Produktbild: Insomnium: Träumende Schatten

Insomnium: Träumende Schatten Dystopischer Roman

Aus der Reihe Piper Gefühlvoll
4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2,7 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50208-5

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2,7 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50208-5

Herstelleradresse

Piper
Georgenstr. 4
80799 München
DE
info@piper.de

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Eine gelungene Dystopie für junge Erwachsene mit etwas Luft nach oben

Thea Wyler am 06.06.2019

Bewertungsnummer: 1218042

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor 300 Jahren ertönte ein geheimnisvoller Schrei. Wer damals schlief, mutierte zu einem menschenfressenden Insomnia und dessen Zellen degenerierten. Gegenwart: Die 19-jährige Amber Misola lebt in der technologisch fortschrittlichen Sternstadt. Nun verlässt sie mit weiteren Studenten die sicheren Mauern freiwillig für eine Expedition in den Aussenbezirk. Sie möchten sterbliche Überreste der Insomnia erforschen, um ein Heilmittel zu finden. Die Hauptfigur Amber ist nachdenklich, neugierig und bringt gerne Dinge zum Funktionieren. Die Tüftelei lenkt sie davon ab, was sie als Kind durchgemacht hat. Amber gibt sich Mühe, durch unscheinbares Aussehen nicht aufzufallen. Unterwegs prallen zwei Weltanschauungen aufeinander. Die jungen Studenten sind sich der Gefahr nicht bewusst. Alle Soldaten der Eskorte leben ausserhalb der Sternstadt und sind abgehärtete Kämpfer. Ihr Kommandant ist noch keine 30 Jahre alt, wird aber von den Soldaten gefürchtet und respektiert. Er verhält sich mürrisch, wortkarg und unfreundlich.

Eine gelungene Dystopie für junge Erwachsene mit etwas Luft nach oben

Thea Wyler am 06.06.2019
Bewertungsnummer: 1218042
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor 300 Jahren ertönte ein geheimnisvoller Schrei. Wer damals schlief, mutierte zu einem menschenfressenden Insomnia und dessen Zellen degenerierten. Gegenwart: Die 19-jährige Amber Misola lebt in der technologisch fortschrittlichen Sternstadt. Nun verlässt sie mit weiteren Studenten die sicheren Mauern freiwillig für eine Expedition in den Aussenbezirk. Sie möchten sterbliche Überreste der Insomnia erforschen, um ein Heilmittel zu finden. Die Hauptfigur Amber ist nachdenklich, neugierig und bringt gerne Dinge zum Funktionieren. Die Tüftelei lenkt sie davon ab, was sie als Kind durchgemacht hat. Amber gibt sich Mühe, durch unscheinbares Aussehen nicht aufzufallen. Unterwegs prallen zwei Weltanschauungen aufeinander. Die jungen Studenten sind sich der Gefahr nicht bewusst. Alle Soldaten der Eskorte leben ausserhalb der Sternstadt und sind abgehärtete Kämpfer. Ihr Kommandant ist noch keine 30 Jahre alt, wird aber von den Soldaten gefürchtet und respektiert. Er verhält sich mürrisch, wortkarg und unfreundlich.

Insomnium

Ascora am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 1199522

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover ist ganz in verschiedenen Blautönen gehalten und zeigt eine junge Frau im Profil sowie die leuchtenden Buchstaben des Titels vor einem dunkelblauen Hintergrund. Der Klappentext: „…Nach neunzehn Jahren im Schutze der Mauern gelingt es Amber erstmals, die Sicherheit ihrer fortschrittlichen Sternstadt hinter sich zu lassen und die faszinierende Welt des „Außenbezirks“ zu erkunden. Mit dieser Expedition erhofft sie sich, ihren verschollenen Bruder wiederzufinden und den Ursprung der mörderischen Pandemie zu ergründen, die ihre Welt seit nunmehr 300 Jahren in Atem hält. Als sich die Tore zur Freiheit endlich öffnen, ahnt sie noch nicht, dass sie bald alles verlieren wird, was ihr jemals etwas bedeutet hat. Dass die klaren Konturen ihrer Zukunft und Vergangenheit mit jedem weiteren Schritt unaufhaltsam zu verschwimmen drohen. Und dass jene Menschen, deren Schatten so viel finsterer erscheinen als die allgegenwärtige Nacht, ihr Licht im Dunkeln sein werden ...“ Zum Inhalt: Amber lebt und studiert in der Sicherheit der Sternstadt, doch sie setzt diese Sicherheit für eine Expedition in die Welt jenseits der Stadtmauern aufs Spiel. Zum einen wird sie von ihrer Neugierde angetrieben, endlich die Außenwelt und ihre Geschöpfe zu erforschen, zum anderen will sie endlich erfahren was mit ihrem Bruder passiert ist, der vor Jahren in eben dieser Außenwelt verschwunden ist. So macht sie sich mit einer Expeditionsgruppe, bestehend aus Studenten und Forschern und bewacht von Soldaten auf den Weg ins Ungewisse. Der Stil: Die Geschichte wird von der neunzehnjährigen Amber in der Ich-Form erzählt. Amber selbst ist neugierig, wissbegierig aber auch etwas verträumt und naiv. Auch alle anderen Charaktere werden äußerst vielschichtig und authentisch beschrieben und hauchen der Geschichte damit Leben ein. Durch die Geheimnisse, die die Außenwelt umgibt gelingt auch kontinuierlicher Spannungsbogen, der durch einige unvorhergesehene Wendungen immer wieder Höhepunkte erreicht. Als einzigen Kritikpunkt muss ich persönlich die fehlenden Beschreibungen der Ausgangssituation anmerken, der Leser wird eigentlich sofort mit dem Zustand der momentanen Situation konfrontiert, erfährt aber im Vorfeld nicht wie oder warum es so ist bzw. wird die Situation in meinen Augen am Anfang zu wenig erläutert. Mein Fazit: Ein interessanter und fantasievoller dystopischer Roman, der leider die eine oder andere Frage offen lässt.

Insomnium

Ascora am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 1199522
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover ist ganz in verschiedenen Blautönen gehalten und zeigt eine junge Frau im Profil sowie die leuchtenden Buchstaben des Titels vor einem dunkelblauen Hintergrund. Der Klappentext: „…Nach neunzehn Jahren im Schutze der Mauern gelingt es Amber erstmals, die Sicherheit ihrer fortschrittlichen Sternstadt hinter sich zu lassen und die faszinierende Welt des „Außenbezirks“ zu erkunden. Mit dieser Expedition erhofft sie sich, ihren verschollenen Bruder wiederzufinden und den Ursprung der mörderischen Pandemie zu ergründen, die ihre Welt seit nunmehr 300 Jahren in Atem hält. Als sich die Tore zur Freiheit endlich öffnen, ahnt sie noch nicht, dass sie bald alles verlieren wird, was ihr jemals etwas bedeutet hat. Dass die klaren Konturen ihrer Zukunft und Vergangenheit mit jedem weiteren Schritt unaufhaltsam zu verschwimmen drohen. Und dass jene Menschen, deren Schatten so viel finsterer erscheinen als die allgegenwärtige Nacht, ihr Licht im Dunkeln sein werden ...“ Zum Inhalt: Amber lebt und studiert in der Sicherheit der Sternstadt, doch sie setzt diese Sicherheit für eine Expedition in die Welt jenseits der Stadtmauern aufs Spiel. Zum einen wird sie von ihrer Neugierde angetrieben, endlich die Außenwelt und ihre Geschöpfe zu erforschen, zum anderen will sie endlich erfahren was mit ihrem Bruder passiert ist, der vor Jahren in eben dieser Außenwelt verschwunden ist. So macht sie sich mit einer Expeditionsgruppe, bestehend aus Studenten und Forschern und bewacht von Soldaten auf den Weg ins Ungewisse. Der Stil: Die Geschichte wird von der neunzehnjährigen Amber in der Ich-Form erzählt. Amber selbst ist neugierig, wissbegierig aber auch etwas verträumt und naiv. Auch alle anderen Charaktere werden äußerst vielschichtig und authentisch beschrieben und hauchen der Geschichte damit Leben ein. Durch die Geheimnisse, die die Außenwelt umgibt gelingt auch kontinuierlicher Spannungsbogen, der durch einige unvorhergesehene Wendungen immer wieder Höhepunkte erreicht. Als einzigen Kritikpunkt muss ich persönlich die fehlenden Beschreibungen der Ausgangssituation anmerken, der Leser wird eigentlich sofort mit dem Zustand der momentanen Situation konfrontiert, erfährt aber im Vorfeld nicht wie oder warum es so ist bzw. wird die Situation in meinen Augen am Anfang zu wenig erläutert. Mein Fazit: Ein interessanter und fantasievoller dystopischer Roman, der leider die eine oder andere Frage offen lässt.

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Insomnium: Träumende Schatten

von Cicer Arieti

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