichnet Wolfgang Roeb diese Entwicklung der Wirtschaftsgeschichte ab dem 17. Jahrhundert nach. Er stützt sich dabei auf verschiedene zentrale Theorien, unter anderem von Quesnay, Marx, Keynes, Hyman P. Minsky und Lanier. Demnach erscheinen uns heute Denken und Mathematik identisch. Wir können die Realität nur noch durch das Mittel der Zahl erfassen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass digitalisierte und lernende Maschinen ihre eigene Herrschaft über uns ausüben können. Roeb bespricht in seinem Buch zentrale Themen, die jeden von uns betreffen und denen man sich in der heutigen Welt nicht mehr entziehen kann.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice