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Die Sprache der Zeit

4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

362 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-4129-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

362 g

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2. Auflage

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Deutsch

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978-3-7528-4129-9

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Email: info@bod.de

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Wenn man in Bücher eintaucht und sie zum Leben erwachen.

Bewertung aus Berlin am 06.10.2018

Bewertungsnummer: 1138106

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oskar verkörpert alles, was sich sich die meisten vorstellen, wenn sie an Anwälte in großen Kanzleien denken. Sein ganzes Leben hat er seiner Karriere gewidmet, endgültig besiegelt durch die Scheidung von seiner einstigen Großen Liebe Corinna. Aufritt Hermes. Der schrullige, etwas unheimliche, Kauz taucht plötzlich in Oskars Leben auf und entführt ihn nicht nur in eine skurrile Bibliothek, sondern lässt ihn durch Bücher in seine eigenen Vergangenheit eintauchen. Und das geht lange nicht so spurlos an Oskar vorbei, wie er gerne hätte... Zuallererst möchte ich sagen, dass ich das Cover wunderbar passend zum Buch finde. Es hat mich auch ursprünglich angelockt und ich möchte dem Autor dafür ein großes Lob aussprechen, grade weil es ein Selfpublishing Title ist und eben nicht von einem großen Verlag kommt. Zum Inhalt möchte ich nicht all zu viel spoilern, der Klappentext und die Leseprobe bieten da schon einen guten Einblick. Meiner Meinung nach hat der Autor Sven Urban mit seinem Debütroman "Die Sprache der Zeit" absolut alles richtig gemacht. Anders als man es von vielen Fantasy Romanen gewohnt ist, spielt die Handlung in der 'realen Welt', das hat der Autor aber gut gelöst indem er als Hauptschauplatz die Fantasiewelt der Bibliothek nimmt. Und ich lüge absolut nicht wenn ich sage, ich habe mich in diese Bibliothek verliebt. Der Autor hat sie so beschrieben, dass ich in meinen Gedanken mit Hermes und Oskar zusammen durch geschlendert bin. Auch die einzelnen Räume gefielen mir gut, sowie die Kreaturen, denen sie auf der Reise zu den verschiedenen Büchern begegnen, waren gut durchdacht. Alles in allem sehr stimmig. Den Schreibstil des Autors fand ich schön, ausschweifend genug und dennoch nicht verschachtelt. Zusätzlich mag ich eine stark bildliche Sprache sehr gerne, das ist und bleibt aber Geschmackssache. Die Idee durch die Visualisierung der Vergangenheit jemandem sein Fehlverhalten aufzuzeigen ist zwar nichts neues (A Christmas Carol, etc.), jedoch habe ich es so in der Form noch nicht gelesen und habe mich auch zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Bei dem Lesen habe ich mich außerdem unweigerlich selbst gefragt ob ich in meiner Vergangenheit was ändern würde wenn ich könnte und wie ich an Oskars Stelle reagiert hätte. Eine sehr schwierige Frage wie ich finde... Fazit: Der Autor hat mit "Die Sprache der Zeit" das Rad in dem Sinne nicht neu erfunden, jedoch einzigartig umgesetzt. Ein schönes, fantasievolles Buch das zum nachdenken anregt und was ich jedem von Herzen empfehlen kann. Auch denjenigen die eigentlich nicht so viel mit Fantasy am Hut haben!

Wenn man in Bücher eintaucht und sie zum Leben erwachen.

Bewertung aus Berlin am 06.10.2018
Bewertungsnummer: 1138106
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oskar verkörpert alles, was sich sich die meisten vorstellen, wenn sie an Anwälte in großen Kanzleien denken. Sein ganzes Leben hat er seiner Karriere gewidmet, endgültig besiegelt durch die Scheidung von seiner einstigen Großen Liebe Corinna. Aufritt Hermes. Der schrullige, etwas unheimliche, Kauz taucht plötzlich in Oskars Leben auf und entführt ihn nicht nur in eine skurrile Bibliothek, sondern lässt ihn durch Bücher in seine eigenen Vergangenheit eintauchen. Und das geht lange nicht so spurlos an Oskar vorbei, wie er gerne hätte... Zuallererst möchte ich sagen, dass ich das Cover wunderbar passend zum Buch finde. Es hat mich auch ursprünglich angelockt und ich möchte dem Autor dafür ein großes Lob aussprechen, grade weil es ein Selfpublishing Title ist und eben nicht von einem großen Verlag kommt. Zum Inhalt möchte ich nicht all zu viel spoilern, der Klappentext und die Leseprobe bieten da schon einen guten Einblick. Meiner Meinung nach hat der Autor Sven Urban mit seinem Debütroman "Die Sprache der Zeit" absolut alles richtig gemacht. Anders als man es von vielen Fantasy Romanen gewohnt ist, spielt die Handlung in der 'realen Welt', das hat der Autor aber gut gelöst indem er als Hauptschauplatz die Fantasiewelt der Bibliothek nimmt. Und ich lüge absolut nicht wenn ich sage, ich habe mich in diese Bibliothek verliebt. Der Autor hat sie so beschrieben, dass ich in meinen Gedanken mit Hermes und Oskar zusammen durch geschlendert bin. Auch die einzelnen Räume gefielen mir gut, sowie die Kreaturen, denen sie auf der Reise zu den verschiedenen Büchern begegnen, waren gut durchdacht. Alles in allem sehr stimmig. Den Schreibstil des Autors fand ich schön, ausschweifend genug und dennoch nicht verschachtelt. Zusätzlich mag ich eine stark bildliche Sprache sehr gerne, das ist und bleibt aber Geschmackssache. Die Idee durch die Visualisierung der Vergangenheit jemandem sein Fehlverhalten aufzuzeigen ist zwar nichts neues (A Christmas Carol, etc.), jedoch habe ich es so in der Form noch nicht gelesen und habe mich auch zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Bei dem Lesen habe ich mich außerdem unweigerlich selbst gefragt ob ich in meiner Vergangenheit was ändern würde wenn ich könnte und wie ich an Oskars Stelle reagiert hätte. Eine sehr schwierige Frage wie ich finde... Fazit: Der Autor hat mit "Die Sprache der Zeit" das Rad in dem Sinne nicht neu erfunden, jedoch einzigartig umgesetzt. Ein schönes, fantasievolles Buch das zum nachdenken anregt und was ich jedem von Herzen empfehlen kann. Auch denjenigen die eigentlich nicht so viel mit Fantasy am Hut haben!

Ein wunderbares Buch!

Bewertung aus Hude am 20.09.2018

Bewertungsnummer: 1134296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Sprache der Zeit" heißt der Debütroman von Sven Urban, der den Leser mitnimmt in eine geheime Welt die mehr Einfluss auf unser eigenes Leben hat, als man denkt. Endlich ist der erfolgreiche Anwalt Oskar wieder allein und darf sein Leben leben. Die Trennung von seiner Frau und seiner siebenjährigen Tochter ist endlich vollzogen. Was kann jetzt noch passieren? Nicht gerechnet hat er mit Hermes, einem kalkweißen schlacksigen Kerl mit roten Haaren und einem großen schwarzen Zylinder, der ihn kurzerhand in seine fantastische aber auch irgendwie unheimliche Bibliothek entführt. An diesem Ort fernab unserer Realität halten die gnomartigen Schreiber zwischen den knorpeligen Wurzeln eines riesigen Baumes in ihren magischen Büchern die Zeit selbst fest. Und immer dann, wenn Oskar eines der von Hermes aufgestöberten Bücher aufschlägt, versetzt es ihn zurück in seine eigene Vergangenheit. Doch wie er bald erfahren muss, gehört zum Schicksal der Menschen weitaus mehr, als nur das, was sich unserem bloßen Auge offenbart... Meine Meinung: Ich bin total begeistert von Sven Urbans Roman! Das Cover wirkt fast schon unheimlich, aber zeigt genau das was wichtig ist. Eine tolle Zeichnung, die man erstmal auf sich wirken lassen muss. Sein Schreibstil führt dazu, dass sich der Leser gar nicht mehr vom Buch abwenden kann. Sehr flüssig und eine so wunderbar bildhafte Sprache, dass sich seine Welt sofort offenbart. Mit einer angenehmen Portion Humor. Sehr angenehm. Die Geschichte ist fantastisch. Die Welt die Urban hier kreiert, ist süchtig-machend! Die einzelnen Figuren und Kreaturen sind gut durchdacht und passen sehr gut in die Geschichte. Mitunter war es, als könnte ich sie berühren. Ich hatte beim Lesen zudem nicht das Gefühl, dass irgendeine Figur zu viel wäre. Oskar, der Protagonist ist wirklich kein Sympathieträger und ich hätte ihn zwischendrin gerne einfach mal geschüttelt, das übernimmt dann aber der gute Hermes, der mit seiner liebreizend- paddeligen und gleichsam knartschigen Art ein so genialer Gegenpart ist, dass ich zwischendrin auflachen musste. Sven Urban hat hier einen tollen Roman geschrieben! Er hat eine fesselnde Welt geschaffen, die tiefgründig, spannend und gefühlvoll ist. Themen, die jeden angehen in eine Geschichte verpackt, die sich bis zum Ende hin klasse lesen lässt. Eine ganz klare Empfehlung für den Selfpublisher und seinen Roman!

Ein wunderbares Buch!

Bewertung aus Hude am 20.09.2018
Bewertungsnummer: 1134296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Sprache der Zeit" heißt der Debütroman von Sven Urban, der den Leser mitnimmt in eine geheime Welt die mehr Einfluss auf unser eigenes Leben hat, als man denkt. Endlich ist der erfolgreiche Anwalt Oskar wieder allein und darf sein Leben leben. Die Trennung von seiner Frau und seiner siebenjährigen Tochter ist endlich vollzogen. Was kann jetzt noch passieren? Nicht gerechnet hat er mit Hermes, einem kalkweißen schlacksigen Kerl mit roten Haaren und einem großen schwarzen Zylinder, der ihn kurzerhand in seine fantastische aber auch irgendwie unheimliche Bibliothek entführt. An diesem Ort fernab unserer Realität halten die gnomartigen Schreiber zwischen den knorpeligen Wurzeln eines riesigen Baumes in ihren magischen Büchern die Zeit selbst fest. Und immer dann, wenn Oskar eines der von Hermes aufgestöberten Bücher aufschlägt, versetzt es ihn zurück in seine eigene Vergangenheit. Doch wie er bald erfahren muss, gehört zum Schicksal der Menschen weitaus mehr, als nur das, was sich unserem bloßen Auge offenbart... Meine Meinung: Ich bin total begeistert von Sven Urbans Roman! Das Cover wirkt fast schon unheimlich, aber zeigt genau das was wichtig ist. Eine tolle Zeichnung, die man erstmal auf sich wirken lassen muss. Sein Schreibstil führt dazu, dass sich der Leser gar nicht mehr vom Buch abwenden kann. Sehr flüssig und eine so wunderbar bildhafte Sprache, dass sich seine Welt sofort offenbart. Mit einer angenehmen Portion Humor. Sehr angenehm. Die Geschichte ist fantastisch. Die Welt die Urban hier kreiert, ist süchtig-machend! Die einzelnen Figuren und Kreaturen sind gut durchdacht und passen sehr gut in die Geschichte. Mitunter war es, als könnte ich sie berühren. Ich hatte beim Lesen zudem nicht das Gefühl, dass irgendeine Figur zu viel wäre. Oskar, der Protagonist ist wirklich kein Sympathieträger und ich hätte ihn zwischendrin gerne einfach mal geschüttelt, das übernimmt dann aber der gute Hermes, der mit seiner liebreizend- paddeligen und gleichsam knartschigen Art ein so genialer Gegenpart ist, dass ich zwischendrin auflachen musste. Sven Urban hat hier einen tollen Roman geschrieben! Er hat eine fesselnde Welt geschaffen, die tiefgründig, spannend und gefühlvoll ist. Themen, die jeden angehen in eine Geschichte verpackt, die sich bis zum Ende hin klasse lesen lässt. Eine ganz klare Empfehlung für den Selfpublisher und seinen Roman!

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