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Band 2

Goldfields Roman

Aus der Reihe Funken der Vergangenheit
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919803-69-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919803-69-9

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Email: info@bod.de

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  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gelungener 2. Band

    Klappentext von Goldfields: Einmal mehr verknüpft Izabelle Jardin über Jahrhunderte hinweg die Lebenswege starker Frauen und entführt uns in eine längst vergangene Epoche, die bis heute nachwirkt. London 2012: Die junge ehrgeizige Robin begegnet bei einer Abendgesellschaft auf einem englischen Landsitz einer faszinierenden alten Dame. Mit ihren Erzählungen entführt sie Robin ins London des Jahres 1851. Beatrice Ames, Tochter einer wohlhabenden Reederdynastie, ist schön, hat einen scharfen Verstand und mitreißende rhetorische Fähigkeiten. All ihr Denken und Handeln gilt sozialen Reformen und der Durchsetzung des Frauenwahlrechts – Ziele, die Beatrice mit einem hochangesehenen Mitglied des britischen Oberhauses verbinden, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre hat. Doch Beatrices Talent, die Menschen zu begeistern und revolutionäre Kräfte zu entfesseln, ist nicht nur der Obrigkeit ein Dorn im Auge, sondern auch ihrem Bruder und Vormund Henry. Als sie England in Richtung Australien verlassen muss, lernt sie eine fremde raue Welt kennen. Und den attraktiven jungen Iren Peter O'Lalor … Meine Meinung: Auch im 2. Teil der "Funken der Vergangenheit-Reihe", konnte Izabelle Jardin mich wieder mehr  als begeistern. Er spielt auch, wie in "Funkenflug", dem 1. Band der Reihe, in zwei Zeitepochen. Izabelle Jardin entführt uns in das Jahr 2011, in der Robin auf einer Abendgesellschaft die ältere Dame Margaret kennenlernt, die ihr die unglaubliche Geschichte von Beatrice, der Schwester von Henry Ames, welcher mir aus "Funkenflug" noch bestens bekannt war, erzählt. Zwei Jahre später wird Robin von der Journalistin Faye, auch bekannt aus dem 1. Band, zu einem Interview gebeten. Robin weiß etwas über Faye und willigt endlich ein, die Geschichte um Beatrice Ames zu erzählen. Dann reisen wir in das Jahr 1851 und erfahren, was mit Beatrice, der Schwester von Henry Ames, damals geschehen ist und wie sie letztendlich in Australien landete. Wieder konnte mich die Autorin von der ersten Seite an begeistern. Ihr flüssiger und bildgewaltiger Schreibstil war fesselnd und die Charaktere hervorragend ausgearbeitet. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und mir wurde wieder bewusst, mich welchen Einschränkungen die Frauen damals leben mussten. Ich kann Euch auch diesen 2. Band wärmstens empfehlen und man kann ihn unabhängig vom ersten Band lesen. Allerdings begegnet man auch vielen Charakteren aus "Funkenflug" wieder, weshalb ich diese Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen würde. Sehr gerne vergebe ich hier 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    01.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen Ich liebe die…

    Starke Frauen Ich liebe die Romane von Izabelle Jardin, bei denen ich die Figuren nicht nur in der Gegenwart sondern auch in der Vergangenheit begleiten darf. Auch mit dieser Geschichte hat mich die Autorin sofort gefangen, gefesselt und absolut begeistert. Robin Alexander ist verheiratet, Mutter eines Sohnes, vor allem sehr zielstrebig und ehrgeizig. Als sie bei einer Beförderung mal wieder übergangen wird, weil sie noch im gebärfähigen Alter ist, schmeißt sie ihren Job hin. Zuhause allerdings fühlt sie sich total unterfordert, was das Privatleben sehr belastet. Bei einem Sommerfest auf einem alten englischen Landsitz lernt sie Margaret Thornton kennen, die ihr die Geschichte ihrer Großmutter Beatrice Ames erzählt, die im Jahr 1851 in London beginnt. Beatrice Ames, eine willensstarke, rebellische, verletzliche junge Frau, die für die Gleichstellung der Frauen kämpft, wird von ihrem intriganten und unsympathischen Bruder nach Australien verbannt. Auch auf der Überfahrt lässt sie nicht ab von ihrem Kampf für die Schwachen und Unterdrückten. Und in ihrer neuen Heimat zeigt sie sich weiterhin unbeugsam und scheut sich auch nicht für ihre Anliegen als Mann aufzutreten. Bei Izabelle Jardin sind es nicht nur die Hauptfiguren, die mich anziehen. Gerade die Nebendarsteller machen die Geschichte erst interessant und rund. Hier begegne ich auch Faye und Constantin wieder, die ich bereits in „Funkenflug“ kennengelernt habe. Und Beatrice, die dort eine Nebenrolle gespielt hat, bekommt hier nun ihren großen Auftritt. Das sind für mich immer diese „ah, wie schön“-Momente, bei denen ich mich noch mehr in die Geschichte hineingezogen fühle. Alle Figuren haben ihre Eigenarten, ihre Ecke und Kanten, sind gut vorstellbar gezeichnet und ich kann ihr Tun und Handeln und ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen. Die meisten sind mir sofort sympathisch. Aber es gibt auch den ein oder anderen Charakter, der es nicht schafft, mich für ihn einzunehmen. Dies ist in erster Linie kein Liebesroman. Er zeigt die Stärken, die Hoffnungen und Träume, die Krisen und den Kampf um Gleichberechtigung einer jungen Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Wenn ich das lese, bin ich immer wieder froh in der Jetztzeit geboren zu sein. Ich liebe den Schreib- und Erzählstil der Autorin. Sie versteht es mit Worten zu jonglieren und mir damit jede Szene der Handlung direkt vor Augen zu führen. Vor allem trifft sie auch meine emotionale Seite, bei der sich auch mal ein Tränchen raus gedrückt hat. Beim Lesen ihrer Bücher vergesse ich Raum und Zeit und lass mich einfach in eine andere Welt entführen. Die Geschichte in der Gegenwart erzählt Robin in der Ich-Form, die Vergangenheit gibt Margaret Thornton weiter. Hier wie da fühle ich mich mitgenommen und reingezogen in die jeweilige Epoche. Das Ende hat mich auch hier wieder total begeistert und ich habe mir die großen Augen von Constantins Vater vorgestellt, der nun hoffentlich zufriedengestellt ist und seine Schwiegertochter Faye akzeptiert. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und aufzeigt, was Frauen alles bewirken können und wie weit wir mit unserem Kampf um Gleichberechtigung schon gekommen sind. Und das wir nie aufgeben dürfen.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    02.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem neuen Roman "Goldfiel…

    In ihrem neuen Roman "Goldfields" nimmt uns die Kindle-Bestsellerautorin Izabelle Jardin auf eine abenteuerliche Reise mit. Unsere Reise beginnt in London im Jahr 2012. Hier begegnet die junge ehrgeizige Robin bei einer Abendgesellschaft auf einem englischen Landsitz einer faszinierenden alten Dame. Und diese nimmt uns mit ihren Erzählungen auf eine spannende und unglaubliche Abenteuerreise mit. Diese beginnt in London im Jahr 1981. Doch die Frauen hatten zu dieser Zeit nichts zu sagen. Jedoch kämpft Beatrice Ames, Tochter einer wohlhabenden Reederdynastie für soziale Reformen und das Frauenwahlrecht. Diese Ziele verbinden Beatrice mit einem hochangesehenen Mitglied des britischen Oberhauses, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre hat. Doch Beatrice Tun ist vielen ein Dorn im Auge. Und sie verbannt sie ihr Bruder Henry nach Australien. Hier beginnt für Beatrice ein neues Leben. Auf der Überfahrt lernt sie den jungen Ihren Peter O'Lalor kennen. Einfach genial! Der Schreibstil der Autorin lässt mich von Anfang an in die Geschichte eintauchen, die mich auch nach Beendigung nicht mehr loslässt. Sie ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und zaubert unglaubliche Bilder vor mein inneres Auge. Ich lerne wunderbare Protagonistinnen kennen. Da ist die junge Robin, die auch von der Geschichte Beatrices gefangengenommen wird und mit ihr tauche ich in die Vergangenheit ein. Befinde mich plötzlich in Australien. Sehe Beatrice bei ihrer Ankunft, verlassen und einsam, aber auch mutig und kampfstark. Unglaublich, welche Entwicklung ihr Leben auf diesem Kontinent genommen hat. Sie lässt sich keine Sekunde unterkriegen und steht auch auf den "Goldfields" ihren Mann. Die Autorin bringt uns auch die Geschichte Australiens nahe. Es waren rauhe Zeiten. Hut ab vor dieser starken Frau. Und auch die Liebe spielt in dieser Geschichte eine berührende Rolle. Zwischen Peter und Beatrice ist dieses Knistern zu spüren. Doch Peter hat Familie in England zurückgelassen. In der Liebe scheint Beatrice kein Glück zu haben. Aber das Leben in Australien ist voller Abenteuer, auch gibt es Schicksalschläge und dann ist da jedoch das Licht am Ende eines dunklen Tunnels, das Hoffnung ausstrahlt. Denn voller Hoffnung sind diese Menschen in das fremde Land gekommen. Eine beeindruckende Geschichte! Für mich ist dieser Roman ein absolutes Lesehightlight. Ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art. Das Cover finde ich spitzenmäßig. Es zeigt eine stolze Beatrice. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre gerne 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    30.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    2012 London. Robin ist Gast…

    2012 London. Robin ist Gast einer Abendgesellschaft auf einem alten englischen Landsitz, wo sie auf eine alte charismatische Dame trifft, die sie schnell mit ihren Erzählungen aus vergangenen fesselt und Robin in das alte London des Jahres 1851 entführt und ihr von Beatrice Ames erzählt. Diese war die Tochter einer reichen Reederfamilie, attraktiv und sehr wortgewandt. Sie strebte schon damals sozial gerechtere Gesellschaftsstrukturen an und kämpfte für das Frauenwahlrecht. Beatrice hatte eine heimliche Affäre mit einem hochgestellten Mitglied des englischen Oberhauses, der die gleichen Ansichten vertrat wie sie selbst. Allerdings erfreute sich Beatrice sich bei Politikern und der gutsituierten Gesellschaft nicht gerade großer Beliebtheit, auch mit ihrem Bruder Henry, der auch als ihr Vormund eingesetzt war, hatte sie diesbezüglich Streitigkeiten. Dieser schickst sie dann auch ungnädig nach Australien, wo Beatrice ein völlig neues und anderes Leben kennenlernt und hier auf Peter O’Lalor trifft… Izabelle Jardin hat mit ihrem Buch „Goldfields“ einen recht unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, der anscheinend einem Vorgängerband nachfolgt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, der Leser darf sich über den geschichtlich eingebetteten Erzählstrang in die Vergangenheit entführen lassen, um dort eine sehr energische und kämpferische junge Dame namens Beatrice kennenzulernen und sie ca. 5 Jahre auf ihrem Weg vom pulsierenden London per Schiffsreise nach Australien zu begleiten und sie dabei zu beobachten, wie sie ihr Leben in dieser Zeit meistert. Die Autorin hat für ihre Geschichte zwei verschiedene Zeitebenen gewählt, die eine erzählt die Gegenwart von 2012 und Robin in der Ich-Form, die andere berichtet über Beatrice und ihr Leben Mitte des 19. Jahrhunderts. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven wird eine gewisse Spannung aufgebaut. Sehr interessant sind auch die historischen Hintergrundeinblicke, die die Autorin mit ihrer Handlung verknüpft hat und dem Leser so Informationen über das damalige Londoner Leben, die Rolle der Frau und auch die Aufbruchsstimmung in Australien vermittelt. Bedauerlich ist, dass es Verweise auf einen Vorgängerband gibt, den man anscheinend gelesen haben muss, um hier ein besseres Verständnis für die Protagonisten zu haben. Die Charaktere sind gut und interessant ausgearbeitet, sie wirken durch ihre individuellen Eigenschaften sehr real und authentisch. Robin ist eine junge und sehr ehrgeizige Frau, die schon in jungen Jahren recht erfolgreich ist. Sie wirkt kühl und distanziert, was ihr nicht gerade die Sympathien zufliegen lässt. Beatrice dagegen ist eine starke und mutige Frau, die zwar mit dem berühmten goldenen Löffel im Mund geboren wurde, sich aber für die Armen und Schwachen vehement einsetzt. Sie scheut sich nicht, Missstände offen anzusprechen und für eine modernere Frauenrolle zu kämpfen. Peter hat seine Familie in England zurückgelassen, um in Australien sein Glück zu versuchen. Zwischen ihm und Beatrice entwickeln sich schnell zarte Band. Weitere Protagonisten machen mit ihrem Auftreten die Handlung interessant und geben ihr zusätzlich Struktur. „Goldfields“ ist ein ganz unterhaltsamer Roman mit historischem Hintergrund, der den Leser durch seine Erzählweise und abenteuerliche Geschichte in den Bann schlägt. Kurzweilige Lesestunden mit einer Empfehlung!

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