Vergleich zweier Bodentypen ehemaliger vergletscherter Bereiche in Deutschland
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.01.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
58 (Printausgabe)
Dateigröße
1578 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668859210
Die Landschaft in Nord- und Süddeutschland unterlag seit dem Pleistozän immer wieder dem Wechsel von Kalt- und Warmzeiten; die klimatogenen Prozesse beeinflussten stark die heutige Gestalt. Durch die Bedingungen im Pleistozän und die heutigen im Holozän fanden und finden bestimmte Bodenbildungsprozesse statt. Zu den Zeiten der Eiszeit, in denen weltweit sehr niedrige Temperaturen herrschten, kam es immer wieder zu Gletschervorstößen und Inlandeisbildungen. Ein Nachweis dafür, dass es in unseren Breiten Gletschervorstöße gab, sind die glazialen Landschaftsformungen. Ein Relikt sind die Moränenlandschaften in Deutschland, die durch Ablagerungen von Gletschern entstehen. Die Gletscher transportieren Material mit sich, das aus einem Gemisch aus Sand, Kies und Schotter besteht. Dieses sehr grobe Gemisch wird jedoch je nach weite des Transportweges zerkleinert.
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