Lu
Band 4

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Wir sind Familie

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

In allen vier Bänden stehen liebevoll und authentisch gezeichnete Charaktere im Mittelpunkt. Valerie Meinitzer 1001 und 1 Buch

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,7 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Anja Hansen-Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-64047-3

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Genialer Abschluss einer tollen Reihe

Nicole aus Nürnberg am 13.10.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Reihenabschluss: Lu, wir sind Familie Inhalt in meinen Worten: Lu ist ein Blitz, zumindest fühlt er sich manchmal so. Er ist ein Albino, was schon ziemlich selten ist. Als seine Eltern im anvertrauen, das er ein Schwesterchen bekommt und er den Namen aussuchen darf, ist die Freude groß. Doch nach und nach kommt Lu an ein dunkles Geheimnis seines Vaters heran, das mit seinem Trainer zusammen hängt, welches das ist, na das sollte euch Lu schon selbst erzählen. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich bin berührt von dieser besonderen Reihe. Sport kann helfen im Leben wieder zurecht zu finden, und das spürt Lu hier auch deutlich. Nicht nur Lu, sondern auch Ghost und die anderen. Spannend fand ich dann, das ein Geheimnis das irgendwie die ganze Zeit schon in der Reihe da war aufgelöst wird und was daraus folgt. So einen Trainer wünscht man sich irgendwie nicht nur in einem Buch. Spannung: Enorm hoch von Anfang an und flaut auch nicht ab. Das gefällt mir aber auch an der Reihe das wirklich alles angesprochen wird, wo Spannung einfach nicht fehlen darf. Charaktere: Es geht in diesem Buch um Lu. Lu ist ein Albino und ziemlich taff in seinem Leben. Seine Mutter ist eine Kunstschnitzerin, zumindest was Essen betrifft und deswegen bekommt sie auch viele Anfragen. Als Lu dann einmal das Essen abgibt, und in eine doofe Situation gerät fügt sich das ein in das andere und Lu erkennt immer mehr die Zusammenhänge. Eine Besonderheit hat er noch. Er kann alles sehen was in der Ferne ist, wie mit einer Lupe, aber sobald sich etwas nähert sieht er es nicht mehr, das ist für ihn aber ziemlich nützlich. Der Trainer wächst mir im letzten Band der Reihe noch einmal ganz extrem an das Herz. Denn irgendwie verstehe ich ihn jetzt noch viel mehr als es in den anderen Teilen der Reihe der Fall war. So einen Trainer wünschte ich mir auch im wahren Leben anzutreffen, der heraus tritt aus der Komfortzone und dafür anderen hilft. Manchmal wäre ich gerne selbst wie dieser Trainer, der an das Gute in jedem glaubt und das Beste aus der Situation macht. Handlung: Die ganze Reihe betrifft das Laufen, und was man mit den eigenen Beinen schaffen kann, und das ist echt toll dargestellt. Dieses Mal geht es aber eher um das Hürden laufen, das Lu ausprobiert. Dabei merkt er, was es ihm bringt über die Hindernisse zu springen und das nicht nur im Laufen sondern auch im Leben. So stellt er sich seinem Vater gegenüber und schafft das was unmöglich schien. Empfehlung: Für alle die gerne Sport machen oder vielleicht gerne anfangen möchten, ist gerade diese Reihe echt toll. Für alle die noch nie ein Buch komplett gelesen haben, werden vielleicht gerade durch diese Reihe noch ganz viel erleben und staunen, wie spannend lesen kann, aber auch für alle die an das Gute im Menschen immer noch glauben, obwohl alles viel zu schwer manchmal aussieht, wird diese Reihe vieles neu aufwecken. Das hat mir wirklich gut gefallen und kann ich nur sagen tolle geniale Reihe, die jeder kennenlernen sollte, der es mag sich überraschen zu lassen und vielleicht gerade wegen den Handlungen und Ereignissen nicht in eine Schublade pressen lassen wollen. Bewertung: Ich möchte Lu und seiner Geschichte gerne fünf Sterne geben. Denn mich unterhielt die Geschichte echt gut und ich war so schnell durch und zugleich so traurig das hier die Geschichte von Lu und seinen Freunden endet.

Genialer Abschluss einer tollen Reihe

Nicole aus Nürnberg am 13.10.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Reihenabschluss: Lu, wir sind Familie Inhalt in meinen Worten: Lu ist ein Blitz, zumindest fühlt er sich manchmal so. Er ist ein Albino, was schon ziemlich selten ist. Als seine Eltern im anvertrauen, das er ein Schwesterchen bekommt und er den Namen aussuchen darf, ist die Freude groß. Doch nach und nach kommt Lu an ein dunkles Geheimnis seines Vaters heran, das mit seinem Trainer zusammen hängt, welches das ist, na das sollte euch Lu schon selbst erzählen. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich bin berührt von dieser besonderen Reihe. Sport kann helfen im Leben wieder zurecht zu finden, und das spürt Lu hier auch deutlich. Nicht nur Lu, sondern auch Ghost und die anderen. Spannend fand ich dann, das ein Geheimnis das irgendwie die ganze Zeit schon in der Reihe da war aufgelöst wird und was daraus folgt. So einen Trainer wünscht man sich irgendwie nicht nur in einem Buch. Spannung: Enorm hoch von Anfang an und flaut auch nicht ab. Das gefällt mir aber auch an der Reihe das wirklich alles angesprochen wird, wo Spannung einfach nicht fehlen darf. Charaktere: Es geht in diesem Buch um Lu. Lu ist ein Albino und ziemlich taff in seinem Leben. Seine Mutter ist eine Kunstschnitzerin, zumindest was Essen betrifft und deswegen bekommt sie auch viele Anfragen. Als Lu dann einmal das Essen abgibt, und in eine doofe Situation gerät fügt sich das ein in das andere und Lu erkennt immer mehr die Zusammenhänge. Eine Besonderheit hat er noch. Er kann alles sehen was in der Ferne ist, wie mit einer Lupe, aber sobald sich etwas nähert sieht er es nicht mehr, das ist für ihn aber ziemlich nützlich. Der Trainer wächst mir im letzten Band der Reihe noch einmal ganz extrem an das Herz. Denn irgendwie verstehe ich ihn jetzt noch viel mehr als es in den anderen Teilen der Reihe der Fall war. So einen Trainer wünschte ich mir auch im wahren Leben anzutreffen, der heraus tritt aus der Komfortzone und dafür anderen hilft. Manchmal wäre ich gerne selbst wie dieser Trainer, der an das Gute in jedem glaubt und das Beste aus der Situation macht. Handlung: Die ganze Reihe betrifft das Laufen, und was man mit den eigenen Beinen schaffen kann, und das ist echt toll dargestellt. Dieses Mal geht es aber eher um das Hürden laufen, das Lu ausprobiert. Dabei merkt er, was es ihm bringt über die Hindernisse zu springen und das nicht nur im Laufen sondern auch im Leben. So stellt er sich seinem Vater gegenüber und schafft das was unmöglich schien. Empfehlung: Für alle die gerne Sport machen oder vielleicht gerne anfangen möchten, ist gerade diese Reihe echt toll. Für alle die noch nie ein Buch komplett gelesen haben, werden vielleicht gerade durch diese Reihe noch ganz viel erleben und staunen, wie spannend lesen kann, aber auch für alle die an das Gute im Menschen immer noch glauben, obwohl alles viel zu schwer manchmal aussieht, wird diese Reihe vieles neu aufwecken. Das hat mir wirklich gut gefallen und kann ich nur sagen tolle geniale Reihe, die jeder kennenlernen sollte, der es mag sich überraschen zu lassen und vielleicht gerade wegen den Handlungen und Ereignissen nicht in eine Schublade pressen lassen wollen. Bewertung: Ich möchte Lu und seiner Geschichte gerne fünf Sterne geben. Denn mich unterhielt die Geschichte echt gut und ich war so schnell durch und zugleich so traurig das hier die Geschichte von Lu und seinen Freunden endet.

Würdiges Ende einer tollen Reihe

Lesendes Federvieh aus München am 05.10.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lu ist eigentlich schwarz und doch weiß, denn er ist Albino. In der Schule wird er deshalb von seinem Sitznachbar gehänselt, doch seine Laufmannschaft unterstützt ihn. Dort ist er einer von ihnen und längst einer der Selbstbewusstesten, sogar über die Aschenbahn hinaus. Er trägt fancy Klamotten, die Goldketten seines Vaters und hat stets einen coolen Spruch parat. Dennoch bleibt ihm die Sprache weg, als er erfährt, dass er eine kleine Schwester bekommt und noch dazu ihren Namen aussuchen darf. Das Leben ist kein Zuckerschlecken, das weiß Lu von seinem Vater nur zu genau. Einst war dieser Drogendealer, doch mittlerweile arbeitet er seit Jahren in der Prävention, um seine Fehler von damals wiedergutzumachen, besonders den einen. Seit ich mit "Ghost" die Läufer-Reihe durch Zufall für mich entdeckt habe, freue ich mich mit jedem neuen Band darauf zur Läuferfamilie zurückzukehren. "Lu – Wir sind Familie" ist nun allerdings der finale Teil, der die Geschichte um die Laufgruppe unter "dem Trainer" perfekt abrundet. Zugegebenermaßen sieht Lus Geschichte verglichen mit dem vorherigen Band allerdings etwas blass aus. Sunny war laut, impulsiv und sprühte nur so vor Energie und sympathischer Verrücktheit. Deshalb hat es ein wenig länger gedauert bis ich mit Lu warm geworden bin. Nach außen hin ist er nämlich der coole Typ, dem niemand etwas anhaben kann. Je mehr man allerdings seine Gedankengänge verfolgt und ihn im Umgang mit seiner Familie begleitet, desto deutlicher wird, dass ihm die Coolness als Schutzpanzer dient. Die Kinder des Laufteams haben es allesamt nicht leicht: Ghost, der eigentlich Castle heißt, musste mit seiner Mutter vor dem gewalttätigen Vater fliehen. Patina kümmert sich um ihre kleine Schwester, weil ihre Mutter aufgrund einer Krankheit beide Beine verloren hat. Sunny wurde von seinem Vater unter Druck gesetzt den Traum seiner verstorbenen Mutter zu verwirklichen. Lu sollte eigentlich schwarze Haut haben und doch ist sie weiß. Aufgrund seines Albinismus muss er in der Schule einige fiese Sprüche über sich ergehen lassen. Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer jeweiligen Schicksale sind sie ein Team und vor allem eine Familie. Nach außen hin wirkt Lu wie der Coole, der Boss, der Checker, der Eine, der Einzigartige. Wie sein persönliches Mantra sagt er sich diese Worte immer wieder auf. Vor lauter cool sein müssen merkt er allerdings gar nicht, wie toll er tatsächlich ist. Wie liebevoll er mit seiner Familie umgeht, wie sehr er für seine Freunde und das Team da ist, wie wenig es vor dem Neid der anderen Angst haben muss. Besonders berührend fand ich die Stellen, in welchen Lu und sein Vater die Rollen tauschen. Lu wollte immer so cool und angesehen sein wie sein Vater, der einstige Drogendealer, der seit Jahren erfolgreich in der Prävention arbeitet. Auf diesem Weg kann er seine Fehler von damals wiedergutmachen. Was ihn jedoch immer noch quält, ist ein verhängnisvoller Deal von damals. Genau an dieser Stelle kommt Lu ins Spiel, der seinem Vater auf eindrucksvolle Weise klarmacht, dass es nie zu spät ist sich zu entschuldigen. Bei all der Weisheit in und zwischen den Zeilen vergisst man während des Lesens häufig, wie jung die Protagonisten noch sind, was ihre Geschichten umso beeindruckender macht. Deshalb ist die Läufer-Reihe in meinen Augen nicht nur für Heranwachsende, sondern auch für Erwachsene gut geeignet. Ist Lus Geschichte in meinen Augen geringfügig schwächer als die vorherigen Bände, so ist die Geste am Ende jedoch herzerwärmend großartig. Denn wahre Freundschaft bedeutet Familie. Mit "Lu – Wir sind Familie" endet eine großartige Reihe rund um vier junge Menschen, die abseits ihrer jeweiligen schweren Schicksale in ihrem Laufteam ihre Familie finden.

Würdiges Ende einer tollen Reihe

Lesendes Federvieh aus München am 05.10.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lu ist eigentlich schwarz und doch weiß, denn er ist Albino. In der Schule wird er deshalb von seinem Sitznachbar gehänselt, doch seine Laufmannschaft unterstützt ihn. Dort ist er einer von ihnen und längst einer der Selbstbewusstesten, sogar über die Aschenbahn hinaus. Er trägt fancy Klamotten, die Goldketten seines Vaters und hat stets einen coolen Spruch parat. Dennoch bleibt ihm die Sprache weg, als er erfährt, dass er eine kleine Schwester bekommt und noch dazu ihren Namen aussuchen darf. Das Leben ist kein Zuckerschlecken, das weiß Lu von seinem Vater nur zu genau. Einst war dieser Drogendealer, doch mittlerweile arbeitet er seit Jahren in der Prävention, um seine Fehler von damals wiedergutzumachen, besonders den einen. Seit ich mit "Ghost" die Läufer-Reihe durch Zufall für mich entdeckt habe, freue ich mich mit jedem neuen Band darauf zur Läuferfamilie zurückzukehren. "Lu – Wir sind Familie" ist nun allerdings der finale Teil, der die Geschichte um die Laufgruppe unter "dem Trainer" perfekt abrundet. Zugegebenermaßen sieht Lus Geschichte verglichen mit dem vorherigen Band allerdings etwas blass aus. Sunny war laut, impulsiv und sprühte nur so vor Energie und sympathischer Verrücktheit. Deshalb hat es ein wenig länger gedauert bis ich mit Lu warm geworden bin. Nach außen hin ist er nämlich der coole Typ, dem niemand etwas anhaben kann. Je mehr man allerdings seine Gedankengänge verfolgt und ihn im Umgang mit seiner Familie begleitet, desto deutlicher wird, dass ihm die Coolness als Schutzpanzer dient. Die Kinder des Laufteams haben es allesamt nicht leicht: Ghost, der eigentlich Castle heißt, musste mit seiner Mutter vor dem gewalttätigen Vater fliehen. Patina kümmert sich um ihre kleine Schwester, weil ihre Mutter aufgrund einer Krankheit beide Beine verloren hat. Sunny wurde von seinem Vater unter Druck gesetzt den Traum seiner verstorbenen Mutter zu verwirklichen. Lu sollte eigentlich schwarze Haut haben und doch ist sie weiß. Aufgrund seines Albinismus muss er in der Schule einige fiese Sprüche über sich ergehen lassen. Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer jeweiligen Schicksale sind sie ein Team und vor allem eine Familie. Nach außen hin wirkt Lu wie der Coole, der Boss, der Checker, der Eine, der Einzigartige. Wie sein persönliches Mantra sagt er sich diese Worte immer wieder auf. Vor lauter cool sein müssen merkt er allerdings gar nicht, wie toll er tatsächlich ist. Wie liebevoll er mit seiner Familie umgeht, wie sehr er für seine Freunde und das Team da ist, wie wenig es vor dem Neid der anderen Angst haben muss. Besonders berührend fand ich die Stellen, in welchen Lu und sein Vater die Rollen tauschen. Lu wollte immer so cool und angesehen sein wie sein Vater, der einstige Drogendealer, der seit Jahren erfolgreich in der Prävention arbeitet. Auf diesem Weg kann er seine Fehler von damals wiedergutmachen. Was ihn jedoch immer noch quält, ist ein verhängnisvoller Deal von damals. Genau an dieser Stelle kommt Lu ins Spiel, der seinem Vater auf eindrucksvolle Weise klarmacht, dass es nie zu spät ist sich zu entschuldigen. Bei all der Weisheit in und zwischen den Zeilen vergisst man während des Lesens häufig, wie jung die Protagonisten noch sind, was ihre Geschichten umso beeindruckender macht. Deshalb ist die Läufer-Reihe in meinen Augen nicht nur für Heranwachsende, sondern auch für Erwachsene gut geeignet. Ist Lus Geschichte in meinen Augen geringfügig schwächer als die vorherigen Bände, so ist die Geste am Ende jedoch herzerwärmend großartig. Denn wahre Freundschaft bedeutet Familie. Mit "Lu – Wir sind Familie" endet eine großartige Reihe rund um vier junge Menschen, die abseits ihrer jeweiligen schweren Schicksale in ihrem Laufteam ihre Familie finden.

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5/5

Wir sind Familie.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lu ist der vierte der Freunde aus dem Laufteam. Nachdem ich ihm bei Sunny, Ghost und Patina schon begegnet bin, war es schön, ihn jetzt näher kennen zulernen. Als Albino hat er es schwer, seine Familie und Freunde nehmen ihn aber so, wie er ist. Und das macht ihn stark. Er erfährt, dass auch sein Trainer und sein Vater Probleme haben und, welche Größe es braucht, um zu seinen Fehlern zu stehen. Großartig!
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Wir sind Familie.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lu ist der vierte der Freunde aus dem Laufteam. Nachdem ich ihm bei Sunny, Ghost und Patina schon begegnet bin, war es schön, ihn jetzt näher kennen zulernen. Als Albino hat er es schwer, seine Familie und Freunde nehmen ihn aber so, wie er ist. Und das macht ihn stark. Er erfährt, dass auch sein Trainer und sein Vater Probleme haben und, welche Größe es braucht, um zu seinen Fehlern zu stehen. Großartig!

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