Produktbild: Unionsrechtliche Vorgaben für eine zivilrechtliche Haftung bei Marktmissbrauch.
Band 129

Unionsrechtliche Vorgaben für eine zivilrechtliche Haftung bei Marktmissbrauch.

89,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2018

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

23,3/15,9/1,5 cm

Gewicht

341 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-15568-2

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2018

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

23,3/15,9/1,5 cm

Gewicht

341 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-15568-2

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Unionsrechtliche Vorgaben für eine zivilrechtliche Haftung bei Marktmissbrauch.
  • A. Einleitung

    Die Einführung der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) – Gegenstand und Gang der Untersuchung – Einbettung der Arbeit in allgemeinere Entwicklungen und Diskussionen

    B. Sanktionsregime des reformierten Marktmissbrauchsrechts

    Öffentlich-rechtliche Sanktionsvorgaben der MAR – Strafrechtliche Sanktionsvorgaben der CRIMMAD – Verhältnis beider Sanktionssysteme zueinander – Reaktionen auf das Schweigen der MAR zur zivilrechtlichen Haftung – Deutsche Umsetzung durch Erstes und Zweites FiMaNoG – Ergebnis

    C. Schweigen des Gesetzgebers zur privaten Haftung: Sperrwirkung?

    Problemaufriss – Allgemeiner negativer Satz? – Regelungslücke als Kriterium einer Sperrwirkung? – Europaweit einheitliche Anwendung der MAR – Parallelen im angelsächsischen Rechtskreis – Ergebnis

    D. Status quo privater Haftung für Marktmissbrauch in anderen EU-Mitgliedstaaten

    E. Mitgliedstaatliche Pflicht zur zivilrechtlichen Haftungsbewehrung von MAR-Verstößen aufgrund des Effektivitätsgrundsatzes?

    Objektive primärrechtskonkretisierende Vorgaben des EuGH zur Durchsetzung von Unionsrecht mittels Sanktionen – Subjektive Rechte als Voraussetzung zivilrechtlicher Haftung – Haftungspostulat aus Übertragung der Courage-Entscheidung des EuGH? – Haftungspostulat aus Übertragung der Muñoz-Entscheidung des EuGH? – Bewertung von Courage und Muñoz und Maßstabsbildung für die Auslegung der MAR – Vereinbarkeit einer funktionalen Subjektivierung mit Konzept und Regelungszielen des Unionsgesetzgebers – Geeignetheit einer zivilrechtlichen Haftung – Erforderlichkeit: Durchsetzungsdefizit – Ergebnis

    F. EU-Recht auf Schadensersatz?

    Grundlinie der Francovich-Rechtsprechung – Zur Übertragbarkeit von Francovich auf Unionsrechtsverstöße durch Private

    G. Konstitutionelle Überprüfung des Befunds

    Recht des Geschädigten auf einen Schadensersatzanspruch? – Schadensersatzhaftung als rechtfertigungsbedürftiger Eingriff in die Sphäre des Schädigers – Ergebnis

    H. Blick auf die deutsche Rechtslage und Äquivalenzgrundsatz

    Zivilrechtliche Haftung nach deutscher Rechtslage – Haftungspostulat oder sonstige Vorgaben aus dem Äquivalenzgrundsatz? – Vorlage nach Art. 267 AEUV

    J. Überlegungen de lege ferenda

    Kompensation – Alternativen zur Marktmissbrauchsbekämpfung durch Haftung – Ergebnis

    K. Ausblick

    L. Zusammenfassung der Ergebnisse

    Literatur- und Stichwortverzeichnis