Wäre das niederländische Poldermodell auf deutsche Verhältnisse übertragbar?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.08.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
569 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668775930
Deshalb ist es umso faszinierender wie sehr sich die Niederlande ab Mitte der 1990er Jahre zum Positiven weiterentwickelte, denn von heute auf morgen verwandelte sich die Niederlande zum beschäftigungspolitischen Vorbild der Allgemeinheit. Von nun an war das niederländische Poldermodell in alle Munde und der "kranke Mann Europas" schon bald in Vergessenheit geraten. (vgl. Lubbers, 1990)
"[Ziel ist es] für alle potentiell Erwerbsfähigen die Fähigkeit zu eigener Existenzsicherung durch Arbeit [...] zu stärken und Beschäftigung unter den bestmöglichen Bedingungen zu gewährleisten, und zwar zum Wohle des Einzelnen wie des Gemeinwesens." (Kleinhenz, 1998)
In dieser Hausarbeit soll untersucht werden, ob sich das niederländische Poldermodell auch auf deutsche Verhältnisse übertragen ließe. Damit dies möglich ist, soll zunächst der Begriff des Poldermodells, mit seinen wesentlichen Inhalten, definiert werden. Des Weiteren werden kurz die korporatistischen Interessensvertretungen und die wesentlichen Inhalte des Abkommens von Wassenaar betrachtet, bevor letztlich die Ergebnisse des Poldermodells zusammengefasst und kritisch betrachtet werden um die Fragestellung dieser Hausarbeit so gut wie möglich beantworten zu können.
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