Produktbild: Schlusslichter
Band 79

Schlusslichter Roman

Aus der Reihe Die großen Romane
3

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1

Originaltitel

Feux rouges

Übersetzt von

Stefanie Weiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00574-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1

Originaltitel

Feux rouges

Übersetzt von

Stefanie Weiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00574-5

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag 1781 GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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Empfehlenswert

Bewertung aus Werther am 05.04.2020

Bewertungsnummer: 1311892

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover ist dezent und spricht dennoch an. Dieses Buch fing mit einem Ehestreit im Auto an. Immer mehr wurde dieser Ehestreit interessanter, psychologischer und verfänglicher. Die Story drehte sich viel um die innerlich geführten Monologe des berauschten Ehemannes Steve, welcher auf der Fahrt immer und immer wieder Alkohol zu sich nimmt. Hier liegt ein großes Augenmerk der Geschichte drauf, ich als Leserin wurde sehr zum Nachdenken angeregt. Ein Buch das einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, nicht zuletzt durch die absolut wortgewandte Schreibweise von Simeon.

Empfehlenswert

Bewertung aus Werther am 05.04.2020
Bewertungsnummer: 1311892
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover ist dezent und spricht dennoch an. Dieses Buch fing mit einem Ehestreit im Auto an. Immer mehr wurde dieser Ehestreit interessanter, psychologischer und verfänglicher. Die Story drehte sich viel um die innerlich geführten Monologe des berauschten Ehemannes Steve, welcher auf der Fahrt immer und immer wieder Alkohol zu sich nimmt. Hier liegt ein großes Augenmerk der Geschichte drauf, ich als Leserin wurde sehr zum Nachdenken angeregt. Ein Buch das einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, nicht zuletzt durch die absolut wortgewandte Schreibweise von Simeon.

Fahrt eines Trinkers

yellowdog am 01.04.2020

Bewertungsnummer: 1310732

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman von Georges Simenon stammt aus dem Jahr 1953 und hat sowohl Thrillermomente als auch psychologische Elemente. Das amerikanische Ehepaar Steve und Nancy fahren gemeinsam im Auto nach Maine um dort ihre Kinder aus einem Ferienlager abzuholen. Doch auf der Fahrt werden die Auseinandersetzungen zwischen ihnen intensiver, insbesondere weil Steve immer wieder halte macht, um Martini oder Whisky zu trinken. Sein Bewusstseinszustand ändert sich im Verlaufe der Zunahme seiner Trunkenheit. Es ist damit auch ein ein Text in der Tradition berühmter Trinker-Romane, ich denke da z.B. an Malcolm Lowreys Unter dem Vulkan. Auch hier wird der Roman stark durch Steves innere Monologe geprägt. Seine Gedankengänge werden mit der Zeit immer wirrer. Das ist teilweise schon sehr überzeugend gemacht. Angereichert wird der Plot durch die fatale Begegnung mit einem gewalttätigen Mann, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und von der Polizei gesucht wird. Die Spannung nimmt kontinuierlich zu. Ehrfurchtsvoll lese ich am Ende das bemerkenswerte Nachwort von der britischen Schriftsteller-Ikone Anita Brookner.

Fahrt eines Trinkers

yellowdog am 01.04.2020
Bewertungsnummer: 1310732
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman von Georges Simenon stammt aus dem Jahr 1953 und hat sowohl Thrillermomente als auch psychologische Elemente. Das amerikanische Ehepaar Steve und Nancy fahren gemeinsam im Auto nach Maine um dort ihre Kinder aus einem Ferienlager abzuholen. Doch auf der Fahrt werden die Auseinandersetzungen zwischen ihnen intensiver, insbesondere weil Steve immer wieder halte macht, um Martini oder Whisky zu trinken. Sein Bewusstseinszustand ändert sich im Verlaufe der Zunahme seiner Trunkenheit. Es ist damit auch ein ein Text in der Tradition berühmter Trinker-Romane, ich denke da z.B. an Malcolm Lowreys Unter dem Vulkan. Auch hier wird der Roman stark durch Steves innere Monologe geprägt. Seine Gedankengänge werden mit der Zeit immer wirrer. Das ist teilweise schon sehr überzeugend gemacht. Angereichert wird der Plot durch die fatale Begegnung mit einem gewalttätigen Mann, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und von der Polizei gesucht wird. Die Spannung nimmt kontinuierlich zu. Ehrfurchtsvoll lese ich am Ende das bemerkenswerte Nachwort von der britischen Schriftsteller-Ikone Anita Brookner.

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    Nachwort
    Alle Neuerscheinungen im Juli [...]
    Fußnoten
    Über Georges Simenon
    Impressum