Produktbild: DIE KATAKOMBEN (Die beängstigendsten Orte der Welt 2)
Band 2

DIE KATAKOMBEN (Die beängstigendsten Orte der Welt 2) Horrorthriller

6

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21102

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

Luzifer-Verlag

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

2049 KB

Übersetzt von

Madeleine Seither

Sprache

Deutsch

EAN

9783958353862

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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21102

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

Luzifer-Verlag

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

2049 KB

Übersetzt von

Madeleine Seither

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Deutsch

EAN

9783958353862

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  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    13.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Prinzessin der Katakomben

    Der junge Amerikaner Will lebt vorübergehend in Paris, um an einem Reise­führer zu ar­bei­ten. Aller­dings kann er sich nur mittel­mäßig auf Fran­zösisch ver­stän­digen. Trotz­dem hat er Freunde ge­fun­den. Einige die­ser sind Kata­phile, die heim­lich das rie­sige Kata­kom­ben­netz unter der Stadt er­kun­den. Als einer in einem ab­ge­le­genen Gang eine Video­kamera fin­det, mit der eine Frau sich selbst ge­filmt hat, wäh­rend sie vor einer im Video nicht er­kenn­baren Ge­fahr flüch­tet, be­schlie­ßen sie, dort unten nach der ver­miss­ten Frau zu suchen. Jeremy Bates nutzt in seinem Horror-Thriller das reale Kata­kom­ben­sys­tem unter Paris als Hand­lungs­ort. Auch dass es eine Szene gibt, die die­ses Netz heim­lich ab­seits der für Touris­ten ge­öff­ne­ten Ab­schnitte er­kun­det, ent­spricht der Rea­li­tät. Wie es im Genre zu er­war­ten ist, er­weist sich die Lage für die Gruppe um den Prota­gonis­ten als immer bri­san­ter. Dabei ver­zich­tet der Autor ganz auf Fan­tasy-Ele­mente. Alle Ge­fah­ren sind durch­aus zu­min­dest theo­re­tisch real mög­licher Natur. Zum Ende sei ledig­lich ver­raten, dass es Tode gibt – und nicht gerade wenige. Der Autor erzählt seine Story aus häufig wechselnden Per­spek­tiven einer gan­zer Reihe von Charak­teren. Wäh­rend Will dabei jedoch als Ich-Erzäh­ler auf­tritt, wer­den die Ab­schnitte aus der Sicht anderer Charak­tere in der 3. Per­son wie­der­ge­ge­ben. Fazit: Das Konzept, eine Horror-Handlung in ein reales Ambiente ein­zu­bet­ten, funkti­oniert über­rasch­end gut.

  • Bewertung

    aus Einhausen

    4/5

    06.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Besser

    Katakomben gefällt mir wesentlich besser, als der Suicide Forest. Dieses Buch beinhaltet nicht so viele banale Dialoge und baut gut Spannung auf. Ich würde sagen, für den Horrorfan ein lesenswertes Buch. Eigentlich gute Grundidee, die Handlung an realen, gruseligen Orten spielen zu lassen. Sicher gibt's davon noch mehr weltweit und lässt auf mehr hoffen

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    4/5

    25.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Besser als der Suicide Forest

    Manchmal denkt man: Es gibt Bücher, die versauen einem schon zu Beginn den ganzen Spass am Lesen! Doch dann kommt alles anders, als es sich das Besserwisserchen nach den ersten Sätzen des Prologs gedacht hat. Auch wenn im zweiten Band der „beängstigendsten Orte der Welt“ direkt im ersten Satz erzählt wird, wer denn alles nicht überleben wird, sollte man diesem Braten unterhalb von Paris nicht wirklich über den Weg trauen. Und auch der zweite „Kenn ich auch schon“-Gedanke wird in Laufe der Story wieder ad acta gelegt, denn die anfänglich fast identische Besetzung der Protagonisten – welche man meint in dieser Form charakterlich bereits aus „Suicide Forest“ zu kennen – entpuppt sich nicht als das, was man zuerst annimmt. Die Geschichte beginnt wie „Ein Amerikaner in Paris“, doch ist die Lovestory bald nur noch ein Hintergrundrauschen. Sobald es in die Katakomben unter Paris geht ist an enttäuschte Liebe und Eifersucht nicht mehr wirklich zu denken. Jedes umblättern einer Seite brachte mich näher an die Protagonisten heran und man kann das knirschen der Knochen unter den Füßen der Urban Explorers – in diesem Fall „Kataphile“ genannt – förmlich hören. Autor Jeremy Bates scheint sich mittlerweile auf seine Orte eingeschossen zu haben, denn „Die Katakomben“ ließ sich für mich wesentlich flüssiger lesen, als der erste Ausflug der Reihe in den Selbstmörderwald. Irgendwie gaben die unterirdischen Gänge, bei denen man nie voraussehen kann was hinter der nächsten Weggabelung lauert, auch mehr her, als der Forest mit den hängenden Leichen. Bates greift tief in die Trickkiste des Horrors und schreckt auch nicht davor zurück Nazis aus dem Hut zu zaubern und sie seinen Helden auf den Hals zu hetzen. Doch kann man sich bei keiner Begegnung wirklich sicher sein, ob der Charakter desjenigen auch so bleiben wird, denn Feinde werden zu Freunden und umgekehrt. Bisher hat es die Reihe auf fünf Ausgaben im englischen Original gebracht. Sollte sich dort die Steigerung so fortsetzen, wären „Helltown“, „Island of the Dolls“ und „Mountain of the Dead“ ein reinlesen wert.

  • Katja L.

    3/5

    04.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Katakomben, Horrorthriller…

    Die Katakomben, Horrorthriller (Die beängstigendsten Orte der Welt 2) von Jeremy Bates Da mich Suicide Forest sehr gepackt hatte, wollte ich das nachfolgende Buch unbedingt lesen. Auch hier spielt das Geschehen wieder an einem realen Ort, weist aber genauso rein Fiktionales auf: Will flieht nach einer Tragödie und dem daraus resultierendem Ende seiner langjährigen Beziehung nach Paris, wo er als Tester für einen Reiseführer arbeitet und nebenher seine Sprachkenntnisse verbessern möchte. Seine online gefundene Sprachlernpartnerin ist Danièle, eine Halbfranzösin mit deutschen Wurzeln und Absolventin einer Elite-Hochschule. Danièle ist darüber hinaus eine Kataphile, eine begeisterte Erforscherin der Pariser Katakomben. Einst als Aufbewahrungsstätte von gut 6 Millionen Toten, die aus Platzgründen unter der Erde verstaut wurden, sind die Katakomben heute eine beliebte Touristenattraktion und die der Öffentlichkeit unzugänglichen Bereiche eine Faszination für Abenteuerlustige. Pascal, ein Studienfreund von Danièle, verbringt viel Zeit damit die unterirdischen Tunnel zu erforschen und zu kartographieren und bei einem seiner Streifzüge findet er eine Videokamera mit einer verstörenden Aufnahme. In der Folge beschließen Danny, Pascal und Rob, Freund von Pascal und Ehemann Danièles Schwester, auf die Spuren der Kamerabesitzerin zu gehen. Will schließt sich ihnen auf Dannys Wunsch an. Der Prolog wie auch die ersten der 44 Kapitel sind ausschließlich aus Wills Perspektive geschildert und wir lernen ihn und seine Vergangenheit, aber auch sein eher einsames Leben in Paris besser kennen. Sobald die 4 auf dem Weg in die Katakomben sind, wechseln sich die Perspektiven ab und wir bekommen Will auch aus der Sicht der anderen zu sehen, bekommen Einblicke in deren Gefühle und Leben. Die Katakomben halten einige Überraschungen für die Gruppe bereit und nicht alle davon sind positiv. In einigen Szenen gelingt es Jeremy Bates sehr gut, das Klaustrophobische, Enge und Dunkle der verlassenen Tunnel aufzuzeigen. Die Angst viele Meter unter der Erdoberfläche, ohne Licht und Orientierung verloren zu gehen mit dem Wissen, dass keiner nach einem suchen wird, springt auf den Leser über und hinterlässt Gänsehaut. Auch die Spannungen zwischen den Protagonisten, die Verteilung der Sympathien, trägt zu der Atmosphäre bei – man rechnet förmlich damit, dass etwas passieren wird. Das, was dann passiert ist schon ziemlich „abgedreht“. Selbstverständlich sorgt es für weitere Spannung, Grusel und Schockmomente, für mich persönlich tut sich hier aber eine sehr große Kluft zwischen dem real existierendem Handlungsort und der realen Möglichkeit diesen zu betreten und der dann rein fiktiven Handlung auf. Schwer zu beschreiben, aber irgendwas passte hier für mich nicht zusammen, war zu überzogen, um an das Reale anzuknüpfen… In the end, there’s a happy end oder eben ein typisch amerikanisches Ende – Feind besiegt, Unschuldige mit Stil abgetreten, die Guten werden ihren Weg finden… Atmosphärisch nicht ganz so packend wie Suicide Forest, subjektive Kritikpunkte an der Story und gegen Ende auffallende Fehler (Namensverwechslungen) aber aufgrund der ersten Hälfte des Buchs trotzdem lesenswert.

  • NiWa

    3/5

    25.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unter Paris

    Unter der Metropole Paris gibt es einen Ort, der die Dunkelheit birgt. Die Katakomben ziehen Abenteurer, Unternehmungslustige und Urban Explorers mit ihren finstren Gängen an. Weit über 400 Kilometer soll sich das unterirdische Tunnelsystem unter Paris erstrecken, wo sich auch manch abgrundtiefes Geheimnis verbirgt. "Die Katakomben" ist als Teil der Reihe um die beängstigendsten Orte der Welt erschienen. Die Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden. Jeremy Bates hat mit diesem Horrorthriller das unterirdische Tunnelsystem von Paris ins Zentrum der Handlung gestellt, wo neben hunderte Jahre alter Gebeine neugieriges Leben herrscht, Partys gefeiert werden und sich mancher Waghalsige im eigenen Tod verirrt. Dafür lässt der Autor eine Gruppe junger Menschen in die Katakomben steigen, weil sie dem Inhalt beziehungsweise die Besitzerin einer geheimnisvollen Videokamera auf den Grund gehen wollen. Protagonist und Amerikaner Will wird von seiner französischen Bekanntschaft Danièle überredet, runter in die Katakomben zu steigen. Ihr Freund Pascal hat im Untergrund dieses schaurige Video gefunden, dem sie auf der Spur sind. Außerdem ist Kanadier Rob dabei, der ebenso neugierig auf die altehrwürdigen Kellerräume der französischen Metropole ist. Nachdem der Grundstein der Handlung gelegt ist, gleitet das Vierergespann in die Katakomben ab. Gleich zu Beginn merkt man, dass unter der Stadt ordentlich Trubel herrscht, und die unterirdischen Gänge, Säle und Bauten laufend Besuch erhalten. Diese Katakomben-Stimmung fängt Jeremy Bates authentisch ein. Als Leser erkundet man interessiert das nächtliche Treiben, begegnet mysteriösen Gestalten, neugierigen Kundschaftern und regelrechten Irren, die es sich da unten gemütlich machen. Der Autor hat damit ein besonderes Gefühl für die Pariser Katakomben vermittelt. Mit Will schlängelt man sich durch sogenannte Katzenlöcher - ganz enge Passagen, bei denen man schon die Luft anhält - oder steht mitten in prunkvollen Sälen, wo einst Orgien gefeiert wurden. Doch je weiter das Vierergespann nach vorne dringt, desto abgeschotteter sind sie von der Außenwelt. Dabei entdecken sie die Ursache alter Mythen und Legenden, ungeahnte Türen, natürlich eine Menge Gebeine, und stoßen auf ein abgehalftertes Geheimnis, das für den Horror-Anteil der Story steht. Leider lässt die Handlung zu wünschen übrig. Obwohl anfangs die drückende Atmosphäre für Lesevergnügen sorgt, hat der Autor meiner Meinung nach nicht die Kurve gekriegt. Schon zur Mitte hin wird das 'Geheimnis' der Katakomben auf dem Silbertablett präsentiert, das noch dazu absolut lächerlich wirkt. Lässt man sich darauf ein, kann man dem Showdown noch eine angenehme Lesezeit abgewinnen, auch wenn der gesamte Ablauf weit hergeholt ist. Neben der exzellenten Grundidee hat mir der Erzählstil gefallen. Einerseits lässt Bates seine Hauptfigur Will zu Wort kommen, ebenso geht er auf die Perspektiven der anderen Beteiligten ein, was die Lesedynamik antreibt. Zudem werden Zeitungsberichte eingestreut, die ein realistisches Bild der Gefahren abbilden und manchen Mythos in den Raum stellen. „Die Katakomben“ kann ich zwar nicht aufgrund der Handlung empfehlen, trotzdem macht es Spaß, das unterirdische Paris zu erkunden. Wer sich auf dunkle Gänge, jahrhundertealte Gebeine und übertriebenen Horror einlassen kann, wird trotz besagter Kritik vergnügliche Lesestunden haben. Die beängstigendsten Orte der Welt: 1) Suicide Forest 2) Die Katakomben

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