Der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I. Zur Auswirkung primärer und sekundärer Herkunftseffekte Interventions- und Fördermöglichkeiten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
524 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668829503
Nicht nur sind Schülerinnen und Schüler aus sozial schwächeren Familien weniger leistungsfähig. Sie erhalten auch weniger gute Schullaufbahnempfehlungen und werden trotz gleicher Leistungen weniger gut beurteilt als Mitschüler aus sozial stärkeren Familien. Vor diesem Hintergrund ist es besonders interessant, was hier hinsichtlich Fairness und Chancengleichheit im Übergangsprozess intervenierend getan werden kann. Den Übergang auf eine bestimmte Schule mit einem Notendurchschnitt zu verknüpfen, die frühkindliche Förderung nach dem französischen Vorbild, oder standardisierte Leistungstests im Übergang einzusetzen kann als förderlich herausgestellt werden. Dabei existiert die verbindliche Schullaufbahnempfehlung als einzige der genannten Möglichkeiten bereits in einigen Bundesländern, jedoch nicht in ganz Deutschland.
Sowohl die frühkindliche Förderung, als auch die übergangsbezogenen Leistungstests bleiben in Deutschland bislang lediglich hypothetische Maßnahmen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen flächendeckend in Deutschland eingeführt werden, um auch hier die Chancen auf gerechte Bildung für Menschen aller Gesellschaftsschichten fair gestalten zu können.
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