Eine vergleichende Analyse ausgewählter Inhaltstheorien zur Motivation
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Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.10.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-80658-0
2 Grundlagen und Definitionen
2.1 Motiv
2.2 Intrinsische Motivation
2.3 Extrinsische Motivation
3 Motivationstheorien
3.1 Bedürfnishierarchie nach Maslow
3.1.1 Entstehung und Funktionsweise
3.1.2 Kritische Betrachtung
3.2 ERG-Theorie von Alderfer
3.2.1 Darstellung des Modells
3.2.2 Kritische Reflexion
3.3 Leistungs-Motivations-Theorie nach McClelland
3.3.1 Theoretische Grundlagen
3.3.2 Schlussfolgerung der Erkenntnisse
4 Fazit
In der vorliegenden Seminararbeit werden ausgewählte Inhaltstheorien zur Motivation vorgestellt und unter bestimmten Aspekten miteinander verglichen. Als Ausgangsbasis werden im ersten Teil zunächst einige Grundbegriffe zur Motivation definiert, die für das Verständnis der Thematik notwendig sind.
Motivationstheorien lassen sich grundsätzlich in Inhalts- und Prozesstheorien einteilen. Die hier dargestellten Inhaltstheorien gehen von einer Klassifikation menschlicher Motive aus. Die bekannteste Motivationstheorie die diesem Prinzip zugrunde liegt ist die Bedürfnispyramide von Maslow aus dem Jahr 1954.
Abraham Maslow gilt als einer der wichtigsten Vertreter der humanistischen Psychologie. Die etwas später entwickelte ERG-Theorie basiert auf den Erkenntnissen von Maslow und wurde durch Clayton Paul Alderfer modifiziert. So verzichtet Alderfer auf die strikte hierarchische Anordnung der menschlichen Motive, die Maslow in seiner Theorie als Ausgangsbasis heranzogen hat.
Eine weitere Inhaltstheorie die ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit ist, stellt die Leistungs-Motivations-Theorie von David McClelland dar. Im Unterschied zu Maslow und Alderfer geht McClelland davon aus, dass die meisten menschlichen Bedürfnisse nicht seit Geburt existieren, sondern erst im Laufe des Lebens erlernt werden. Bemerkenswert ist, dass die meisten Theorien und Arbeiten von McClelland auf Basis empirischer Studien entwickelt worden sind, was die Validität seiner Theorien eindeutig bestätigt.
Im Fazit werden die wichtigsten theoretischen Erkenntnisse der dargestellten Inhaltstheorien nochmal kurz zusammengefasst.
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