Produktbild: Die physiologische Uhr

Die physiologische Uhr Zeitmessung in Organismen mit ungefähr tagesperiodischen Schwingungen

36,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

19742 KB

Auflage

2. Auflage 1963

Sprache

Deutsch

EAN

9783642496844

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

09.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

19742 KB

Auflage

2. Auflage 1963

Sprache

Deutsch

EAN

9783642496844

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  • Produktbild: Die physiologische Uhr
  • 1. Einleitung.- Literatur zum 1. Abschnitt.- 2. Endodiurnale Schwingungen als Prinzip vieler physiologischer Zeitmessungen.- a) Die physiologische Uhr arbeitet mit Schwingungen.- b) Einige geschichtliche Hinweise.- c) Länge der Perioden.- d) Erblichkeit.- Literatur zum 2. Abschnitt.- 3. Ausklingen, Auslösung durch äußere Faktoren.- a) Notwendigkeit eines Anstoßes.- b) Ausklingen.- c) Art der auslösenden Reize.- d) Spezielle Fragen der Auslösung durch Licht und Dunkelheit.- e) Auslösen durch niedrige Temperatur.- f) Fehlen der Rhythmik in frühen Entwicklungsstadien einiger Arten.- Literatur zum 3. Abschnitt.- 4. Celluläre und zentrale Steuerung.- a) Selbständige Oscillation in Einzellern, Geweben und Organen.- b) Steuernde Organe bei Arthropoden.- c) Steuernde Organe bei Wirbeltieren.- Literatur zum 4. Abschnitt.- 5. Wirkung der Temperatur.- a) Temperatur und Periodenlänge.- b) Temperatunvirkungen auf einzelne Teile der Cyclen.- c) Temperatur als Zeitgeber.- d) Temperaturoptimum des Oscillierens.- e) Verhalten bei tiefen Temperaturen.- Literatur zum 5. Abschnitt.- 6. Wirkung des Lichts.- a) Wirkung von Dauerlicht.- b) Licht als Zeitgeber.- c) Induktion abnormer, sich in konstanten Bedingungen erhaltender Periodenlängen.- Literatur zum 6. Abschnitt.- 7. Ansätze zur näheren Kennzeichnung und Analyse der Schwingungen.- a) Pendel- und Kippschwingungen.- b) Das Verhalten bei niederen Temperaturen.- c) Harmonischer und asymmetrischer Verlauf.- d) Folgen aus Phänomenen des Ausklingens und der Auslösung.- e) Wirkungsweise der Zeitgeber in einer Kippschwingung.- f) Die transients.- g) Schlußfolgerungen.- Literatur zum 7. Abschnitt.- 8. Wirkung chemischer Faktoren.- a) Fragestellung und ältere Versuche.- b) Wirksame und unwirksame chemische Faktoren.- Literatur zum B. Abschnitt.- 9. Die Rolle von Cytoplasma, Zellkern und Plastiden im Mechanismus der Uhr.- a) Indirekte Hinweise für die Lokalisierung.- b) Plastiden.- c) Zellkern.- d) Cytoplasma.- e) Das Problem der physikalisch-chemischen Grundlagen.- Literatur zum 9. Abschnitt.- 10. Nutzung der Uhr zur Einordnung in diurnale Cyclen der Umwelt.- a) Synchronisation mit physikalischen Umweltsrhythmen.- b) Synchronisation mit biologischen Umweltsrhythmen.- c) Spezielle Fragen des Zeitgedächtnisses bei Insekten.- d) Termingerechtes Handeln mit der "Kopfuhr".- e) Die synchronisierenden Faktoren.- Literatur zum 10. Abschnitt.- 11. Nutzung der Uhr zum Richtungsfinden.- a) Die Grundphänomene.- b) Besonderheiten einzelner Arten.- Literatur zum 11. Abschnitt.- 12. Nutzung der Uhr zur Einordnung in den Gezeitenwechsel und in lunare Cyclen.- a) Endogene Gezeitenrhythmik.- b) Lunare Rhythmik.- Literatur zum 12. Abschnitt.- 13. Steuerung tagesperiodischer Empfindlichkeitsschwankungen für Außenfaktoren.- a) Allgemeines.- b) Lichtempfindlichkeit.- c) Temperaturempfindlichkeit.- d) Empfindlichkeit gegen sonstige Faktoren.- Literatur zum 13. Abschnitt.- 14. Nutzung der Uhr zur Tageslängenmessung.- a) Übersicht über Tageslängenmessungen.- b) Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Tageslängenmessungen.- c) Die Natur des Zeitmeßvorganges.- d) Die benutzten Pigmentsysteme.- e) Unterscheidung zwischen zu- und abnehmender Tageslänge.- f) Rückblick auf die Tageslängenmessung.- Literatur zum 14. Abschnitt.- 15. Pathologische Phänomene.- a) Störungen unter dem Einfluß nicht-tagesperiodischer Außenrhythmen.- b) Störungen durch Dissoziation der Rhythmen.- c) Schwebungen.- d) Schäden beim Fehlen synchronisierender Reize.- Literatur zum 15. Abschnitt.- Namenverzeichnis.