Der Begriff "Honor Imperii" bei Friedrich I. Eine Analyse zum realpolitischen Bezug
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.08.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
501 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668787223
Friedrich I. war geprägt vom ritterlichen Ehrgefühl und den ständischen Gebrauchsformen, daher ist es umso wichtiger, diese Aspekte im Zeichen seiner Zeit zu benennen und zu erklären, damit man einen besseren Eindruck von seiner Politik bekommen kann. Grundlage dieser Arbeit stellen neben den Quellen Otto von Freisings in den "Thaten Friedrichs", die Vertragstexte des Konstanzer Vertrages von 1153 und 1155 dar. Weiterführend beziehe ich mich vorrangig auf den Aufsatz von Knut Görich über "Die Ehre des Reichs", Heinrich Appelts "Die Kaiseridee Friedrich Barbarossas" und Rassows "Honor Imperii".
Zu Beginn der Hausarbeit werde ich deswegen kurz den Begriff des "Honor Imperii" umreißen und beleuchten. Nach der Begriffserklärung werde ich einige Beispiele aus Friedrichs politischem Leben anhand der genannten Quellen näher erklären und den Bezug zum Begriff des "Honor Imperii" herstellen. Abschließend schließe ich ein Fazit und beantworte die Frage, ob Friedrich I. über "Honor Imperii" eine wirksame Waffe zu realpolitischen Fragen gefunden hatte.
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