Produktbild: Die Unvollkommenen

Die Unvollkommenen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2019

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

784 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732573806

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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28.06.2019

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Bastei Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

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1. Auflage 2019

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9783732573806

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  • Mika

    aus Deutschland

    5/5

    15.02.2022

    eBook (ePUB)

    Spannende Dystopie

    Das Buch hat mich sehr schnell gefesselt und die Erzählung hielt mich bis zum Schluss im Bann. Nun...ich bin ein Fan von Dystopien, Science-Fiction und auch politikinteressiert. Mit diesen Interessen habe ich bisher nichts gelesen, was besser passt. Hinweis: Die ersten Seiten des 2. Teils der Erzählung ( die Unvollkommenen ) bereitete mir nach den ersten Seiten Gänsehaut. Erst hier wird eindeutig klar, was aus der Hauptfigur von "die Optimierer" geworden ist. Super Erzählung !!!!!

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    06.02.2020

    eBook (ePUB)

    Die Digitalisierung des Menschen - ein Weckruf ?

    „Jeder an seinem Platz“ oder „Wir brauchen eine neue Aufklärung!“ 2057: Fünf Jahre sind vergangen, seit Samson Freitag wegen einer falschen Beratung ins Visier des Überwachungsstaates geriet und das Geheimnis hinter dem Aufstieg des Politikers Erkan Böser und seiner Partei ‚Die Optimierer‘ gelüftet wurde. Infolgedessen wurde Lila wegen ihrer Mitgliedschaft in der Revolutionsgarde festgenommen und wegen Hochverrats und als terroristisch eingestuften Aktivitäten in die Verwahrung geschickt. Ein künstliches Koma, aus dem sie erst fünf Jahren später in einem nach außen luxuriös wirkenden Gefängnis erwacht. Sie erfährt, dass die BEU nun von einer künstlichen KI geführt wird und Samson Freitag zu einer Art Gottheit aufgestiegen ist, die jegliche Abweichung von optimalwohlkonformen Verhalten augenblicklich sanktioniert. Nach einem ersten Schock fasst Lila einen kühnen Plan. Sie wird aus der Einrichtung und über die Grenze der BEU flüchten. Koste es, was es wolle… Nach dem überraschenden Ende in ‚Die Optimierer‘ war ich sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen in der BEU und war positiv überrascht, dass hier nun Lila im Mittelpunkt der Handlung steht. Das sie vor ihrer Verwahrung an der Spitze des Widerstands stand, merkt man ihr sofort an. Kaum aus der fünfjährigen Strafe erwacht, gilt ihr erster Gedanke der Flucht. Ihren Sarkasmus und ihre Willensstärke hat sie im künstlichen Koma jedenfalls nicht eingebüßt. Einziges Manko der Protagonistin ist, dass ich nicht wirklich einen Draht zu ihr finden konnte. Ihre Motivation ging nicht aus ihren Gedanken hervor. Sie will die Flucht um jeden Preis, der Kampf gegen das System steht für sie nicht mehr im Vordergrund, was ich in Anbetracht der Umstände auch nachvollziehen konnte. Allerdings gab es auch nichts anderes, was Lila angetrieben hätte. Sie schwankt ständig zwischen Akzeptanz der neuen ‚perfekten‘ Welt, Widerstandsgedanken und ihren Fluchtplänen. Dennoch hat mich ihre kratzbürstige Art öfter zum Schmunzeln gebracht und auch wenn ich das Gefühlt hatte, nie viel über Lilas Vergangenheit vor ihrer Festnahme zu erfahren, wollte ich trotzdem immer wissen, wie es mit ihr weitergeht und ob ihr die Flucht gelingt. Zudem gibt es ein Widersehen mit alten Bekannten, wie u.a. dem Widerständler Eoin Kophler und Ercan Böser. Wie auch schon der Auftaktband der Dilogie, lässt mich ‚Die Unvollkommenen‘ sehr nachdenklich und ein wenig schockiert zurück. Der Fokus liegt auf der Herrschaft der Roboter über die BEU und wie sie die Bevölkerung in zwei Lager spaltet, die vollkommen Integrierten und jene, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zugegeben, dieses Szenario wirkte schon weit hergeholt und auch ein wenig überzogen. Nach den Ereignissen in ‚Die Optimierer‘ wirkt diese Entwicklung aber durchaus plausibel, weshalb ich auf jeden Fall empfehle, den ersten Band der Reihe vor ‚Die Unvollkommenen‘ zu lesen. Dadurch erhält man ein runderes Bild der BEU und dem Überwachungssystem. Auch Lilas Figur wird dadurch nachvollziehbarer. FAZIT Eine gelungene Fortsetzung, die in Sachen Spannung und Schockeffekten ihrem Vorgänger in Nichts nachsteht. Besonders positiv ist, dass dem Leser die Antworten nicht auf dem Silbertablett serviert werden. Man muss beim Lesen selbst mitdenken und wird zudem sehr gut unterhalten.

  • girasolita

    5/5

    03.08.2019

    eBook (ePUB)

    digitale neue Welt

    „Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, lässt sich aber auch gut lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen, obwohl es an manchen Stellen durchaus mehr Sinn ergibt, wenn man das vorherige Buch kennt. 2057 ist die Optimalwohlökonomie noch weiter entwickelt, und die Bundesrepublik Europa hat sich zu einem lückenlosen Überwachungssystem entwickelt. Menschen werden „integriert“, und leben mit hochentwickelten Robotern zusammen. Wer das System kritisiert oder sich dagegen auflehnt, wird weggesperrt. Lila, die eigentlich Paula Richter heißt, erwacht im Gefängnis aus der „Verwahrung“, einem künstlichen Koma. Entsetzt stellt sie fest, dass die BEU von einer KI regiert wird, und dieser als Gottheit verehrt wird. Vom Schreibstil her lass sich das Buch sehr flüssig, und ich fand es interesannt, die Gedankenspiele, was wäre wenn vom Vorgängerband weitergesponnen zu lesen. Eine komplett digitalisierte Welt klingt für mich definitiv nach einem Alptraum. Was mir mittendrin auf die Nerven ging, war das ganze mit der Verehrung von Samson – mich hat das alles an Religionsfanatiker erinnert, und ich mag mir nicht vorstellen, war passieren würde, wenn es diese digitalisierte Welt mit integrierten, über ihre Chips von der ‚“Regierung“ steuerbaren Menschen tätsächlich eines Tages geben sollte. Es lohnt sich auf jeden Fall, beide Bände zu lesen, und ich würde mich freuen, von dieser Autorin künftig noch mehr zu lesen.

  • Sandra8811

    aus Oberbayern - Chiemgau

    5/5

    06.07.2019

    eBook (ePUB)

    Eine gelungene Fortsetzung mit vielen Denkanstößen

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich war total begeistert vom Vorgängerband „Die Optimierer“ und schon neugierig auf die Fortsetzung. Cover: Das Cover passt perfekt zu Teil eins. Auch hier erkennt man dank der geometrischen Figuren gleich, dass es sich um SF-Buch handeln muss. Das rot ist sehr auffällig und das auflösende Gesicht in der Mitte ist passend, auch wenn ich nicht immer Fan von Gesichtern auf Covern bin. Inhalt: Im Jahre 2057 herrscht dank der Optimalwohl-Ökonomie noch immer Frieden. Menschen und Roboter leben Seite an Seite unter der Regierung von künstlicher Intelligenz und streben danach, ins Reine Land zu kommen. Jeder, der sich nicht freiwillig überwachen lässt und das Bestreben ins Reine Land hat, wird weggesperrt, so auch Lila. Sie wurde aufgrund ihrer Systemfeindlichen Taten ins Koma versetzt und nun in einem Gefängnis wieder aufgeweckt. Spätestens als sie feststellt, dass Samson Freitag als Gottkönig regiert, steht für Lila fest, dass sie flüchten muss. Handlung und Thematik: Die Handlung schließt eigentlich fast direkt an „Die Optimierer“ an, was ich super gut finde. Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, müsste man aber diesem Buch gut folgen können. Das Prinzip der Bundesrepublik Europa und der Optimalwohl-Ökonomie wird nochmal grob erklärt. Mich haben die Geschehnisse gleich wieder total gefesselt und besonders gut fand ich das offene Ende, sodass man sich seinen Teil dazu denken kann. Auch hoffe ich sehr auf eine Fortsetzung. Dieses Buch enthielt viele Denkanstöße, was ich bei Science-Fiction immer super finde. Charaktere: Lila kannte man schon aus dem Vorgängerband, dadurch war ich natürlich gleich begeistert von ihr. Ich finde ihre Einstellung super und auch ihre Gedanken. Ich fand sie rundum stimmig. Samson Freitag war mir ja am Anfang des ersten Bandes nicht ganz so sympathisch und eher ein bisschen nervig. Dieses Gefühl weckte er auch bei diesem Teil wieder in mir. Trotzdem fand ich ihn sehr gut miteinbezogen, auch in seiner Rolle als Gottkönig. Schreibstil: Auch dieses Buch war wieder angenehm zu lesen. Durch die relativ kurzen Kapitel flutschte es nur so dahin. Theresa Hannig hat einen sehr bildhaften Schreibstil, was mir besonders gut gefällt. Auch hier wurde wieder gut auf die zukünftigen Gerätschaften eingegangen und man konnte sich alles gut vorstellen. Lediglich am Ende war es ein klein wenig holprig, da passierte dann ganz viel auf einmal. Trotzdem hatte ich viel Vergnügen beim Lesen. Persönliche Gesamtbewertung: Leseempfehlung für SF-Fans. Man muss den ersten Teil nicht kennen, aber es hilft trotzdem die Situation noch ein bisschen besser zu kennen. Ich mag den Schreibstil der Autorin gerne und hatte viel Spaß beim Lesen, finde aber das offene Ende total fies.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    24.07.2019

    eBook (ePUB)

    Alles perfekt?

    Lila heißt eigentlich Paula. Gefällt ihr nicht, genauso wenig wie das herrschende System, welches seine Bürger permanent überwacht. Als ein in ihrer Terrorgruppe geplanter Mordanschlag misslingt, kommt sie in Verwahrung sprich ins Koma. Nach fünf Jahren gibt es Bewährung in einer luxuriösen Ostseevilla. Die Bewohner werden gemästet, an körperlicher Bewegung gehindert und so ruhig gestellt. Gehirnwäsche soll Gehorsam gegenüber Samson, der es „gut“ mit allen meint, erzeugen. Lila kann fliehen. Kann sie den Alleinherrscher jetzt besiegen? Können die Unvollkommenen helfen? Beeindruckend, wie die Bevölkerung im Namen des Wohlbefindens für Alle manipuliert wird. Chips zur Optimierung des Seh- und Hörvermögens, zur Stimmungsverbesserung usw. werden implantiert. Dadurch muss jeder das machen, was dem Machthaber gefällt. Theresa Hannig zeichnet eine erschreckende Zukunftsvision. Kann man deshalb Computer und Fortschritt verteufeln? Merke: Man sollte sich gut überlegen, wem man die Kontrolle überlässt. Ein nachdenklich stimmender Roman aus dem Bastei Lübbe Verlag, gut zu lesen, manchmal etwas langatmige Lobeshymnen auf den scheinbar allmächtigen Samson, aber ein spannendes Thema. Besonders für jugendliche Leser.

Kundinnen und Kunden meinen

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