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Band 22741

Die Tochter des Blütensammlers Roman

7

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Botanist´s Daughter

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-22741-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Botanist´s Daughter

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-22741-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    12.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die geheime Magie der Pflanzenwelt

    Nachdem sie das Haus ihrer Großmutter geerbt hat, begibt sich Gärtnerin Anna an die Renovierung des Gebäudes. Dabei erlebt sie eine Überraschung, denn in einem Versteck findet sie neben einem alten Tagebuch auch ein Silberkästchen mit Pflanzenaquarellen, einem alten Foto, einen kleinen Beutel mit Pflanzensamen und eine unbekannte gepresste Blüte. Anna ist neugierig, was es mit diesem Fund auf sich hat und vertieft sich in das Tagebuch. Dabei erlebt sie eine aufregende Zeitreise, denn die Aufzeichnungen gehören einer jungen Frau namens Elisabeth, die Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Tod ihres Vaters von Cornwall zu einer abenteuerlichen Exkursion nach Chile aufbricht, um die Teufelstrompete zu finden, der nicht nur Heilkräfte anhaften, sondern die auch den Tod bringen kann. Hat Elisabeth die Pflanze gefunden und wie kommt ihr Tagebuch in das Haus von Annas Großmutter? Kayte Nunn hat mit „Die Tochter des Blütensammlers“ einen sehr unterhaltsamen, fesselnden und farbenfrohen historischen Roman vorgelegt. Der Erzählstil ist flüssig, bildgewaltig und gefühlvoll, der Leser wird regelrecht in die Seiten gesogen, um mal an der Seite von Anna, mal an der von Elisabeth eine wunderbare Reise mitzuerleben. Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt, so kann der Leser zum einen Anna in Sydney im Jahr 2017 bei ihrem Fund und ihren Nachforschungen begleiten, zum anderen darf er in die Vergangenheit gleiten, um der jungen Elisabeth 1886 auf ihre abenteuerlichen Reise nach Chile beizustehen und sich mit ihr auf die Suche nach der geheimnisvollen Teufelstrompete zu machen, wobei es auch das eine oder andere Wagnis zu bestehen gilt. Durch die wechselnden Perspektiven erschafft die Autorin einen wunderbaren Spannungsbogen, legt ihre Geheimnisse gleich einem Blütenkelch erst nach und nach offen, so dass der Leser bis zum Ende gern bei der Stange bleibt und sich von der schön erzählten Geschichte und all den Informationen über die exotische Flora Chiles verzaubern lässt. Die liebevoll gestalteten Charaktere sind mit Leben gefüllt und bestechen durch Authentizität und Glaubwürdigkeit. Elisabeth ist eine passionierte Botanikerin und ganz allein auf sich gestellt, nachdem ihr Vater gestorben ist. Sie ist selbstsicher, engagiert und vor allem mutig, denn zu ihrer Zeit wagt sie Dinge, die für eine Frau nicht gerade üblich waren. Sie hat ein Ziel vor Augen, dass sie mit aller Leidenschaft verfolgt und dabei alle möglichen Gefahren auf sich nimmt. Anna ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit, die etwas zurückhaltender wirkt, jedoch ebenso hartnäckig wie bestimmt ihren Weg verfolgt. Auch sie besitzt eine Liebe für Pflanzen, die sie zum Beruf gemacht hat. Obwohl beide Frauen so unterschiedlich in ihrer Art sind, so zeigen beide auch Parallelen auf, die ebenso spannend wie interessant zu beobachten sind. „Die Tochter des Blütensammlers“ ist ein wunderschöner Roman, der eine abenteuerliche Reise mit der Liebe zu Blumen, Forscherdrang mit Familiengeheimnis vereint. Sehr abwechslungsreich und bildgewaltig erzählt, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Wunderschöne Lektüre mit einer sehr verdienten Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    12.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem sie das Haus ihrer…

    Nachdem sie das Haus ihrer Großmutter geerbt hat, begibt sich Gärtnerin Anna an die Renovierung des Gebäudes. Dabei erlebt sie eine Überraschung, denn in einem Versteck findet sie neben einem alten Tagebuch auch ein Silberkästchen mit Pflanzenaquarellen, einem alten Foto, einen kleinen Beutel mit Pflanzensamen und eine unbekannte gepresste Blüte. Anna ist neugierig, was es mit diesem Fund auf sich hat und vertieft sich in das Tagebuch. Dabei erlebt sie eine aufregende Zeitreise, denn die Aufzeichnungen gehören einer jungen Frau namens Elisabeth, die Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Tod ihres Vaters von Cornwall zu einer abenteuerlichen Exkursion nach Chile aufbricht, um die Teufelstrompete zu finden, der nicht nur Heilkräfte anhaften, sondern die auch den Tod bringen kann. Hat Elisabeth die Pflanze gefunden und wie kommt ihr Tagebuch in das Haus von Annas Großmutter? Kayte Nunn hat mit „Die Tochter des Blütensammlers“ einen sehr unterhaltsamen, fesselnden und farbenfrohen historischen Roman vorgelegt. Der Erzählstil ist flüssig, bildgewaltig und gefühlvoll, der Leser wird regelrecht in die Seiten gesogen, um mal an der Seite von Anna, mal an der von Elisabeth eine wunderbare Reise mitzuerleben. Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt, so kann der Leser zum einen Anna in Sydney im Jahr 2017 bei ihrem Fund und ihren Nachforschungen begleiten, zum anderen darf er in die Vergangenheit gleiten, um der jungen Elisabeth 1886 auf ihre abenteuerlichen Reise nach Chile beizustehen und sich mit ihr auf die Suche nach der geheimnisvollen Teufelstrompete zu machen, wobei es auch das eine oder andere Wagnis zu bestehen gilt. Durch die wechselnden Perspektiven erschafft die Autorin einen wunderbaren Spannungsbogen, legt ihre Geheimnisse gleich einem Blütenkelch erst nach und nach offen, so dass der Leser bis zum Ende gern bei der Stange bleibt und sich von der schön erzählten Geschichte und all den Informationen über die exotische Flora Chiles verzaubern lässt. Die liebevoll gestalteten Charaktere sind mit Leben gefüllt und bestechen durch Authentizität und Glaubwürdigkeit. Elisabeth ist eine passionierte Botanikerin und ganz allein auf sich gestellt, nachdem ihr Vater gestorben ist. Sie ist selbstsicher, engagiert und vor allem mutig, denn zu ihrer Zeit wagt sie Dinge, die für eine Frau nicht gerade üblich waren. Sie hat ein Ziel vor Augen, dass sie mit aller Leidenschaft verfolgt und dabei alle möglichen Gefahren auf sich nimmt. Anna ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit, die etwas zurückhaltender wirkt, jedoch ebenso hartnäckig wie bestimmt ihren Weg verfolgt. Auch sie besitzt eine Liebe für Pflanzen, die sie zum Beruf gemacht hat. Obwohl beide Frauen so unterschiedlich in ihrer Art sind, so zeigen beide auch Parallelen auf, die ebenso spannend wie interessant zu beobachten sind. „Die Tochter des Blütensammlers“ ist ein wunderschöner Roman, der eine abenteuerliche Reise mit der Liebe zu Blumen, Forscherdrang mit Familiengeheimnis vereint. Sehr abwechslungsreich und bildgewaltig erzählt, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Wunderschöne Lektüre mit einer sehr verdienten Leseempfehlung!

  • schafswolke

    aus Kiel

    5/5

    29.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geheimnisvolle Familiengeschichte über mehrere Generationen

    Sydney, 2017: Anna hat das Haus ihrer Großmutter geerbt, bei Renovierungsarbeiten findet sie ein altes Tagebuch und eine geheimnisvolle Schatulle mit Pflanzensamen. Sie begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Cornwall, 1886: Die junge Elisabeth begeistert sich für die Welt der Pflanzen. Nach dem Tod ihres Vaters reist sie nach Chilie um die geheimnisvolle Teufelstrompete zu finden. Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir besser gefallen hat, denn beide fand ich sehr spannend. Elisabeth ist mutig und unabhängig, allein ihre Geschichte hätte noch viel mehr Seiten füllen können. Anna wirkt etwas kühler, aber hinter ihrer Art verbirgt sich eine sehr verletzliche Frau. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, die Abschnitte in Chile haben mich dabei förmlich in eine andere Welt mitgenommen. Beim Lesen hat man fast das Gefühl sich mitten zwischen Blüten, Pflanzen und Düften zu befinden und die Suche nach einer Pflanze erweist sich als enorm spannend. Am Ende bleibt eine Frage: Gibt es eine Fortsetzung? Ich würde mir es sehr wünschen! Mir hat die geheimnisvolle Familiengeschichte über mehrere Generationen sehr gut gefallen und so gibt es 5 Sterne.

  • schafswolke

    aus Kiel

    5/5

    29.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geheimnisvolle Familienge…

    Eine geheimnisvolle Familiengeschichte über mehrere Generationen Sydney, 2017: Anna hat das Haus ihrer Großmutter geerbt, bei Renovierungsarbeiten findet sie ein altes Tagebuch und eine geheimnisvolle Schatulle mit Pflanzensamen. Sie begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Cornwall, 1886: Die junge Elisabeth begeistert sich für die Welt der Pflanzen. Nach dem Tod ihres Vaters reist sie nach Chilie um die geheimnisvolle Teufelstrompete zu finden. Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir besser gefallen hat, denn beide fand ich sehr spannend. Elisabeth ist mutig und unabhängig, allein ihre Geschichte hätte noch viel mehr Seiten füllen können. Anna wirkt etwas kühler, aber hinter ihrer Art verbirgt sich eine sehr verletzliche Frau. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, die Abschnitte in Chile haben mich dabei förmlich in eine andere Welt mitgenommen. Beim Lesen hat man fast das Gefühl sich mitten zwischen Blüten, Pflanzen und Düften zu befinden und die Suche nach einer Pflanze erweist sich als enorm spannend. Am Ende bleibt eine Frage: Gibt es eine Fortsetzung? Ich würde mir es sehr wünschen! Mir hat die geheimnisvolle Familiengeschichte über mehrere Generationen sehr gut gefallen und so gibt es 5 Sterne.

  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    4/5

    13.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise in die Vergangenheit und nach England, Australien und Chile

    Bei Renovierungsarbeiten im Haus ihrer verstorbenen Großmutter in Sydney entdeckt Anna eine geheimnisvolle Metallkassette. In dieser findet sie ein Skizzenbuch mit botanischen Illustrationen, Samen und ein Tagebuch - datiert aufs Ende des 19. Jahrhunderts! Als Gärtnerin will Anna dem Geheimnis unbedingt auf die Spur kommen. Die ursprünglich Besitzerin scheint aus England zu kommen, wo auch die Experten fürs Thema sitzen - doch Anna hat Australien noch nie verlassen. Zwischen diesen Kapiteln reist der Leser ins Jahr 1886 nach Cornwall, wo Elizabeth von ihrem Vater, einem bekannten Blütensammler, vor seinem Tod einen Auftrag erhält: Sie soll an seiner statt die geplante Reise nach Chile antreten und dort eine sagenumwobene Pflanze finden. Die Zeit drängt, denn sein größter Konkurrent will ihm zuvorkommen. Schon bald tritt sie gemeinsam mit ihrem Dienstmädchen Daisy die Überfahrt an. Die Geschichte startet ruhig und gibt dem Leser Zeit, die beiden Protagonistinnen kennenzulernen. Anna führt ein zurückgezogenes Leben, seit vor sechs Jahren etwas passiert ist, über das sie nicht gern redet. Elizabeth hingegen steckt voller Tatendrang. Ich war neugierig darauf, was sie in Chile findet wird, einem Land, das damals noch als höchst exotisch galt. Etwas enttäuscht hat mich, dass die Suche nach der Pflanze recht schnell abgehandelt wird. Dafür rückt eine Liebesgeschichte in den Vordergrund. In der Gegenwart bricht Anna aus ihrem Trott der letzten Jahre aus, um der Spur der Kassette zu folgen. Die Protagonistinnen fand ich beide sympathisch und sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Es gibt viele schöne Momente und insbesondere die Liebe kommt nicht zu kurz. Zum Ende hin gibt es rund um die Lüftung der Geheimnisse aber auch einige traurige Enthüllungen. „Die Tochter des Blütensammlers“ von Kayte Nunn ist ein Familien- und Liebesroman, bei dem einige Geheimnisse gelüftet werden wollen. Die beiden Zeitebenen wurden gelungen miteinander verwoben und nehmen den Leser mit auf eine Reise nach England, Australien und Chile.

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    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    4/5

    03.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei starke Frauen und eine geheimnisvolle...

    Zwei starke Frauen und eine geheimnisvolle Pflanze, sind der Mittelpunkt dieses solide geschriebenen Romans. Beste Unterhaltung für zwischendurch.

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