Produktbild: Septemberblues

Septemberblues

6

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2019

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/3,3 cm

Gewicht

503 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-5242-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2019

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

19/12/3,3 cm

Gewicht

503 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-5242-2

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Email: info@bod.de

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  • MissSophi

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lektüre, die mich tief berührt hat

    Das Cover hätte nicht treffender aussehen können: es fängt genau den Eindruck dieses Buches ein – perfekt. Ich kann es nicht anders sagen: ich habe mich in Thomy verliebt, aber auch die anderen: Ede, Sina und Melinda sind mir ans Herz gewachsen, sodass ich mir beinahe wünschte, es würde eine Fortsetzung und damit ein Wiedersehen mit den vieren geben. Aber nun zum Inhalt: es ist ein kleiner Roadtripp, der es an Spannung nicht fehlen lässt. Vier völlig unterschiedliche Menschen begeben sich aus unterschiedlichen Gründen auf eine Reise nach Italien. Sie haben nicht nur lauter eigene Sorgen, sondern auch noch jede Menge Drogen im Gepäck. Klar, dass damit die Fahrt nicht ganz komplikationslos verläuft. Die Geschichte kommt gut getarnt als Abenteuer daher und läßt sich leicht und locker lesen. Alleine die Satzkreationen der Autorin lohnen sich, sie auf der Zuge zergehen zu lassen. Aber Vorsicht: so ganz unbeschadet kommt man bei der Lektüre nicht davon. Mich zumindest hat es packt: diese Lust am Leben, dieses Annehmen von Situationen und immer versuchen, das Beste daraus zu machen. Mich hat es angesteckt, dass ich meinen Ballast erzählen, teilen möchte, um es irgendwann hinter mir zu lassen. Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen und jeder bringt seine ureigene Geschichte mit und manchmal sind Begegnungen nicht zufällig – manchmal soll es so sein und daraus kann sich dann ein kleines bis großes Wunder entwickeln. Mich hat dieses Buch tief Innen berührt – es hat eine klare Botschaft und wer die beim Lesen erspürt, wird mehr als reich beschenkt. Es geht immer irgendwie weiter und „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Danke für diese intensive Berührung.

  • Bewertung

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise in die Zukunft, die sehr berührt.

    Der Roman „Septemberblues“ von Enya Kummer hat mich allein durch Titel und Coverbild angesprochen. Doch verspricht der Roman auch einen guten Inhalt? Innerhalb von vier Tagen habe ich das Buch gelesen und die vier Protagonisten mit großer Spannung verfolgt. Dabei handelt es sich nicht um Helden im eigentlichen Sinne, sondern eher um Menschen, denen das Leben ziemlich zugesetzt hat, bis sie schließlich auf der Straße landeten. Es wird eine Geschichte erzählt, deren Schicksale traurig und nahezu trostlos sind. Vier Menschen schließen sich zusammen, um aus der Gegenwart in eine Zukunft zu fliehen, die keinen wirklichen Namen trägt. Das einzige Ziel heißt Italien, doch wie und wann die Protagonisten ihr Ziel erreichen, wissen sie nicht. Ihnen begegnen Gangster und Gauner und die innere Stimme wird mitunter so laut, dass die Akteure mitunter an sich selbst zerbrechen. Mich hat dieses Buch sehr gefesselt und nachdenklich gemacht. Niemand weiß, welches Leid manche Menschen erleben müssen, ohne dass sie es so gewollt haben. Viel zu oft entscheidet die Kindheit und das Elternhaus über die nahe und ferne Zukunft. Doch hinter jedem Menschen steckt eine gute Seele und der Wille auf ein erfülltes Leben. Nicht immer gelingt dieser Wunsch, weil gerade Obdachlose viel zu oft am Rande der Existenz leben. Und wer spricht schon gern über eine schlechte und tragische Vergangenheit? Die Autorin Enya Kummer zeichnet vier Schicksale auf und lässt den Leser nach und nach daran teilhaben. Es entwickelt sich eine Sympathie und ein Mitgefühl für jeden einzelnen Protagonisten. Wer erfahren möchte, ob sich die Reise nach Italien lohnt und wie die Betroffenen ihr eigenes Leben und das der anderen realisieren, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann es auf jeden Fall sehr empfehlen.

  • Lucy Kreschnak

    aus Selb

    5/5

    23.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roadtrip

    Inhalt: Spitzbube Ede lebt auf der Straße und schlägt sich mit List und Tücke durch. Sein Vorbild ist Kumpel Thomy, genannt Prof, an den er sich klammert. Natürlich nur, wenn die beherzte Sina nicht dabei ist, für die er alles tun würde. Vorgeblich zufriedenen mit dem Leben, herrscht bei allen eine trostlose Stimmung: Septemberblues. Dann taucht Melinda bei den Obdachlosen auf, ein sechzehnjähriges türkisches Mädchen, das bei der kleinen Gruppe Schutz sucht, weil ihr ältester Bruder sie geschlagen hat. Am liebsten will sie zu ihrem anderen Bruder nach Italien fliehen. Ede organisiert kurzerhand einen VW-Bus. In seiner typischen Manier stellt er Thomy und Sina vor vollendete Tatsachen, gemeinsam gehen die Vier auf Tour. Verfolgt durch dubiose Gestalten und der Vergangenheit wird der Trip zur Bewährungsprobe. Ganz davon abgesehen, dass der Bus unterwegs den Geist aufgibt und die Reisenden ein Kilo Koks im Gepäck haben. Neben den Abenteuern merkt jeder von ihnen, dass es eine Reise zu sich selbst wird. Erst, als die Fassade bröckelt, scheint der Septemberblues zu vergehen. Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat sofort mein Interesse geweckt, der Bully ist ein abosoluter Blickfang. Die Figuren ähneln den Buchcharakteren und sind schön in Szene gesetzt und der Titel steht trotzdem im Vordergrund. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Man geht mit den Charakteren durch Höhen und Tiefen und wird an einem leicht nachvollziehbarem Handlungsstrang durchs Buch geführt. Wirklich eine tolle Story, die mich auch zum Nachdenken angeregt hat was mir selbst wirklich wichtig ist. Absolute Leseempfehlung an alle Roman- und Liebesgeschichten Fans.

  • Frau Emma

    aus Bayern

    5/5

    04.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Septemberblues

    Da begeben sich vier Menschen in einem geklautem VW Bus auf eine Reise nach Italien. Vordringlich wurde die Reise angetreten, um einem Teenager zu helfen. Die Enge des VW Busses macht das Zusammensein der vier Menschen etwas schwierig, es sind die anderen drei auch sehr vom Leben gezeichnet. Für jeden von den Vieren wird es eine Reise zur inneren Wahrheit. Denn alle haben sie doch noch ein kleines Flämmchen der Hoffnung in sich. Diese kleine Flamme ist es auch, die sie die anschließenden Geschehnisse ganz anders angehen lassen und sie lösen. Denn sie werden nicht nur wegen des geklauten VW Busses verfolgt, sondern auch wegen einer Menge Drogen. Dazu die eigenen traumatischen Erlebnisse, die in dieser Zeit der Angst und auch Hetze vermehrt erinnert werden, machen alles zu einer höchst intensiven Reise in tief vergrabene Gefühle und Emotionen. Das Buch von der Autorin Enya Kummer ist sehr klar und deutlich in der Sprache. Atmosphärisch dicht und nachvollziehbar. Wirklichkeitsnah und treffend die Realitäten in dieser - unserer Welt erkennbar gezeichnet. Es werden wunderbare Wege und Lösungen offenbar, die wahrscheinlich ohne diese Reise nie bewerkstelligt hätten werden können. Das Helfen wollen führte alle miteinander auf einen gangbaren und realen Weg! Wunderbar! Daher vergebe ich sehr gerne alle Sterne! Mit besten Grüßen, Frau Emma

  • Bewertung

    aus Neudenau

    4/5

    05.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein viel zu selten thematisiertes Thema.

    In dem alpenländischen Kurort wird in den Bergen eine Leiche gefunden. Kommissar Jennerwein beginnt zu ermitteln, während die Einheimischen Vorhersagen über weitere Opfer machen und eine Bürgerwehr bilden. Doch nicht nur das, sondern auch eine Mückenplage, ein plötzlich reicher Imker und ein Kind, welches durch einen Tipp bei Jennerwein durch Gangster von diesem gerettet wird, bereitet dem Team Kopfzerbrechen. Es handelt sich hierbei um den dritten Teil der Reihe, er kann jedoch unabhängig der anderen gelesen werden. Das Buch umfasst 378 Seiten. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, sodass der Leser beinahe allwissend ist. Auch die Sicht des Mörders wird beschrieben, ohne dass dieser hierbei näher beschrieben wird. Es gab von meiner Seite her eine gewisse Vermutung, wer genau der Mörder ist und wo er wohnt, jedoch stellte es sich als Holzweg heraus. Kommissar Jennerwein ermittelt wieder mit seinem altbekannten Team. Auch die anderen Charaktere aus den vorherigen Bänden tauchen wieder auf. Gerade Karl Swoboda oder die Graseggers sind einfach Charaktere, die dazu gehören. Die Geschichte ist gut durchdacht worden. Da der Mörder keine bestimmte Personengruppe zu verfolgen scheint, ist es für das Team des Kommissars beinahe unmöglich ein Schema zu erkennen und ein mögliches neues Opfer zu retten. Das Auffinden der Leichen macht es ihnen zudem nicht immer leicht, diese sofort zu identifizieren, um in diese Richtung zu ermitteln. So stehen sie quasi vor Nichts und wissen nicht, wie sie ermitteln sollen. Trotzdem hat mir bei diesem Buch etwas die Spannung gefehlt, sodass ich hier nur 4 von 5 Sternen vergebe.

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