Produktbild: Die Liebe kann mich mal

Die Liebe kann mich mal

5

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2018

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,1 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95452-725-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2018

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,1 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95452-725-0

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Email: info@bod.de

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  • cat10367

    aus Berlin

    5/5

    29.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wie sucht man die Liebe richtig?

    Elizabeth ist todunglücklich. Sie wurde von ihrem Freund verlassen und ist nun wieder allein mit ihren zwei Kindern. Sie hat das Gefühl ständig Pech zu haben. Über ein Projekt ihrer Tochter landet sie im Internet auf einer Seite, wo ein Mann namens Sky ihr versucht zu erklären, wie sie es am besten anfängt. Unbewusst baut er sie auf und sie lässt sich auf dieses Experiment ein. Sie bekommt von ihm immer wieder Aufträge, wie z.Bsp. Männer einkaufen. Mehr will ich dazu gar nicht schreiben, denn diese Geschichte um Elizabeth, ihre Kinder Alexa und Maxima ist wirklich schön geschrieben und es hat mir so manches Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Die schönste Begegnung war in der Bahn, als ein Mann wegen des Covers sich fast weggeschmissen hat. Ich finde auch, dass es gut zum Buch passt. Ich vergebe für dieses schöne Buch 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Zschepplin

    4/5

    20.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr (Tiefe), als man erwartet!

    Als mir Titel und Klappentext das erste Mal begegnet sind, dachte ich an eine lockere, leichte Geschichte, die mich einfach nur gut unterhalten würde. Wie sehr ich mich geirrt habe! In diesem Buch stecken viel tiefere und wichtigere Aussagen über das Leben und die Liebe, als man anfangs erwartet. Man begegnet mehr oder weniger versteckten Weisheiten, die nicht nur Elisabeth sich zu Herzen nehmen sollte. Ihre Geschichte beginnt und als Frau kann ich sie und ihr Problem mit den „Männern“ nur zu gut verstehen. Aber wir begegnen Elisabeth bereits an dem Punkt in ihrem Leben, in dem sie merkt, dass sie etwas ändern muss, anstatt herum zu jammern und sich selbst zu bemitleiden. Nach und nach wird Elisabeth aktiver und stößt dabei auf Skys Blog. Ein wirklich interessanter Mensch, dieser Sky. Schonungslos ehrlich und wenn man einmal um seine Hilfe gebeten hat, fordert er einen auch ganz schön. Und es wirkt! Zumindest bei Elisabeth, die nach und nach die Herausforderung annimmt und es schafft ihre Einstellung zum positiven zu ändern. Dabei zeigt uns das Buch deutlich, dass man zu aller erst mit sich selbst zufrieden und im Reinen sein muss. Denn wie sollen andere einen mögen und liebenswert finden, wenn wir selbst an uns Zweifeln? Das Besondere in einem selbst erkennen. Glücklich sein mit dem, was man hat. »[…] je mehr wir auf der Jagd nach Akzeptanz und Liebe sind, umso unglücklicher werden wir. Die Lektion, die ich daraus gelernt habe, lautet: Zuerst müssen wir selbst unsere Einzigartigkeit erkennen und uns selbst annehmen, nur dann wird es auch für andere Menschen ersichtlich sein. Umgekehrt funktioniert es nicht.« Ich denke Elisabeths Worte haben das ganz gut auf den Punkt gebracht. Aber genauso wichtig ist es aktiv nach dem zu streben, das man haben könnte, wenn man seine Komfortzone einmal verlässt. Aber dem zu folgen ist natürlich nicht immer ganz einfach. Und genauso schwierig, wie nach vorne zu schauen, kann es sein mit der Vergangenheit abzuschließen. Denn während Elisabeth ihr Problem mit den Männern aktiv angeht, lernen wir mit ihr einige davon kennen. Darunter auch einen ganz besonderen Mann, der genau dieses Problem hat. Es war interessant zu beobachten, wie sich verschiedenen Schicksale nach und nach miteinander verflochten haben und der eine vom anderen gelernt hat. Und das bezieht sich nicht nur auf Elisabeth und die Männer, die sie kennenlernt. Dazu gehören auch andere neue Bekanntschaften, darunter Fischer, Chauffeure, alte Frauen und natürlich Kinder. Mit gefällt sehr, was uns dieses Buch vermitteln kann, wenn man den bereit ist zuzuhören. Allerdings ist nicht jedes Buch perfekt, auch wenn ich die Geschichte und die Aussagen, die es trifft mag. Am meisten Probleme hatte ich am Anfang mit dem Schreibstil, den ich als sehr klar empfunden habe. An sich nichts schlechtes, aber teilweise ist der Funke der Szene einfach nicht übergesprungen und ich habe mich wie ein außenstehender Beobachter gefühlt und nicht als Teil der Geschichte. Die Emotionen waren für mich leider nicht immer greifbar. Und zum anderen fand ich die Gespräche, vor allem am Anfang der Geschichte, etwas steif zwischen den interagierenden Charakteren. Ich konnte mir manchmal schwer vorstellen, wie sich zwei Personen in echt gegenüberstehen und so miteinander reden. Etwas zu förmlich stellenweise. Besonders wenn ich an die Kinder denke, die in meinen Augen teilweise zu sehr wie Erwachsene klangen. Alles in allem hat mir das Lesen jedoch Spaß gemacht und in diesem Buch steckt definitiv mehr, als man auf den ersten Blick erwartet! Einige Zeilen werden mit Sicherheit irgendwo bei mir als Zitat landen, wo ich sie immer sehen kann, wenn ich einen kleinen (oder großen) Motivationsschub brauche oder gerade mal wieder an mir selbst zweifle.

  • KittyCatina

    4/5

    09.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine etwas andere Liebesgeschichte

    Die 32-jährige Elisabeth hat eigentlich alles. Sie ist selbständig, wohnt in einem tollen Haus und hat zwei bezaubernde Töchter. Nur eines fehlt ihr zu ihrem Glück, nämlich eine beständige, liebevolle Partnerschaft, denn bisher sind ihre Beziehungen immer ziemlich schnell gescheitert. Doch dann landet sie auf dem Blog von Sky, einem Mann, der seine eigene, unkonventionelle Meinung zum Thema Liebe hat. Kurzerhand lässt sich Lisa auf seine Methoden ein und lernt damit nicht nur, ihr eigenes Denken zu ändern. Ein ganz großes Dankeschön an die beiden Autorinnen, sowie den Wolfstein Verlag, dass sie mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt haben. Ich muss sagen, dass mir die Geschichte rund um Elisabeth, trotz Anfangsschwierigkeiten, wirklich gut gefallen hat. Der Schreibstil von Ellen Kühne und Nadine Herberger ist einerseits recht einfach gehalten und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Andererseits ist er aber auch sehr tiefgründig und für die knapp dreihundert Seiten recht beschreibend, ohne aber ausladend zu wirken. Trotz der vielen philosophischen Ansätze in diesem Buch, bin ich jedoch insgesamt recht schnell durch die Geschichte hindurch gekommen. Diese war für mich anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig, gerade eben, weil sie viele philosophische Gedanken und Gespräche beinhaltet, die manchmal ein bisschen zu erzwungen wirkten. Außerdem lernt man auf den ersten Seiten erst einmal Elisabeth und ihre kleine Familie kennen, was mich zwar erst nicht so richtig interessiert hat, weil ich auf die Liebesgeschichte gewartet habe, aber am Ende doch einen Sinn ergeben hat, der sehr gut zum Rest der Handlung passte. Und als ich erst einmal in der Geschichte angekommen war, konnte sie mich durchaus packen und ich wollte unbedingt wissen, wie sich das Liebesleben von Elisabeth wohl entwickelt. Auch das ganze Philosophische ringsherum hat mich gar nicht mehr gestört. Im Gegenteil fand ich es sogar richtig erfrischend und die Tiefgründigkeit der Geschichte hat mir gut gefallen. Gerade die Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen und habe sie sehr genossen, vor allem, weil sie im Gegenteil zu anderen, Stil hat. Genauso mochte ich die kleinen Geschichten rund um die Liebesgeschichte herum, sei es das emotionale Schicksal von Harry, die Handlung rund um Valentina oder aber auch die Freundschaft zwischen Maxima und Sophie. Und das Ende hat alles noch einmal richtig schön und emotional abgerundet. Die Charaktere in diesem Buch fand ich ebenfalls super. Nicht nur, dass es sich mal um eine ältere, erwachsene Protagonistin handelt, die auf eigenen Beinen steht, waren auch alle anderen Charaktere recht einprägsame und gut geschriebene Personen. Außerdem fand ich gerade Elisabeth und Victor sehr sympathisch und auch die Kinder sind liebenswert und richtige kleine Persönlichkeiten. Alles in Allem kann ich sagen, dass es sich absolut gelohnt hat, dieses Buch gelesen zu haben und ich bin sehr dankbar, dass mir das möglich gemacht wurde. Auch wenn es für mich kein Liebesroman im üblichen Sinne ist, steckt doch sehr viel Liebe in und zwischen den Zeilen dieses doch eher unaufgeregten, ruhigen Romans. Nur auf die doch recht philosophischen Gedanken musste ich mich erstmal einlassen können.

  • Katie

    aus Köln

    3/5

    19.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe kann mich mal

    Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Ich hatte anfänglich Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, den Schreibstil empfand ich als stockend und aufgesetzt. Dialoge wirkten erzwungen. Auch kam es zu vielen Wiederholungen von Worten oder Namen, zum Beispiel fiel der Name „Lisa“ innerhalb von 2 Seiten 10 x. Der Schreibstil besserte sich für mich ab der 86. Seite und hier bin ich froh, weitergelesen zu haben. Die Gedanken und Beschreibungen wurden interessanter und tiefgründiger. Ein Spannungsbogen wurde aufgebaut, sodass ich das Buch ab dann kaum mehr aus den Händen legen konnte. Orte und Situationen wurden sehr gut dargestellt, oft hatte ich das Gefühl „dabei“ zu sein. Die Hauptprotagonistin Elisabeth empfand ich oft als aufgesetzt und uninteressant. Victor war für mich ein Highlight im Buch, die Geschichte um ihn, war interessant und emotional. Einige Nebencharaktere gab das Buch her, diese waren allerdings gut eingebracht, sodass ich hier nie durcheinander kam. Harry, der Chauffeur bereicherte die Geschichte mit emotionalen Anekdoten aus seinem Leben. Das Cover ist sehr aussagekräftig und provokativ. Eine direkte Verbindung zum Buchinhalt konnte ich nicht feststellen. Mein Fazit: Im Großen und Ganzen eine schöne Geschichte, die mich allerdings nicht vollständig überzeugen konnte. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

  • Saskia M.

    aus Berlin

    3/5

    14.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte, aber Potenzial verschenkt

    Dieses Buch ruft nicht nur bei allen verschiedene Meinungen hervor, sondern auch ich schwanke. Aber zunächst der Klappentext: Elisabeth, 32, Unternehmerin, hat ihr Leben fest im Griff, wenn da nicht dieses kleine Problem „Männer“ wäre: Alle ihre Beziehungen scheitern innerhalb kürzester Zeit. Die alleinerziehende Mutter ist am Verzweifeln. So kann es nicht weitergehen, es muss sich etwas ändern! Eines Tages stößt sie auf den mysteriösen Blogger Sky. Er offenbart ihr die Geheimnisse einer erfüllten Liebe. Seine fordernde Art und sein unkonventionelles Denken bringen Elisabeth an ihre Grenzen. Ehe sie sich versieht, wird ihr ganzes Leben umgekrempelt. Nun mein Fazit: Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich etwas anderes erwartet. Auch da gesagt wurde, dass es einen Ratgebercharakter hat. Und diesen fand ich auch in den ersten Seiten wieder. Der Schreibstil (am Anfang) war gewöhnungsdürftig. Es wurde sehr plump und einfach geschrieben. Die Dialoge wirkten meistens etwas gestellt. Doch eigentlich ging es ja um Sky und wie er Elisabeth hilft. Diese Konversationen und ihre Gedanken waren wichtig und wirklich gut geschrieben. So einige Male dachte ich mir, dass ich mir das auch mal zu Herzen nehmen sollte. Dennoch fand ich mich etwas schwer in die Geschichte ein. Aber das änderte sich ab der Mitte, als ein Herr Namens Viktor, in der Geschichte erschien. Von da an hatte ich das Gefühl der Schreibstil würde sich ändern. Die Dialoge waren besser, die Beschreibungen zahlreicher und detaillierter. Nun war ich endgültig in der Geschichte drinnen. Die Idee, die beiden Leben miteinander zu verbinden ohne dass beide etwas davon ahnen, super. Es war so spannend zu lesen, wann die beiden nun endlich merken, wie ihre Leben längst ineinander übergegangen sind. Ich habe sie sehr schnell weggelesen, obwohl ich am Ende etwas enttäuscht war. Zum einen war das Ende mir etwas zu groß, zu überraschend und irgendwie passte es auch nicht wirklich und zweitens und das ist auch mein eigentliches Fazit: Die Geschichte ist gut. Sie hat ungemeines Potenzial. Aber es wurde nicht ausgeschöpft. Allein die Idee der Geschichte, Elisabeths und Viktors Leben miteinander verbunden ohne das sie es merken. Toll. Man hätte mehr aus der Geschichte machen können.

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