Wunderschöne Folk-Songs mit keltischen Einflüssen!
Nach ihrem Debütalbum "Fort of the hare" bei Stockfisch Records in 2014 und dem "Great Irish Song Book", das sie 2015 gemeinsam mit Tony Christi aufgenommen haben, folgt nun mit "Playing for Luck" das neuste Studiowerk der vier Briten der Gruppe Ranagri.
Das Album ist erneut eine musikalische Reise, zwischen keltischen Einflüssen und Instrumentierungen und Weltmusik, mit Blues- und klassischen Folk-, aber auch Pop-Elementen.
Eine sehr interessante Mischung, von der zwölf wunderschöne Stücke auf diesem Album in audiophiler und klanglicher Brillanz, wie immer bei Produzent Günter Pauler, verewigt wurden.
Viele schöne Stücke, die vom gekonnten Songwriting des Donal Rogers zeugen, laden zum relaxten und genussvollem Zuhören ein, um sich nicht nur musikalisch, sondern auch gedanklich auf eine knapp fünfzigminütige, fröhliche Reise zu begeben. Die vier Musiker(innen) beherrschen ihre Instrumente in perfekter Harmonie.
Songs wie "Trees" erinnern mich nicht nur wegen dem wunderbaren Flötenspiel, sondern auch wegen ihrem ganz speziellen Drive im Arrangement an Ian Anderson und Jethro Tull. "Colder" ist die ideale, stimmungsvolle Winterballade die man sich gerne vorm wärmenden Kamin anhört.
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