Produktbild: Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste
Artikelbild von Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste
Philipp Schwenke

1. Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste

Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste

Gesprochen von
6
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

20 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

283

Verlag

Tacheles!

Sprache

Deutsch

EAN

9783864845109

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

20 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

283

Verlag

Tacheles!

Sprache

Deutsch

EAN

9783864845109

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atemberaubend

    Ich denke nach einem Jahr lesen immer noch wöchentlich an das Buch. Mir hat es extrem gefallen. Ich konnte in die Welt eintauschen und war gefesselt. Große Leseempfehlung und auch für einen nicht Karl-May Fan

  • MarionHH

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Großartiger Karl May-Roman mit authentischen Charakteren

    Karl May, Deutschlands wohl berühmtester Autor von Abenteuer- und Reiseromanen, ist bereits 57, als er 1899 zum ersten Mal zu einer Reise aufbricht, die ihn über Genua nach Ägypten, Israel, Eritrea, Britisch-Ceylon bis nach Sumatra führt. Zu dieser Zeit hatte er seine bekanntesten Werke wie die Winnetou-Bände, Durchs wilde Kurdistan, Der Schut, etc. bereits veröffentlicht und war in ganz Deutschland bekannt als Old Shatterhand beziehungsweise Kara Ben Nemsi. Auf seiner Reise begegnet er vielen Menschen, die ihn erkennen und von ihm selbst seine Geschichten hören wollen. Nicht wenige Male wird er auch um eine Kostprobe seiner Kunst gebeten. Sein Diener Sejd begleitet ihn seit Ägypten und lernt ihn da sehr viel besser kennen als jeder andere Reisebegleiter. Auf dem letzten Stück der Reise reist er zusammen mit seiner Frau Emma und dem befreundeten Ehepaar Richard und Klara Plöhn, auf die er im Dezember 1899 in Arenzano, Italien trifft. Zurück in Radebeul ist er durch das Reisen ein anderer Mensch geworden, die Ehe mit Emma wird für beide Seiten immer schwieriger, und Karl May fragt sich zunehmend, ob Emma, mit der er 22 Jahre verheiratet ist, ihn wirklich versteht und ihn in seinem künftigen Werk die Unterstützung geben kann, wie von ihm erhofft. Großartiger, sehr authentischer Roman über die erste Auslandsreise des großen Schriftstellers Karl May. Der Zeitrahmen des Berichts erstreckt sich nur über einen Zeitraum von April 1899 bis Dezember 1902, auch wenn der Leser natürlich aus dem Leben vor und nach dieser Zeit einiges erfährt. Geschickt wechselt der Autor zwischen dem Reisezeitraum und der Gegenwart, in diesem Fall die Zeit unmittelbar nach der Reise bis zur Scheidung und Neuheirat Karl Mays. Zusätzlich geben Einschübe wie Zeitungsartikel und Berichte des Weltgeschehens, wie den Bau des Suez-Kanals, Zusatzinformationen, die sehr gut zur eigentlichen Geschichte passen. Der Schreibstil ist sehr gehoben und wirkt auf den modernen Leser altertümlich, davon zeugen Schriftweisen wie „Civilisation“ oder Wörter wie „just“ sowie die teilweise recht verschachtelten Sätze, was dem Lesevergnügen aber absolut keinen Abbruch tut, im Gegenteil dem Ganzen noch mehr Authentizität verleiht und sich einfach wunderbar lesen lässt. Die Geschichte wird von einer Art übergeordnetem, allwissendem Erzähler berichtet, der wie ein Beobachter auf das aktuelle Geschehen schaut und oft Erläuterungen oder Hinweise gibt. Der Leser wird auch mehrfach direkt angesprochen und so direkt in die Geschichte mit einbezogen. Alles in allem ist das Ganze sehr flüssig und mit einem großen Augenzwinkern geschrieben. Auf der Person Karl May als Hauptfigur liegt natürlich der größte Fokus. Man verfolgt seine Reisen und Erlebnisse, in seine Gedankenwelt taucht man am besten ein und bekommt die meisten Einblicke. Aber auch die anderen Protagonisten wie seine Frau Emma oder die Freunde Klara und Richard Plöhn werden vielschichtig und menschlich dargestellt und sind als Charaktere sehr gut nachvollziehbar. Als Karl-May-Leser und Fan seiner Abenteuergeschichten wird man – das ging mir so – schon etwas desillusioniert, was Karl May als Persönlichkeit angeht. Natürlich weiß man, dass er ein ungeheuer produktiver Autor war, dass die Geschichten weitgehend am Schreibtisch mit Hilfe von Lexika entstanden sind und man kennt grob die Lebensgeschichte mit den Gefängnisaufenthalten. Die Beschreibung seiner Persönlichkeit jedoch erfordert detailliertere Kenntnisse und Forschung. Die Geschichte wurde auf der Basis dieser Forschungen verfasst, und auch wenn natürlich Details zu Begebenheiten, Handlungen und Gefühlsausbrüchen fiktiv sind – dafür ist es immer noch ein Roman – so wirken doch die zu Karl Mays Charakter sehr wahr. May ist keinesfalls der starke Old Shatterhand, sondern wirkt eher wie ein großes Kind mit überbordender Fantasie, der sich mit zunehmendem Ruhm mehr und mehr in seiner Fantasiewelt verliert. In dieser ist er welterfahren, immer souverän und unbesiegbar, in der echten leider eher hilflos und schwach. Sehr gut erkennbar wird dies durch Einschübe seiner eigenen Gedanken, die durch Kursivschrift hervorgehoben werden, etwa auf seinen Reisen, wenn zum Beispiel sein einsamer Spaziergang durch die Gassen von Kairo beschrieben wird, er sich hoffnungslos verirrt, aber gleichzeitig denkt wie er sicher durch die Straßen streift und von allen Einheimischen begrüßt wird. Seine Gedanken stehen damit immer konträr zum wahren Geschehen. Er lebt in einer anderen Welt, was sich zunehmend auch in Wahnvorstellungen äußert. Karl hat ein völlig unrealistisches Selbstbild, er ist egozentrisch und kritikresistent, giert nach Aufmerksamkeit, ist schnell beleidigt und reagiert dann wie ein bockiges Kind. Dies ist auch nicht erst seit der Orientreise so, sondern spiegelt sich sehr schön auch in Episoden wie die der gestohlenen/geliehenen Uhr und wie er diese seinen Eltern präsentiert. Nun sieht er jedoch sich und seine Wahrheit bedroht, denn immer mehr Zeitungen in der Heimat äußern Zweifel an der Richtigkeit seiner Darstellungen und damit auch an seiner Person als Old Shatterhand. Er sieht sich gezwungen seinen Kritikern entgegen zu treten und genau dazu soll diese Reise dienen. Dennoch ist er eben auch ein kluger und einfallsreicher Mensch, und sein Herausmanövrieren aus für ihn kritischen Situationen, wenn beispielsweise Mitreisende Kostproben seines Könnens verlangen und er genau weiß, er kann sie nicht geben, sind echte Eulenspiegeleien und köstlich zu lesen, so etwa das Aufsagen eines chinesischen Gedichts als Beweis seiner Sprachkenntnisse. Die Reise verändert ihn und sein Leben auf vielfältige Weise. Er selbst wird moralischer und will am liebsten seine ersten, etwas anstößigen Werke vergessen machen. Sein Geist ist voll von Ideen und Eindrücken und er hat das Gefühl diese nicht mit seiner Frau teilen zu können. Dies wird durch den Tod seines besten Freundes Richard verstärkt. Mit ihm verliert er nicht nur einen verständnisvollen und einfühlsamen Zuhörer und Gesprächspartner, auch die Beziehungen der Verbliebenen untereinander verändern sich. Es entsteht eine Menage á trois zwischen Karl, Emma und Klara, und dies tut keinen richtig gut. Karl fühlt sich mehr und mehr zu Klara hingezogen, das widerspricht jedoch seinen strengen Moralvorstellungen. Aber auch hier schafft er es, sich eine Scheidung plausibel zu machen und diese als absolut unabdingbar anzusehen. Charakterlich sind auch Emma und Klara sehr interessant und kommen sehr nah an Hauptfiguren heran, ihre Persönlichkeiten sind sehr gut herausgearbeitet und teilweise überraschend. Bei mir wandelte sich Antipathie in Sympathie (bei Emma) und umgekehrt (bei Klara) und ich lebte stark bei diesem Trio und seinen Irrungen und Wirrungen mit. Fazit: Großartiger Roman mit Karl May als Hauptfigur, vielschichtig und durchaus komplex und auch tiefenpsychologisch interessant. Karl May- Fans sollten sich auf eine realistische Darstellung ihres Idols einstellen, aber sie erwartet genau wie alle anderen eine spannende Reise durch den Orient und durch Karl Mays Leben. Dem Autor ist ein wunderbar literarischer Schreibstil zu eigen und ihm gelingt eine sehr authentische Darstellung der Begebenheiten. Mich hätte noch seine Motivation interessiert, ausgerechnet als Textchef eines Wirtschaftsmagazins einen Karl-May Roman zu schreiben, leider habe ich dazu nichts im Netz gefunden.

  • Bewertung

    5/5

    05.11.2018

    eBook (ePUB 3)

    Ein großartiger Roman!

    Ein herrlicher, von verrückten Einfällen überbordender Schelmenroman im besten Sinne: Karl Mays erste echte Orientreise erzählt als kuriose, spannende und unvergessliche Geschichte.

  • Bewertung

    aus Freiburg

    4/5

    01.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Amüsante Lektüre

    Sehr amüsante Lektüre für jeden Karl May Fan. Leicht zu lesen und trotzdem spannend. Vieles hat man schon vermutet - herrlich, es nun bestätigt zu bekommen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    15.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wahren Abenteuer sind im Kopf

    „Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste“ ist Phillip Schwenkes erster Roman. Er beleuchtet das Leben von Karl May, der Generationen von Lesern als Schöpfer der Figuren Kara Ben Nemsi, Hadschi Halef Omar sowie Winnetou und Old Shatterhand bekannt ist. Weniger geläufig ist, dass Karl May alle diese Reisen und Erlebnisse erfunden hat, obwohl er immer wieder behauptet, selbst Kara Ben Nemsi und Old Shatterhand zu sein. Denn Karl May ist über seine Heimat Sachsen bis 1899 nicht hinausgekommen. Erst ab 1899, in seinem 57. Lebensjahr, unternimmt Karl May seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in den Orient und wird zur Enttäuschung seines Lebens. Nichts ist so, wie in seiner Fantasie erdacht. Es geht ihm das Geld aus. Zusätzlich sieht er sich einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, denn auf der Schiffspassage stellen Mitreisende unangenehme Fragen. Man fühlt ihm, der behauptet 800 (oder nach anderen Angaben 1.200) Sprachen zu sprechen, auf den Zahn. Nicht einmal die einfachsten Floskeln auf Portugiesisch beherrscht er. Der Argwohn der Leute ist geweckt. Eine Hiobsbotschaft folgt der anderen: Seine Werke werden nicht mehr so gerne gekauft, Zeitungsberichte zweifeln die Geschichten überhaupt an, man zeiht ihn des unmoralischen Lebenswandels usw.. Und was macht Karl May? Er flüchtet in seine Traumwelt und manchmal hat es den Anschein, dass er zwischen Fakt und Fiktion nicht mehr so recht unterscheiden kann. Meine Meinung: Selbst als jugendliche Leserin bin ich nie auf den Gedanken gekommen, dass Karl May alle seine Abenteuer wirklich und wahrhaftig selbst erlebt haben könnte. Da zu sind es zu viele Bände. Reisen in der Fantasie sind total ok, oder glaubt jemand, dass Harry Potter tatsächlich existiert? Was Karl May ein wenig unsympathisch macht ist, dass er das (damalige) Publikum für dumm verkaufen will, in dem er sich selbst als den strahlenden Helden präsentiert. Das nehmen ihm viele der honorigen Bürger Deutschlands auch übel. Es kommt zu den genannten Zweifeln an seiner Person. Karl May führt einen Doktor-Titel für den es keine Grundlage gibt. Mehrere Gerichtsverfahren wegen Hochstapelei sind die Folge und die Haftstrafen der frühen Jahre werden wieder ins Treffen geführt. Interessant ist der Blick auf den Privatmann Karl, der in einer unglücklichen Ehe mit Emma gefangen zu sein scheint. 1903 werden sich die beiden scheiden lassen und Karl May Klara Plöhn, die Witwe seines Freundes heiraten. Gut gefällt mir Philipp Schwenkes Schreibstil, der der Ausdrucksweise der Jahrhundertwende gut angepasst ist. Der letzte Satz des Buches ist vorzüglich getroffen: „Und wenn wir auf Karls Reise eines gelernt haben, dann doch dieses: wie wenig es lohnt, sich eine herrlich geratene Überzeugung später durch Tatsachen verderben zu lassen.“ Dem ist wohl wenig hinzuzufügen. Fazit: Ein gut gelungenes Porträt eines Mannes, der wie kein Zweiter Generationen von Lesern Abenteuer im Kopf erleben ließ.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Großartig.

    Karl May fliegt auf und lässt sich doch nichts anmerken. Ein genialer Roman, der dem ewigen Bestsellerautoren ein wunderbares Denkmal setzt & sich unterhaltsam liest wie nix sonst. Wir begleiten Karl May auf seiner großen Reise in den Orient 1899 und überall tauchen Abenteurer auf, die ihn bitten sie auf ihren Expeditionen zu begleiten.... Es erfordert die hohe Kunst, sich da herauszuwinden. Während in Deutschland sich zahlreiche Medien gegen ihn verschwören. Herr May nimmt es wie seine Helden, die mit allen Wassern gewaschen sind, mit der Wirklichkeit auf.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste