Produktbild: Ins Watt gebissen
Band 1

Ins Watt gebissen Ein Küsten-Krimi

9

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9869

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3682 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426452585

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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9869

Erscheinungsdatum

01.05.2019

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Knaur eBook

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288 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426452585

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  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    05.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein heiterer Küsten-Krimi

    Das Cover von Ins Watt gebissen der Autorin Regine Kölpin hatte mich sehr neugierig gemacht. Und ich würde nicht enttäuscht. Ein wirklich heiterer Cosy-Krimi mit etlichen Verwicklungen. Aber es wird nie unübersichtlich da der Schreibstil sehr locker ist. Mein erstes Buch der Autorin und es wird nicht mein letztes sein. Ein heiterer Krimi besonders für Küsten-Fans. Eignet sich hervorragend als Urlaubslektüre.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    28.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Geschichte mit interessanten Charakteren

    Ins Watt gebissen: Ein Küsten-Krimi (Ino Tjarks & Co ermitteln, Band 1) von Regine Kölpin, erschienen im Droemer Knaur Verlag am 03.06.2019. Eigentlich wollte Ino nur seine Ruhe, aber die Kinder des neuen Nachbarn toben ums Haus und finden gleich hinter seinem Grundstück den toten Kurdirektor Alois Winterscheid. Der heisst nicht nur fremd, der ist auch aus Bayern gewesen und wollte gleich dort eine Touristenattraktion für Friesland hinsetzen, was Ino gar nicht mochte und dagegen nicht nur gewettert hatte, sondern mit anderen Küstenbewohnern auch gleich eine Bürgerinitiative gründen wollte. Die Bewohner mauern gegen die Polizei und einige beginnen auf eigene Faust zu ermitteln. Die „Bullen“ sind da ihnen wichtige Informationen vorenthalten werden auch noch recht planlos was da eigentlich vor sich geht als ein Rocker in dem verschlafenen Nest auftaucht. Endlich mal ein humoriger Krimi wo die Bewohner aus gutem Grund auf eigene Faust ermitteln. Obwohl Gerda, die Haushälterin von Ino, gerne mal Miss Marple spielen möchte, gleitet der Teil der Krimi ist nicht ab. Man fühlt sich rundum wohl mit den Einwohnern, versteht auch warum sie lieber der Polizei gegenüber nicht so offen sind, und hat teilweise das Gefühl, dass die Story aus dem Leben gegriffen wäre. Dieses Gefühl verflüchtigt sich bei der Auflösung, aber bis dahin hat man Tjarkshusen so ins Herz geschlossen, dass einem das dann auch völlig egal sein kann. Normalerweise wirken Krimis wo die Bevölkerung selbst ermittelt recht an den Haaren herbei gezogen, hier passt alles und man hat vergnügliche Lesestunden. Werk Krischan Kochs Krimis mag wird auch diesen Krimi gerne lesen. Klare Leseempfehlung.

  • bookloving

    4/5

    04.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Gemütliche Urlaubslektüre

    Mit „Ins Watt gebissen“ ist der deutschen Autorin Regine Kölpin ein kurzweiliger und humorvoller Wohlfühlkrimi mit nettem Nordseeküsten-Flair gelungen. Es ist der vielversprechende Auftakt einer neuen Küsten-Krimi-Reihe um ein eigenwilliges Hobby-Ermittler-Team, bestehend aus dem verschrobenen Alten Ino Tjarks mit seiner kleinen Windmühle hinterm Deich, seiner unternehmungslustigen Haushälterin Gerda und der neugierigen Bäckersfrau Theda. Angesiedelt ist die Handlung in Friesland im beschaulichen Tjarkshusen und Horumersiel - eigentlich eine friedvolle, dörflich geprägte Gegend an der Nordseeküste … gäbe es da nicht den ehrgeizigen Kurdirektor Alois Winterscheid mit seinem umstrittenen Großprojekt, der eines Tages ausgerechnet hinter Inos Haus ermordet aufgefunden wird. Natürlich fühlt sich Gerda, die sich als eine Art Miss Marple vom Wangerland versteht, gleich dazu berufen, ihre Schnüffelnase überall reinzustecken und auf eigene Faust auf Mördersuche zu gehen – und das mit ihren ganz eigenen Methoden. Mit ihrem witzigen, lockeren Schreibstil und netten skurrilen Einfällen sorgt die Autorin von Beginn an für gute Unterhaltung, so dass es großen Spaß macht, das liebenswerte, selbsternannte Detektivgespann auf ihren Befragungstouren und Nachforschungen zu begleiten. Schon bald sind sie den recht erfolglos ermittelnden Kommissaren Fürchtenicht, Meiers und Dietrich immer eine Naselänge voraus, denn die Einheimischen geben sich gegenüber den „Bullen“ höchst wortkarg und naturgemäß wenig auskunftsfreudig. Die Handlung schreitet recht unaufgeregt und ruhig voran, und die Ermittlungen laufen anfangs sehr gemächlich in alle möglichen Richtungen. So es gibt zwar immer neue Indizien und Verdächtige, doch eine heiße Spur fehlt lange Zeit. Mehr Dynamik erhält der Fall dann im letzten Drittel, denn nach einigen unerwarteten Wendungen überschlagen sich die Ereignisse regelrecht und zum Ende gibt es dann doch noch das erhoffte, spannende Finale. Der Krimi lebt von seinen herrlich schrulligen, sympathischen Charakteren, vor allem natürlich dem netten Ermittler-Gespann Gerda, Ino und Theda, die man mit all ihren Eigenheiten, ihrer Verschrobenheit und witzigen Ideen einfach ins Herz schließen muss. Die zahlreichen Einheimischen liefern zudem einen abwechslungsreichen, oft humorvollen Rahmen für den Krimi und stellen das skurrile, aber liebenswerte Personal für den Mordfall dar. Auch wenn man richtige Spannung bei diesem gemütlichen Friesland-Krimi vergeblich sucht, gibt es doch genug bei dieser amüsanten und unterhaltsamen Geschichte zum vergnüglichen Miträtseln und Spekulieren. Die Auflösung des kuriosen Kriminalfalls wirkte für meinen Geschmack zwar etwas konstruiert, ist aber insgesamt in sich schlüssig. Schön, dass man sich auf eine Fortsetzung der neuen Küsten-Krimi-Reihe mit den liebgewonnenen Charakteren rund um die geniale Miss Marple vom Wangerland Gerda und manch einer schrulligen Nebenfigur freuen darf! FAZIT Ein gemütlicher Wohlfühlkrimi und kurzweiliger Auftakt einer neuen Küsten-Krimi-Reihe - mit einem liebenswert-schrulligen Hobby- Ermittlerteam, viel friesischem Flair und einer „steifen“ Prise Humor. Empfehlenswert für alle, die eine amüsante, unterhaltsame Urlaubslektüre suchen!

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    13.05.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein toter Bayer im Watt

    Als im Nachbarhaus eine Familie mit fünf Kindern einzieht, ist der wortkarge Müller Ino Tjarks so richtig sauer. Statt heiliger Ruhe, toben Tertius und Quartus rund um Inos Haus herum und stolpern über eine Leiche. Kurdirektor Alois Winterscheid wird ausgerechnet hinter dem Haus von Ino Tjarks, dem größten Gegner seiner hochfliegenden Ausbaupläne, ermordet aufgefunden. Die Ermittler schießen sich recht schnell auf Ino ein, der mit seiner Abneigung Alois gegenüber auch gar nicht hinter dem Berg hält. Als Inos Verhaftung im Raum steht, beschließen Gerda und Theda, die eine Haushälterin bei Ino, die andere Bäckerin im Dorf, die Sache in ihre eigenen Hände zu nehmen. Die neugierigen Damen entdecken, dass es noch andere gibt, die auf Alois nicht gut zu sprechen waren… Meine Meinung: Dieser Krimi liest sich leicht und locker. Die humorvolle Komponente lässt dieses Buch das Richtige für den Strandkorb sein. Herrlich sind die schrulligen Dorfbewohner. Da ist zum eine Ino selbst, der Neuerungen so gar nicht mag. Wenn es nach Alois‘ Willen gegangen wäre, so hätte er für dämliche Touristen Korn zu Mehl mahlen sollen. Geht doch gar nicht, oder? Und Gerda, die sich als „Facility Managerin“ samt selbst gebastelten Ausweis vorstellt und die friesische Ausgabe von Miss Marple mimt. Immerhin hat sie ja alle Krimis von Agatha Christie gelesen. Genial die Familie von Tertius und Quartus mit ihrem Latein-Fimmel und der römischen Nummerierung ihrer Kinder. Überhaupt, das ganze Dorf hält in einer Sache zusammen: Man braucht den Bullen nicht immer alles sagen. Fazit: Der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die mit Witz und schrulligen Personen punktet. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzung(en) macht

    Der erfahrene Krimi-/Thrillerleser sollte zwischen den 288 Seiten keinen Krimi mit Mord und Totschlag erwarten. Es ist eher ein Reihenauftakt, der auf das typisch friesische Dorfleben mit all seinen Tücken hinzielt. Alleine schon durch die dialektischen Ausdrücke und Reden, wird dem Leser eine gewisse Zugehörigkeit vermittelt. Man ist somit nicht nur Leser, sondern wird zum Teil der Gemeinschaft. Ich habe mich durchgängig gut unterhalten gefühlt und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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Bewertungen (9)

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    Rebecca Hanneken

    Thalia Bremerhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Krimidebüt aus Friesland!

    Ein toter Kurdirektor, mit bayerischen Wurzeln, vorm Deich! Wat für een Schiet! Da ermitteln die Friesen doch selber, beim Klönschnack und Korn! Ein sehr humorvoller Küstenkrimi, mit ganz viel Norsee-Flair!

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