Produktbild: Unsere Mütter

Unsere Mütter Wie Töchter sie lieben und mit ihnen kämpfen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4210 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115536

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4210 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115536

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    21.05.2019

    eBook (ePUB 3)

    Unsere Mütter

    Herrschaften aufgepasst, dieses Buch hat mich sehr beeindruckt! Silia Wiebe lässt 12 erwachsene Töchter zu Wort kommen , die ihre unterschiedlichen Schicksale beschreiben. Dabei geht es in keinster Weise darum, die Mütter als die Schuldigen für alles hinzustellen. Vielmehr wird aufgezeigt, welchen Einfluss die Mütter im Leben ihrer Töchter hatten und noch haben. Interessant ist es in wievielen Kleinigkeiten man sich selbst wiedererkennt und wie einfach es eigentlich ist, sich von erlernten Glaubenssätzen in der Mutter Tochter Beziehung zu verabschieden. Ganz wichtiger Appell : Das Erwachsensein ermöglicht neue Möglichkeiten des Umgangs und des Miteinanders und in manchen Fällen sogar des Abschiednehmens. Bestsellerautorin Stefanie Stahl kommt auch zu Wort und gibt praktische Tipps. Ein tolles Buch über eine Beziehung, die ein Leben lang währt!!!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    23.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein aufschlussreiches Buch über die Mutter/Tochter-Beziehungen

    13 Frauen und ein Mann berichten in teils bewegenden Worten über ihre Beziehung zu ihren Müttern. Die Autorin nähert sich mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl „ihren Müttern“. Sie notiert diese Interviews ohne zu werten, denn die Beweggründe so und nicht anders zu handeln, hängt mit den Lebensumständen der Frauen zusammen. Sei es, dass die Familie aus Syrien flüchten muss, oder die Mütter im Zweiten Weltkrieg traumatisiert wurden oder als ledige Mutter keinen anderen Ausweg fanden, das Kind zur Adoption freizugeben. Sehr deutlich ist zu spüren, dass einige Töchter die Traumata der Mütter „geerbt“ haben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie verspüren oft indifferente Ängste, die sie nicht benennen können. Erst wenn das Trauma der Mutter aufgelöst ist, findet auch die Tochter zu ihrem eigenen Leben. Manchmal muss eine Tochter das ungelebte Leben der Mutter erfüllen. Im Vorwort erklärt Silia Wiebe ihre Vorgangsweise und im Anhang findet sich weiterführende Literatur. Fazit: Der Autorin ist ein aufschlussreiches Buch über die „Mutter/Tochter“-Beziehung gelungen, das ich unbedingt weiterempfehle. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • umgeBUCHt Blog

    aus Weeze

    4/5

    10.05.2019

    eBook (ePUB 3)

    Auch komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen sind auf ihre ganz spezielle Art liebevoll

    Silia Wiebe, geboren 1977, lebt und arbeitet als freie Journalistin in Hamburg. Sie schreibt unter anderem für „Chrismon“, „Stern“ und „Brigitte“. Für ihr Buch „Unsere Mütter“ hat sie sich mit einigen Töchtern über ihr schwieriges Verhältnis zu ihren Müttern unterhalten und in der Ich-Perspektive niedergeschrieben. Die Geschichten sind nachvollziehbar und authentisch erzählt. Sie gehen nahe und berühren. Es geht um Wendepunkte, Lebensentwürfe, Rollenbilder, Verlust, Wiederfinden und manchmal auch ums sich öffnen und Verständnis füreinander haben. Doch selbst wenn die Beziehungen kompliziert sind, so sind sie doch auch von Liebe und Verbundenheit geprägt oder zumindest von der tiefsitzenden Sehnsucht danach. Im letzten Kapitel erläutert die Diplom-Psychologin Stefanie Stahl schließlich in einem ausführlichen Gespräch, wie sich unsere frühe Mutterbindung auf unseren Alltag, unsere Beziehungen und unsere Einstellung zu uns selbst auswirkt. Sie gibt praktische Tipps, wie wir mit ausbleibenden Entschuldigungen, Übergriffigkeit und Desinteresse klarkommen und analysiert, warum manche Töchter noch als Erwachsene verzweifelt um die Liebe der Mutter kämpfen. In diesem Buch geht es nicht darum, die Mütter an den Pranger zu stellen, sondern es werden vielmehr die Lebenskonstellationen berücksichtigt, die als Ursache für manche Konflikte dienen können. Als Tochter und selbst Mutter einer Tochter lese ich das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven. Manches erkenne ich wieder, erinnere mich und anderes möchte ich als Mutter gern vermeiden. Ein Buch, das zwar fernab von der heilen Muttertagswerbewelt ist, das aber dennoch aufzeigt dass auch komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen auf ihre ganz spezielle Art liebevoll sein, beziehungsweise werden können.

  • Thala

    5/5

    07.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Müttern und Töchtern

    Mir haben die unterschiedlichen Portraits sehr gut gefallen. In dem Buch "Unsere Mütter" portraitiert Silia Wiebe die Schicksale verschiedener Frauen (und einem Mann) und ihre Beziehung zu ihren Müttern. Dabei hat sie als Erzählform den Ich-Erzähler gewählt, was den Geschichten eine persönliche Geschichte verlieht. Die Autorin hat die Geschichte der einzelnen Personen wiedergegeben, ohne wertend zu sein. Es handelt sich tatsächlich um die Perspektive der jeweiligen Frau. So beschriebt sie u.a. die Beziehung der Influencerin Luisa Lion zu ihrer konsumkritischen Mutter, eine Frau die ihre Mutter erst kennenlernt, als sie selbst schon die Lebensmitte erreicht hat und eine Frau, die sieben Mal ungewollt schwanger geworden ist. Die unterschiedlichen Frauenschicksale und die Art mit den Herausforderungen umzugehen, haben mich sehr beeindruckt. Gleichzeitig ist das Buch der Aufruf, Frieden zu schließen mit dem inneren Kind, ein Plädoyer für mehr Selbstliebe und der Wunsch, der eigenen Mutter zu danken oder zu verzeihen. Ich persönlich fand das Buch sehr mitreißend und lesenswert.

  • helena

    aus Potsdam

    5/5

    07.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührend!!!

    Silia Wiebe, freie Journalistin, hat hier 13 Interviews zusammengestellt. 12 Frauen und 1 Mann erzählen von ihrer Beziehung zu ihrer Mutter. Die Interviews werden in Berichtform und in der Ich-Perspektive dargestellt. Zudem gibt es ein erklärendes Vor- und Nachwort sowie ein Extra Interview mit der Psychologin S. Stahl, welches für Menschen ganz interessant sein kann, die sich eher noch nicht allzu viel mit ihrer Mutterbeziehung auseinandergesetzt haben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Erzählungen sind wahnsinnig berührend. Mir kamen wirklich oft die Tränen und der Atem stockte mir. Die Bandbreite der ausgewählten Interviewpartner mitsamt ihren Themen und Perspektiven ist sehr groß und facettenreich. Oft wünschte ich mir sogar noch mehr Informationen, aber das hätte sicher den Rahmen des Buches gesprengt. Für die gewählte Darstellungsform passt es allemal und gibt sehr viel Stoff zum Nachdenken und Nachfühlen. Die Interviews kann man sich durchaus auch mehrmals durchlesen, da sie voll interessanter Details stecken und eine starke Wirkkraft haben. Ich bin selbst vor einer Weile Mutter geworden und fand es auch aus dieser Betrachtung heraus wahnsinng interessant und vor allem auch sehr hilfreich, zu sehen, was denn wirklich wichtig ist. Na klar, man weiss es ja eigentlich: Liebe, Zuwendung und Wertschätzung. Aber kommt es beim Kind auch so an? Und wie passt das mit dem Alltag zusammen? Und was, wenn das Kind ganz andere Werte vertritt? Ach, es gibt so viele Fragen, aber es gibt hier auch viele Antworten. Besonders interessant fand ich, dass die ausgewählten Interviewpartner oft schon selbst im Erwachsenenalter waren und sich so ein großer Rahmen ergab, aus dem heraus erzählt und reflektiert wurde. Ich kann gar nicht genau sagen, welches Interview mir am besten gefiel, mich berührte wirklich jedes. Von der Syrerin, deren Mutter ihr heilig ist; von der Zwillingstochter, deren Mutter sie zur Adoption in gute Hände gab; von der konsumorientierten Influenzerin mit der eher konsumnegierenden Psychotherapeutin als Mutter... Ich könnte jetzt einfach alle aufzählen- aber - lest es am besten selbst! Mich hat es wirklich geflasht und ich glaube, dass es für alle Töchter und Mütter eine tolle, wertvolle und wirklich bereichernde Lektüre sein kann!

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