Schwarzgeldaffäre, Klimakatastrophe und Wutbürger. Nomen-Nomen Komposita als Spiegel der Gesellschaft? Analyse der Wörter des Jahres 2000-2016 auf ihre Wortbildungsmethode
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.12.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
541 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668854888
Sprachwissenschaftlich gesehen hat eine Gesellschaft verschiedene Möglichkeiten der Wortbildung, wie zum Beispiel Komposition oder Derivation von Wörtern. Welche dieser Methoden wird allerdings am häufigsten genutzt und wieso? Diese Frage soll im Folgenden anhand des "Wort des Jahres" von 2000 bis 2016 untersucht werden. Ermittelt wird das "Wort des Jahres" von der Gesellschaft für deutsche Sprache e. V., die seit 1977 jährlich zehn Wörter aus den Medien und aus eingesandten Vorschlägen auswählt, welche "die öffentliche Diskussion dominiert und ein Jahr wesentlich geprägt haben.
Die Wahl des "Wort des Jahres" durch die Jury der GfdS ist allerdings keine Empfehlung und stellt auch in keiner Form eine Wertung der Wörter dar. Somit eignen sich die Wörter des Jahres sehr gut, um zu analysieren, welche Methode zur Wortbildung signifikanter und populärer Wörter von der Gesellschaft genutzt wird.
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