Der Orient in der Schweiz Neo-islamische Architektur und Interieurs des 19. und 20. Jahrhunderts
149,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.04.2019
Abbildungen
41 b/w and 81 col. ill.
Herausgeber
Francine Giese + weitereVerlag
De GruyterSeitenzahl
326
Maße (L/B/H)
23,6/16/2,4 cm
Gewicht
833 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-058583-4
Der vorliegende Band untersucht die faszinierende und immer noch wenig bekannte orientalisierende Architektur der Schweiz. Die in fünf thematischen Sektionen gegliederten Beiträge stellen bislang unveröffentlichtes Material vor und diskutieren die Rezeption islamischer Kunst und Architektur in den unterschiedlichen Landesregionen anhand ausgewählter Fallstudien aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Im Vordergrund stehen dabei Fragen nach der Entstehung und Funktion orientalisierender Interieurs, der Beziehung von Architektur und religiöser Identität, der lokalen und globalen Rezeption des neo-maurischen Stils, sowie der Bedeutung des Orients für nationale Ausstellungen und die dekorativen Künste. Die insgesamt fünfzehn Beiträge des zweisprachigen Sammelbandes (deutsch/französisch) zeigen nicht nur die Relevanz des künstlerischen Phänomens für die Schweiz, sondern auch für den größeren europäischen Kontext auf und sollen zur Revalorisierung dieses wichtigen Denkmalbestandes beitragen.
Ce volume examine le phénomène fascinant et encore méconnu de l'architecture orientalisante de Suisse. Organisées en cinq sections thématiques, les contributions documentent de façon largement inédite la réception de l'art et de l'architecture islamiques dans plusieurs régions du pays, à travers une sélection d'études de cas allant du 19 e siècle au début du 20 e siècle. L’accent est mis sur les questions touchant aux intérieurs orientalisants, à l’architecture et à l’identité religieuse, à la réception locale et globale du style néo-mauresque, ainsi qu’à la place tenue par l’Orient dans les expositions et les arts décoratifs. Les quinze contributions de cette anthologie bilingue (allemand/français) démontrent non seulement l’importance de ce phénomène artistique en Suisse, mais élargissent également la réflexion au contexte européen, pour contribuer à revaloriser ce remarquable patrimoine architectural.
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