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Band 2

Wintertöchter Die Kinder. Teil 2 der erfolgreichen Trilogie. Eine fesselnde Familiensaga

Aus der Reihe Wintertöchter
9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46200

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

12/18,8/2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Messing

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9817678-9-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46200

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

12/18,8/2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Messing

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9817678-9-6

Herstelleradresse

pinguletta Verlag
Durlacher Straße 32
75210 Keltern
DE

Email: verlag@pinguletta.de

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  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Manchmal wächst die größte Stärke dort, wo das Leben am härtesten ist.“

    Mit „Wintertöchter – Die Kinder“ entführt Mignon Kleinbek erneut in die raue, geheimnisvolle Bergwelt der österreichischen Tauern – und hat mich damit wieder tief in die Geschichte von Anna, Marie und Barbara hineingezogen. Besonders fasziniert hat mich, wie selbstverständlich sich Familienschicksal, Zeitgeschichte und ein Hauch von Mystik miteinander verweben. Annas außergewöhnliche Gabe, durch das Schmecken in andere Zeiten einzutauchen, verleiht der Handlung etwas Märchenhaftes, während das harte Leben der Menschen erschreckend real bleibt. Anna wächst vom Mädchen zur jungen Frau heran und beginnt, sich aus den Fesseln ihrer Vergangenheit zu lösen. Dabei erzählt Kleinbek nicht einfach von Gut und Böse, sondern zeigt Menschen mit Wunden, Sehnsüchten, Schuld und inneren Abgründen. Gerade diese Vielschichtigkeit macht die Figuren für mich so greifbar. Die eindrucksvollen Landschaftsbeschreibungen, die Kräuterkunde und die alten Überlieferungen schaffen eine Atmosphäre, in der man beim Lesen beinahe den Bergwind spürt und den Duft der Wälder wahrnimmt. Trotz aller dunklen Seiten bleibt vor allem eines: die Hoffnung, dass aus Schmerz Stärke und aus Schicksal ein selbstbestimmter Weg wachsen kann. Ein atmosphärischer und tief berührender Roman. ❄️❄️❄️❄️❄️ | 5

  • Armin Clemens

    aus Bergkamen

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmende, herausragende Fortsetzung der Forstau-Saga

    Oft ist es ja so, dass ein zweiter Teil weniger gut gelingt als sein Vorgänger, da die Messlatte bereits sehr hoch hängt. In diesem Fall jedoch hat mich Band 2 der "Wintertöchter - Die Kinder" noch mehr mitreissen können als es Band 1 bereits geschafft hatte. Die Dramaturgie konnte Mignon Kleinbek noch einmal gewaltig steigern. Auch der Spannungsbogen ist sehr stark bis zum Ende des Bandes gesponnen und lässt uns Seite für Seite nur so verschlingen. Anna Hohleitner verbleibt auf dem Julianenhof und geht ihrer Mutter Maria tagtäglich zur Hand, egal ob im Haushalt oder im Stall oder auf der Alm. Ein Besuch der Oberschule hat sich für sie erledigt. Ihr Stiefvater Roman erweist sich mehr und mehr als grausamer, cholerischer und gewalttätiger Mensch, der auch vor dem Leib und der Seele seiner Stieftochter nicht halt macht. Als Annas Mutter letztlich stirbt und Romans Gewalt und Zudringlichkeit immer mehr zunimmt, schmieden Anna und ihre "Tante" Barbara mit Hilfe ihrer jeweiligen Gabe einen Plan, ihn los zu werden. Wird es gelingen? Der Titel des zweiten Bandes hat in mir positive und zuversichtliche Hoffnung für die Hauptprotagonistin Anna geweckt. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Der Inhalt des Buches hinterlässt uns Leser/innen indes sehr nachdenklich, traurig und bedrückt. "Die Kinder" nehmen im zweiten Teil der Saga eine besondere Stellung ein, die bei Anna allerdings schwere Spuren hinterlässt. Vor Roman kann man nur Angst bekommen und fragt sich, wie lange eine junge Frau wie Anna es nur so lange aushalten konnte. Der zweite Band der Forstau-Saga ist für alle Leser/innen, die den ersten Teil "Die Gabe" bereits gelesen haben, ein unbedingtes Muß. Für alle diejenigen, die eine fiktive Geschichte in einen realen Ort und in tatsächlicher Historie verpackt lieben, empfehle ich sehr erst Band 1 zu lesen und dann mit dem zweiten Teil gleich fortzufahren. Ich bin schon sehr auf den letzten Teil "Die Frauen" gespannt.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotional

    Mein Fazit: Was für eine Geschichte! Teil 2 hat mich so gefesselt, emotional berührt und tief beeindruckt, so das ich zu Ende lesen musste. Ab dem ersten Viertel hatte ich die ganze Zeit Wut im BAUCH beim Lesen. Die Emotionen haben sich so schnell abgewechselt, dass ich leicht überfordert war. Die Protagonisten sind hervorragend gewählt, authentisch beschrieben und vor allem Charaktere, die ans Herz wachsen und sich im Plot sehr stark entwickeln. Außer Roman, Maries Mann. Ein unangenehmer Zeitgenosse der übelsten Art, ein machtbesessener, gieriger, brutaler Mensch, den die Welt nicht braucht. Sein brutales Vorgehen tut weh, aber seine Untaten Anna gegenüber sind einfach unfassbar. Anna in diesem 2. Teil zu begleiten war sehr traurig, aber auch beeindruckend. Ihr schweres Leben tut einem fast selbst körperlich weh und man leidet mit ihr mit. Marie, tut mir leid. Durch ihren brutalen Mann Roman, das schwere Leben was sie führt auf der Alm und ihre schwere Erkrankung hat sie keinerlei Freude im Leben und vor allem muss sie auf der Hut sein. Denn Roman ist gerissen und hat es auf seine Stieftochter Anna abgesehen. Wie brutal er ihre Kindheit raubt, lest selbst … Annas Entwicklung in diesem Teil ist so rasant, so bewegend und man könnte fast stolz auf sie sein. Vom stillen Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, die ihren Weg geht. Es bleibt spannend, da sich die Frauen an Roman grausam rächen … Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten, fesselnd geschrieben und der Plot sehr emotional bis hin zu herzergreifend. Auf zu Teil 3.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    22.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und sehr ergreifende Fortsetzung

    Wow – was für eine tolle Fortsetzung der Forstau-Saga „Die Wintertöchter“. Mignon Kleinbek hat mich wieder vollauf überzeugt. Der zweite Teil schließt nahtlos an den Auftaktband an. Zu Beginn gibt es einen kurzen Abriss, was sich bisher zugetragen hat. Der Schreibstil ist wirklich fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es gibt mehrere Perspektivenwechsel, dadurch hat man immer wieder eine andere Sichtweise und ist hautnah am Geschehen dran. Die dramatischen Ereignisse aus dem Auftaktband lasten noch schwer auf Marie, Barbara und Anna. Das Leben geht weiter und es wird für die Frauen nicht einfacher. Das Leben und die Arbeit auf dem Julianenhof wird für alle Beteiligten zur absoluten Belastungsprobe. Der Kampf um das Erbe der Frauen wird immer extremer und Gegner Roman Wojtek schreckt vor nichts zurück. Man leidet beim Lesen richtig mit, vor allem mit Anna. Die Protagonisten sind Mignon Kleinbek durchweg gelungen. Hauptsächlich Marie, Barbara, Anna und Roman. Roman ist eine Figur, da liegen bei mir Abscheu und Mitleid? dicht beieinander. Seine Vorgeschichte ist auch nicht ohne, aber er handelt immer extremer und rücksichtsloser…. Migon Kleinbek spricht auch hier wieder einige besondere Themen an. Unter anderem das Leben auf der Alm, im Dorf, Traditionen und Bräuche, Zusammenhalt, Kräuterkunde, übernatürliche Kräfte/Gaben. Deren Zusammenspiel und die Familiengeschichte der Wintertöchter beeindruckt mich auch hier im zweiten Teil der Reihe sehr. Zeittechnisch befinden wir uns hauptsächlich in den Jahren 1954 bis 1960, die Tagebucheinträge von Anna sind immer wieder stückweise eingeflochten, verfasst sind diese im Jahr 2004. Ich bin sehr gespannt auf den Abschlussband, denn es sind noch nicht alle Fragen beantwortet. Für „Wintertöchter – Die Kinder“ gebe ich eine klare Kaufempfehlung und volle Punktzahl.

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    4/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grausam, aber einfühlsam erzählt

    Dieses Buch ist nicht für Menschen geeignet, die gerade in einer psychischen Krise stecken und besonders empathisch sind, denn es ist sehr grausam und hat selbst mich heruntergezogen und nachts wach gehalten. Dennoch möchte ich wissen, wie es mit den Kindern von Anna weitergeht, die sie selbst leider nie kennengelernt hat... Die Autorin schildert ein hartes Leben in der Forstau, Österreich, das ganz besonders die Frauen einer Familie im Laufe der Zeit leben, die eine besondere Gabe haben und daher mehr sehen als "normale" Menschen. Doch diese Gabe ist auch ein Fluch, denn sie braucht Kraft und bringt die Frauen oft an ihre Grenzen und die Schwelle zum Tod. Eine düstere Geschichte, eine schlimme Zeit, aber bemerkenswert einfühlsam beschrieben und geschildert, so plastisch, dass wir Leser direkt im Geschehen sind und durch die Augen beispielsweise von Anna sehen... Meine Bewertung: 75/100 bzw. 08/10 Punkte.

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