Produktbild: Die Macht der Rache

Die Macht der Rache

9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

341 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-5687-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

341 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-5687-3

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Email: info@bod.de

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  • Gina1627

    5/5

    11.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller mit enormer…

    Ein Thriller mit enormer Sogwirkung! Wie würde man sich fühlen, wenn man unschuldig ins Gefängnis gesteckt wird und Jahre dort ausharren muss, bis einer kommt, der an dich glaubt? Dein Leben wurde zerstört, du willst es zurück und denjenigen finden, der für alles verantwortlich ist. Der Wunsch nach Rache ist groß, kannst du sie zügeln? H.C. Scherf nimmt einen mit auf eine Achterbahn der Gefühle, stellt gnadenlos den Alltag im Gefängnis dar, manipuliert die Gedankengänge des Lesers, schockt einen durch unvorhersehbare Geschehnisse und hält für einen ein Ende bereit, dass man sich so nicht erhofft hat. Die Geschichte ist wie ein Sog, sie fesselt dich und lässt dich nicht mehr los. Was will man mehr? Nachdem mich H.C. Scherf mit seiner Spelzer/Hollmann Reihe überaus begeistert hat, war ich unheimlich gespannt auf sein neuestes Werk, dass er mit einem tollen Zitat eröffnet. Ja, Menschen sind beeinflussbar und sehen und hören nur das vermeintlich Offensichtliche, hinterfragen manchmal Dinge nicht tief genug und können vorschnelle Urteile fällen. Diese Auswirkungen bekam Dirk Rasper zu spüren, als er durch eine schlampige Ermittlungsarbeit für mehrere bestialische Frauenmorde verurteilt wurde. Doch er hatte keine Chance das Gegenteil zu beweisen, bis zu dem Tag, als der gewissenhafte Hauptkommissar Holger Klare durch ein Ereignis auf ihn aufmerksam wurde. Überaus spannend hat H.C. Scherf um dieses Thema eine unglaublich fesselnde Geschichte gebaut. Die Szenen im Gefängnis bringt er gefühlt realitätsnah rüber und schafft dadurch eine sehr bedrückende Atmosphäre. Das dieser Aufenthalt Dirks Lebensansichten und Verhaltensweisen beeinflusst hat bekommt man spätestens bei seiner Freilassung und dem weiteren Geschehen zu spüren. Eine ahnungsvolle Spannung liegt in der Luft und man schwankt bei ihm zwischen Mitleid, Angst und Misstrauen. Ganz viele Fragen werden aufgeworfen, auf deren Antwort man hin fiebert. Wie wird er mit seiner Familie umgehen, die sich von ihm abgewandt hat? Will er seine Frau Beate zurückerobern und sein Kind kennenlernen? Schafft er die Resozialisierung und den ungewohnten Alltag in seinem neuen Leben? Kann oder will er die Polizei bei der Suche nach dem wahren Mörder unterstützen? Die Geschichte nimmt dramatische Formen an, als der Täter wieder zuschlägt und alles aus dem Ruder zu laufen scheint. Eine absolute Hochspannung wird erzeugt. Mein Fazit: H.C. Scherf hat mir mit „Die Macht der Rache“ wieder allerbeste Thrillerunterhaltung geboten. Vollgepackt mit Spannung, emotionsgeladenen Momenten und unvorhersehbaren Wendungen konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Hochverdient vergebe ich eine 5 Sternebewertung!

  • Gina1627

    5/5

    11.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller mit enormer Sogwirkung!

    Wie würde man sich fühlen, wenn man unschuldig ins Gefängnis gesteckt wird und Jahre dort ausharren muss, bis einer kommt, der an dich glaubt? Dein Leben wurde zerstört, du willst es zurück und denjenigen finden, der für alles verantwortlich ist. Der Wunsch nach Rache ist groß, kannst du sie zügeln? H.C. Scherf nimmt einen mit auf eine Achterbahn der Gefühle, stellt gnadenlos den Alltag im Gefängnis dar, manipuliert die Gedankengänge des Lesers, schockt einen durch unvorhersehbare Geschehnisse und hält für einen ein Ende bereit, dass man sich so nicht erhofft hat. Die Geschichte ist wie ein Sog, sie fesselt dich und lässt dich nicht mehr los. Was will man mehr? Nachdem mich H.C. Scherf mit seiner Spelzer/Hollmann Reihe überaus begeistert hat, war ich unheimlich gespannt auf sein neuestes Werk, dass er mit einem tollen Zitat eröffnet. Ja, Menschen sind beeinflussbar und sehen und hören nur das vermeintlich Offensichtliche, hinterfragen manchmal Dinge nicht tief genug und können vorschnelle Urteile fällen. Diese Auswirkungen bekam Dirk Rasper zu spüren, als er durch eine schlampige Ermittlungsarbeit für mehrere bestialische Frauenmorde verurteilt wurde. Doch er hatte keine Chance das Gegenteil zu beweisen, bis zu dem Tag, als der gewissenhafte Hauptkommissar Holger Klare durch ein Ereignis auf ihn aufmerksam wurde. Überaus spannend hat H.C. Scherf um dieses Thema eine unglaublich fesselnde Geschichte gebaut. Die Szenen im Gefängnis bringt er gefühlt realitätsnah rüber und schafft dadurch eine sehr bedrückende Atmosphäre. Das dieser Aufenthalt Dirks Lebensansichten und Verhaltensweisen beeinflusst hat bekommt man spätestens bei seiner Freilassung und dem weiteren Geschehen zu spüren. Eine ahnungsvolle Spannung liegt in der Luft und man schwankt bei ihm zwischen Mitleid, Angst und Misstrauen. Ganz viele Fragen werden aufgeworfen, auf deren Antwort man hin fiebert. Wie wird er mit seiner Familie umgehen, die sich von ihm abgewandt hat? Will er seine Frau Beate zurückerobern und sein Kind kennenlernen? Schafft er die Resozialisierung und den ungewohnten Alltag in seinem neuen Leben? Kann oder will er die Polizei bei der Suche nach dem wahren Mörder unterstützen? Die Geschichte nimmt dramatische Formen an, als der Täter wieder zuschlägt und alles aus dem Ruder zu laufen scheint. Eine absolute Hochspannung wird erzeugt. Mein Fazit: H.C. Scherf hat mir mit „Die Macht der Rache“ wieder allerbeste Thrillerunterhaltung geboten. Vollgepackt mit Spannung, emotionsgeladenen Momenten und unvorhersehbaren Wendungen konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Hochverdient vergebe ich eine 5 Sternebewertung!

  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    27.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller ohne Schnick-Schnack

    Eine blutüberströmte Frau versteckt sich bei strömendem Regen hinter einem Baum. Da flüstert ihr eine Stimme zu, dass niemand sie so begehren würde wie sie. Ihr Gedanke gilt der kleinen Leonie und dass sie sie braucht. Dirk Rasper wird trotz schlampiger Ermittlungsarbeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Er soll 3 Frauen ermordet haben, doch er beteuert immer wieder seine Unschuld. Sogar als er bereits Jahre in der Justizvollzugsanstalt einsitzt, rückt er nicht davon ab. Inzwischen hegt jedoch seine Frau Beate Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit, da Spuren in einem Keller eindeutig auf Dirk hinweisen. Es vergehen viele Jahre, in denen Dirk als ruhiger Gefangener sein Leben im Gefängnis verbringt und nichts auf eine Änderung seiner Situation hinweist. Da bekommt er einen Zellengenossen namens Liam, der kurz darauf vom brutalen Häftling Hartmann schwer misshandelt wird. Bei einem Fußballspiel wird genau dieser Häftling getötet und Dirk nimmt diesen Mord auf sich. Bei der Überstellung in eine andere Haftanstalt gelingt ihm nach einem Autounfall die Flucht. Von nun an lebt er in einem heruntergekommenen Fabrikgebäude und hat nur einen Wunsch: er will seine Freiheit und seine Familie wieder haben. In der Zwischenzeit ist er Vater der kleinen Leonie geworden, die er noch nie zu Gesicht bekommen hat. Da kommt Hauptkommissar Klare ins Spiel. Er hat sich in Raspers Fall verbissen und will die Ungereimtheiten und schlampigen Ermittlungen im Fall der 3 ermordeten Frauen aufklären. Doch kann er Raspers Beteuerungen glauben? Kann Klare dem vermeintlich unschuldigen Familienvater helfen? Der Schreibstil ist knapp und nüchtern gehalten, ohne dass Nebensächlichkeiten den Blick auf das Wesentliche, die Handlung an sich, verstellen. Das erzeugte schnell Spannung und ließ mich durch die Seiten rasen, was hervorragend zum Genre Thriller passt. Manchmal blieben kleine Fragen offen und die brachten mich etwas aus dem Konzept. Dem Verständnis für die Handlung hat es jedoch keinen Abbruch getan. Zudem hat H.C. Scherf in der Leserunde geduldig und ausführlich die Fragen beantwortet. Der Perspektivenwechsel und das schnelle Voranschreiten der Handlung hielten mich in Atem und es fiel mir schwer, innerhalb der Leseabschnitte innezuhalten, um meine Eindrücke zusammenzufassen. Ganz besonders gut gefielen mir die Beschreibungen des Gefängnisalltags und die unterschiedlichen Hierarchien bei den Gefangenen. Manchmal kam es mir so vor, als würde ich selber in der JVA sitzen und die Häftlinge sehen und hören. Der Autor hat den Charakter von Dirk Raspers ambivalent angelegt. Sehr geschickt spielt er mit den ganz unterschiedlichen Wesenszügen: beherrscht, unscheinbar, berechnend, lauernd, anpassungsfähig, sportlich und gutaussehend, planvoll und ruhig, gewaltbereit und gefährlich, liebevoll und beständig in seiner Liebe zu Beate. So nimmt der Hauptakteuer im Laufe des Thrillers immer mehr Gestalt an, ohne dass er wirklich greifbar und als Frauenmörder zu identifizieren wäre. Ständig gerieten meine Sympathien für Dirk ins Schwanken und das Misstrauen wuchs. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich mir sicher sein, dass er unschuldig ist. Vielmehr hoffte ich, dass ihm die Frauenmorde untergeschoben wurden. Beate bekommt innerhalb des Thrillers ebenfalls immer mehr Konturen und meine anfängliche Sympathie für sie geriet im Laufe des Buches immer mehr ins Wanken. Der Autor schafft es tatsächlich, mich in die Geschichte hineinzuziehen. So hoffe, bange und leide ich mit und versuche immer wieder, die Verdächtigen einzugrenzen, was mir jedoch schwerfiel. Es blieb bei einer Vermutung. Absolut gelungen fand ich den Showdown zum Ende. Meine Nerven waren zum Zerreißen angespannt und ich konnte förmlich die Schlussszenen sehen und die Stimme des Frauenmörders hören. H.C. Scherf hat mich die Spannung fühlen lassen und wird damit seinem Anspruch an die Geschichte mehr als gerecht. Ich kann den Thriller all jenen Lesern empfehlen, die sich gerne durch ein spannendes, klug konstruiertes und erzähltes Buch treiben lassen – ohne sich durch Kleinigkeiten von der Handlung ablenken zu lassen.

  • Bewertung

    5/5

    23.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frage der Schuld

    Klappentext: Niemand kann sich absolut sicher sein, ob er für die bestialischen Frauenmorde vor Jahren nicht doch verantwortlich ist. Keiner weiß, ob er die Strafe nicht verdient hatte, als er nach vielen Jahren vorzeitig in die Freiheit entlassen wird. Die Justiz sorgte damals mit ihrer schlampigen Ermittlungsarbeit dafür, dass man ihn wegsperrte. Erst der gewissenhafte Kommissar Klare, der den Fall erneut aufrollt, sorgt dafür, dass sich seine Zelle öffnet. Das Grauen findet einen neuen Anfang. Meine Meinung: In dem vorliegenden Thriller geht es vorrangig um die Interpretation von Schuld. Man begleitet den Protagonisten Dirk, der viele Jahre unschuldig in der JVA verbracht hat, während seines Alltags dort und in seinem neuen Leben. Die düstere Atmosphäre im Gefängnis, der raue bis teilweise brutale Umgang der Gefangenen untereinander, wurde sehr gut eingefangen. Erst der späten Recherche in alten Prozessakten durch einen beharrlichen Kriminalkommissar, verdankt es Dirk,dass er wieder in die Freiheit entlassen wird. Wird er wieder Anschluss an ein normales Leben finden? Ich bin von Beginn an förmlich in die Geschichte hereingesaugt worden,meine Gefühle für die einzelnen Protagonisten wechselten dabei öfter. Obwohl sich Dirk abseits der Legalität bewegte, konnte ich nicht umhin, ein gewisses Verständnis für ihn zu entwickeln, was mich einigermaßen erschreckte. Die Geschichte wechselte zwischen sehr brutalen und emotionalen Situationen. Letztere waren vor allen Dingen Dirks Tochter Leonie zu verdanken. Fazit: Der Umgang mit Schuld und Rache wird auf vielfältige und nicht immer leicht verdauliche Art beleuchtet. Ein Thriller, der einen von Anfang an gefangen nimmt und bis zum Schluss nicht loslässt.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller mit einem realitätsnahen Blick auf das Leben hinter Gittern

    Nach insgesamt fünf Thrillern aus der Reihe um den Essener Kommissar Sven Spelzer und die Gerichtsmedizinerin Karin Hollmann, die mich durch die Bank begeistern konnten, legt der Autor H.C. Scherf nun einen weiteren überzeugenden Thriller vor, der zwar auch in Essen und Umgebung angesiedelt ist, aber dennoch für sich alleine steht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Dirk Rasper, der vor sieben Jahres wegen des brutalen Mordes an drei Frauen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde. Seine Frau Beate hat inwischen die Scheidung eingereicht, die gemeinsame Tochter Leonie, die erst nach der Verurteilung geboren wurde, glaubt, das ihr Vater nicht mehr am Leben ist. Als Hauptkommissar Klare auf den Fall aufmerksam wird, kommen ihm schnell Zweifel an der Richtigkeit des damaligen Urteils. Doch seine Ermittlungen setzten eine unheilvolle Entwicklung in Gang. Mit seinem gewohnt packenden Schreibstil konnte mich der Autor schnell in den Bann der gut aufgebauten Geschichte ziehen. Mit hohem Erzähltempo treibt er das Geschehen voran und lässt es schließlich in einen fulminanten Showdown münden. Die eine oder andere kleinere Ungereimheit und der Umstand, das der Klappentext hier leider etwas zu viel von der Geschichte vorwegnimmt, konnten den insgesamt mehr als gelungenen Gesamteindruck am Ende aber nur wenig trüben. Neben dem Showdown überzeugen vor allem auch die Beschreibungen des Alltags hinter Gittern, die absolut realitätsnah geraten sind und von einer sehr guten Rechechearbeit des Autoren zeugen. Wer auf spannende Thriller der etwas härteren Art steht, wird hier ein weiteres Mal bestens bedient.

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