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Produktbild: Einführung in die Experimentalzoologie

Einführung in die Experimentalzoologie

42,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

74424 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642914904

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
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Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

74424 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642914904

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  • Produktbild: Einführung in die Experimentalzoologie
  • Erstes Kapitel. Einleitung.- 1. Umgrenzung und Einteilung des Gebietes.- 2. Berechtigung der kausalen Fragestellung; ihr Verhältnis zu Kou- ditionismus und Teleologie.- A. Erster Hauptteil. Versuche über Individualentwicklung. Die Faktoren der Einbryonalentwicklung. Das Idioplasma im isoliert betrachteten Individuum.- I. Der Begiim der Embryonalentwickhiiig. Eiitwickluiigserregiiug. Berniehtung imd Parthenogenese.- Zweites Kapitel..- a) Die künstliche Besamung.- b) Die Annäherung und das Eindringen des Spermatozoon.- c) Das Wesen der Befruchtung.- 1. Künstliche Entwicklungserregung (künstliche Parthenogenese) durch physikalisch-chemische Agentien.- 2. Entwicklungserregung durch fremdartiges Sperma.- 3. Entwicklungserregung durch fremdartige Besamung mit experimenteller Ausschaltung des Spermakemes.- 4. Ephebogenesis (Merogonie).- 5. Polyspermie.- d) Zusammenfassung.- II. Die äußeren Faktoren der Embryonalentwieklung.- Drittes Kapitel..- a) Der Einflußäußerer Faktorenaufdieersten Entwicklungszustände.- 1. Die Schwerkraft.- 2. Die Zentrifugalkraft.- 3. Furchung unter Pressimg.- 4. Wirkung von Bestrahlung.- 5. Die Temperatur.- 6. Elektrizität und Magnetismus.- 7. Radiumbestrahlung.- 8. Die chemische Beschaffenheit des Mediums.- 9. Gasaustausch und atmosphärischer Druck.- b) Der Einfluß äußerer Faktoren auf spätere Entwicklungszustände und auf das Wachstum.- 1. Die Temperatur.- 2. Das Licht.- .3. Radiumbestrahlung.- 4. Zusammensetzung des Mediums.- 5. Feuchtigkeitsgehalt der Umgebung.- 6. Gifte.- 7. Nahrung und Stoffwechsel.- 8. Mechanische Faktoren. Schwerkraft imd funktionelle Inanspruchnahme.- III. Die inneren Faktoren der Embryonalentwieklung.- Viertes Kapitel..- a) Die Potenz der Furchungszellen.- 1. Fragestellung.- 2. Bedeutung und Bestimmung der Furchungsebenen.- 3. Abändenmg des Furchungsverlaufs durch Pressung des Eies als Mittel zur Potenzbestimmung.- 4. Potenzbestimmung durch Isolierung der Blastomere; Doppelbildungen.- 5. Regulationseier.- 6. Mosaikeier.- 7. Zusammenfassung.- Fünftes Kapitel..- b) Die Wechselbeziehungen der Teile als Entwicklungsfaktoren. Relation und Korrelation.- 1. Die echte Korrelation.- ?) Die Korrelationskette.- ?) Der Korrelationskomplex.- 2. Die unechte Korrelation.- 3. Die echte Relation.- 4. Die unechte Relation.- 5. Die Kombination.- 6. Die engere Fassung des Korrelationsbegriffs.- 7. Weitere Beispiele der verschiedenen Abhängigkeitsarten.- Sechstes Kapitel..- c) Die Wiedererzeugung verlorener Teile: Die Regeneration und ihre Bedeutung für die Beurteilung des Entwicklungsgeschehens.- 1. Die Verbreitung der Regenerationsfähigkeit.- 2. Der Verlauf der Regeneration.- 3. Fragestellung.- 4. Regneration und Anpassung.- ?) Die Autotomie.- ?) Die Regeneration geschützter Organe.- 5. Metaplasie.- 6. Regulation und Heteromorohose.- 7. Die Bedeutung der Wundfläche.- 8. Superregeneration.- 9. Relationserscheinungen bei der Regeneration.- ?) Die Wirkung funktioneller Inanspruchnahme.- ?) Der Einfluß des Ganzen.- ?) Die Bedeutung des Nervensystems.- 10. Zusammenfassung.- Siebentes Kapitel..- d) Das Verhalten isolierter und künstlich verbundener Teile Explantation und Transplantation.- 1. Explantation.- 2. Transplantation.- ?) Transplantationsfähigkeit und allgemeine Erscheinungen bei Transplantationen.- ?) Die Transplantation als entwicklungsmechanische Methode.- 1') Die Ermittlung der Potenz durch Transplantation.- ?') Transplantation frühembryonaler Stadien.- ?') Transplantation von Organanlagen.- 2') Beeinflussungen zwischen Transplantat und Unterlage.- 3') Reizwu-kung des Transplantats auf die Unterlage.- 4') Das Verhalten der Polarität.- 5') Regulationen bei transplantativer Vereinigung nachembryonaler Komponenten.- 6') Heteroplastische Transplantationen.- ?) Allgemeine Folgerungen.- Achtes Kapitel..- IV. Einteilung und Wirkungsweise der Entwicklungsfaktoren.- a) Die Wertigkeit der Faktoren.- b) Die Art der Wirksamkeit der Faktoren.- c) Der Satz von der Gleichnotwendigkeit (Aequinecessitas) der Faktoren.- d) Die Nichtvertretbarkeit der Faktoren.- e) Die Bildungsreize.- 1. Die verschiedenen Seiten der Reizwirkimg.- 2. Einteilung der Bildungsreize.- 3. Bildungsreiz und Funktionsreiz.- f) Die erbgleiche Kernteilung.- g) Verhältnis von Selbstdifferenzierung und abhängiger Entwicklung.- h) Die elastische Bindung der Korrelation.- i) Der primäre Entwicklungsmodus.- B. Zweiter Hauptteil. Das Idioplasma im Zusammenhange der Grenerationen Die Vererbung.- I. Die Mendelselie Vererbungstheorie.- Neuntes Kapitel..- a) Die Lokalisation des Idioplasmas. Der Gametenkern als Vererbungsträger.- b) Einführung einiger wichtiger Begriffe. Genotypus und Phänotypus.- c) Kreuzungsversuche.- l. Die Monohybriden.- ?) Kreuzimg mit Dominanz.- ?) Das Spaltungsgesetz.- ?) Die genotypische Formel.- 2. Die Dihybriden.- ?) Die Zahlenverhältnisse bei Kreuzung mit Dominanz.- ?) Das Auftreten neuer Phänotypen.- ?) Das selbständige Mendeln des einzelnen Merkmals.- 3. Ableitung allgemeingültiger Formeln.- 4. Kreuzung mit intermediärem Verhalten der Bastardgeneration. Mosaikbastarde.- 5. Epistase und Hypostase der Erbfaktoren.- 6. Komplexe Erbfaktoren.- 7. Scheinbar der Mendelschen Theorie widersprechende Fälle. Koppelung der Faktoren; die sogenannten konstanten Bastarde.- d) Zusammenfassung.- II. Die Vererbung und Bestimmung des Gesehleehts.- Zehntes Kapitel..- a) Die Geschlechtsvererbung als ein Spezialfall der Mendelschen Vererbung.- 1. Die geschlechtsgebundene Vererbung.- 2. Cytologische Befunde betreffend Geschlechtsvererbung.- ?) Die Heterochromosomen.- ?) Verbindung der cytologischen Befunde und der mendelistischen Auffassung.- 3. Abweichungen vom einfachen Sexualverhältnis 1:1.- b) Die Geschlechtsbestimmung.- 1. Beobachtungen über Verschiebung des Sexual Verhältnisses und Umstimmung des Geschlechts.- 2. Versuche über Geschlechtsbestimnnmg.- ?) Geschlechtsbestimmung durch Abänderung der übergeordneten Faktoren.- ?) Geschlechtsbestimmung durch Potenzverschiebung der geschlechtsbestimmenden Faktoren.- III. Die Veränderbarkeit des Idioplasmas und die Erwerbung neuer Anlagen.- Elftes Kapitel..- a) Theoretische Vorbemerkungen und Fragestellung.- 1. Evolutionismus und Epigenese in ihrer Beziehung zu dem Problem.- 2. Bestimmung des Begriffs der erworbenen Eigenschaft.- 3. Die verschiedenen Möglichkeiten der Induktion.- b) Versuche über Vererbung erworbener Eigenschaften.- 1. Mutationen.- 2. Weitere Versuche über die direkte Beeinflussbarkeit des Idioplasmas bezw. der Keimzellen.- 3. Der Nachweis der Verbindungsmöglichkeit zwischen Soma und Keimzellen.- 4. Versuche über mittelbare Beeinflussung der Keimzellen; Parallelinduktion und somatische Induktion.- ?) Versuche mit Lebenslagefaktoren.- 1') Änderung der Färbung und Zeichnung.- ?') Versuche an Insekten.- ?') Versuche an Reptilien und Amphibien.- 2') Änderung von Instinkten, insbesondere von Fortpflanzungsgewohnheiten.- ?') Versuche an Amphibien.- ?')Versuche an Insekten.- ?) Versuche mit Verletzungen.- c) Theoretische Schlußbetrachtung und Ausblick auf das Problem der merogenen somatischen Induktion.- Namen- und Saehverzeiehnis.