ODINS VERMÄCHTNIS (ein Matt Drake Abenteuer)
Band 1
Matt Drake Abenteuer Band 1

ODINS VERMÄCHTNIS (ein Matt Drake Abenteuer)

Thriller

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ODINS VERMÄCHTNIS (ein Matt Drake Abenteuer)

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Beschreibung

Matt Drake, SAS-Offizier im Ruhestand, ist einem Rätsel auf der Spur, so alt wie die Menschheit selbst – dem Vermächtnis des Göttervaters Odin. Neun Puzzleteile, vor Äonen in alle Winde verstreut, sollen der Legende nach den Weg zum geheimnisumwitterten Grab der Götter weisen. Eine Entdeckung dieses Ausmaßes wäre die größte archäologische Sensation aller Zeiten.

Matts Suche nach den ältesten Schätzen der Welt führt ihn dabei an wildromantische Orte, und von einem Raketenangriff auf den Louvre und einem Hubschrauber-Überfall auf das National History Museum in New York, bis zu einem Angriff auf eine Gangstervilla auf Hawaii.

Mit irrem Tempo, rasanten Actionszenen und einer gehörigen Portion Humor eroberten David Leadbeaters Schatzjäger-Romane rund um Matt Drake und dessen verschworenem Team die Amazon-Bestsellerlisten im Sturm, und sorgten dafür, dass Leadbeater mit seiner Serie 2017 sogar den Amazon Kindle Storyteller Award gewinnen konnte.

»Wer Andy McDermott oder Matthew Reilly liebt, sollte sich dieses Buch holen.« [Amazon.com]

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/3,3 cm

Gewicht

343 g

Übersetzer

Philipp Seedorf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-408-1

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Rasante Actionszenen, Götter und eine Mission

Bewertung am 21.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Matt Drake, ein ehemaliger SAS Soldat und sein Mitbewohner Ben rutschen mitten in eine Verschwörung, als die beiden Models bei der Show vom bekannten deutschen Designer Abel Frey fotografieren. Ein wertvolles Artefakt, eigens für die Show ausgeliehen, wird entwendet. Schnell wird klar, dies ist etwas Größeres. Zusammen mit der beurlaubten Polizistin Kennedy geht das Trio dieser Verschwörung auf den Grund. Dieses Buch lässt Sie nicht zu Atem kommen, eine Actionszene jagt die Nächste. Witzige Dialoge und nordische Schätze gibt es zu Genüge und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Schalten Sie den Kopf aus und tauchen Sie in die Welt der Götter ein.

Rasante Actionszenen, Götter und eine Mission

Bewertung am 21.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Matt Drake, ein ehemaliger SAS Soldat und sein Mitbewohner Ben rutschen mitten in eine Verschwörung, als die beiden Models bei der Show vom bekannten deutschen Designer Abel Frey fotografieren. Ein wertvolles Artefakt, eigens für die Show ausgeliehen, wird entwendet. Schnell wird klar, dies ist etwas Größeres. Zusammen mit der beurlaubten Polizistin Kennedy geht das Trio dieser Verschwörung auf den Grund. Dieses Buch lässt Sie nicht zu Atem kommen, eine Actionszene jagt die Nächste. Witzige Dialoge und nordische Schätze gibt es zu Genüge und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Schalten Sie den Kopf aus und tauchen Sie in die Welt der Götter ein.

Billiger gehts nicht

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 01.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kino faszinierten uns schon immer Filme wie: „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ein Peitsche schwingender Indiana Jones, ein draufgängerischer Schatzsucher, ein Archäologe mit dem Charme eines Abenteurers und einem Hauch von James Bond. Jahre später beeinflusste die Figur Lara Croft, die Spielewelt und auch den Film – Tomb Raider. Beide Figuren sind Garanten für grandiose Popcorn-Unterhaltung. Der Fokus liegt sicherlich bei der Unterhaltung, denn die Handlungen sind mehr wie unrealistisch – überzogen, jegliche Grenzen der Physik, der Naturgesetze enthoben. Und ach ja…..ein moralischer Kompass? Vergessen wir diesen bitte ganz schnell. Einen ganz großen Anteil an der Story haben oftmals mystische, legendäre Elemente. Legenden, Sagen, Paranormale Phänomenen bilden den Stoff aus dem diese Träume entstehen, die man wenig später auf der Kinoleinwand sieht, oder in Comics, oder in Büchern liest. Trotzdem steckt in solchen Legenden und Sagen mitunter ein Körnchen Wahrheit, eine Mythologie – die man weder beweisen, noch wiederlegen kann. Matt Drake, SAS-Offizier im Ruhestand, ist einem Rätsel auf der Spur, so alt wie die Menschheit selbst – dem Vermächtnis des Göttervaters Odin. Neun Puzzleteile, vor Äonen in alle Winde verstreut, sollen der Legende nach den Weg zum geheimnisumwitterten Grab der Götter weisen. Eine Entdeckung dieses Ausmaßes wäre die größte archäologische Sensation aller Zeiten. Matts Suche nach den ältesten Schätzen der Welt führt ihn dabei an wildromantische Orte, und von einem Raketenangriff auf den Louvre und einem Hubschrauber-Überfall auf das National History Museum in New York, bis zu einem Angriff auf eine Gangstervilla auf Hawaii.(Verlagsinfo) David Leadbeater wandelt auf den Spuren eines „Indiana Jones“ – seine Figur des ehemaligen Soldaten einer Spezialeinheit Matt Drake ist zwar keine Kopie, aber weist durchaus parallelen auf. Matt Drake ist eine Ein-Mann-Armee – ein konsequenter, gewalttätiger Charakter, mit einer klassisch geprägten Verlustvergangenheit und einigen psychischen Störungen. Das Setting bilden Odins Reliquien, sein Leben und Sterben – sein Vermächtnis. Sicherlich verwendet der Autor hier gemäß der Quellenlage, diese historischen Elemente – aber es ist auch mehr, oder weniger nur das Grundgerüst. Die Handlung ist Action pur…Verfolgungsjagd, wilde Schießereien mit großen und kleineren Kalibern und natürlich eine Reise durch viele Länder, damit es wenigstens etwas Abwechslungsreich wirkt. Hinzu natürlich eine sich entwickelnde Liebesgeschichte, die so linear und simpel aufgebaut ist, dass sie fast schon billig wirkt. Das Trio wird um den Nerd Ben komplett, der ein Profi im Bereich der IT ist. Was dem Autor allerdings gelingt ist, dass Interesse an Odin zu wecken. Wer war dieser allmächtige Gott, der durchaus Parallelen zu Jesus aufweist. Religion und Götter waren schon immer geradezu dafür prädestiniert sich unsterblich in den Medien zu verwirklichen. Auch hier keine Ausnahme – David Leadbeater hangelt sich zwar sehr lose an der Figur Odins – aber Ziel erreicht – er beschreibt es interessant. „Odins Vermächtnis“ ist ein Actionroman – Punkt und aus. Die Dialoge sind peinlich, unlogisch, überzeichnet, und ganz ehrlich – verfügen diese über ein absolut billiges Niveau. Die Feinde sind natürlich grobschlächtige Deutsche – also auch ein gerne genommenes Klischee denen sich der Autor bedient. Mit weniger Action, mit einer durchdachten Handlung, mit Logik, mit komplexen Charakteren wäre dieser Roman großartig. Leider hat er nicht davon. Selbst das Popcorn würde beim Lesen des Romans fade schmecken. Intelligente Handlung ? Originalität? Charaktere, in denen man sich wiederfindet? Nichts davon erfüllt „Odins Vermächtnis“. Fazit Bitte schalten Sie den Kopf aus, wenn Sie diesen Titel lesen. Bitte erwarten Sie keinen spannenden Roman, bitte keine intelligente Handlung, oder Originalität. Das Buch wird Ihnen kostbare Zeit stehlen. Willkommen in der Riege der schlechtesten Bücher, von einem der schlechtesten Autoren, das ich je gelesen habe. Michael Sterzik

Billiger gehts nicht

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 01.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kino faszinierten uns schon immer Filme wie: „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ein Peitsche schwingender Indiana Jones, ein draufgängerischer Schatzsucher, ein Archäologe mit dem Charme eines Abenteurers und einem Hauch von James Bond. Jahre später beeinflusste die Figur Lara Croft, die Spielewelt und auch den Film – Tomb Raider. Beide Figuren sind Garanten für grandiose Popcorn-Unterhaltung. Der Fokus liegt sicherlich bei der Unterhaltung, denn die Handlungen sind mehr wie unrealistisch – überzogen, jegliche Grenzen der Physik, der Naturgesetze enthoben. Und ach ja…..ein moralischer Kompass? Vergessen wir diesen bitte ganz schnell. Einen ganz großen Anteil an der Story haben oftmals mystische, legendäre Elemente. Legenden, Sagen, Paranormale Phänomenen bilden den Stoff aus dem diese Träume entstehen, die man wenig später auf der Kinoleinwand sieht, oder in Comics, oder in Büchern liest. Trotzdem steckt in solchen Legenden und Sagen mitunter ein Körnchen Wahrheit, eine Mythologie – die man weder beweisen, noch wiederlegen kann. Matt Drake, SAS-Offizier im Ruhestand, ist einem Rätsel auf der Spur, so alt wie die Menschheit selbst – dem Vermächtnis des Göttervaters Odin. Neun Puzzleteile, vor Äonen in alle Winde verstreut, sollen der Legende nach den Weg zum geheimnisumwitterten Grab der Götter weisen. Eine Entdeckung dieses Ausmaßes wäre die größte archäologische Sensation aller Zeiten. Matts Suche nach den ältesten Schätzen der Welt führt ihn dabei an wildromantische Orte, und von einem Raketenangriff auf den Louvre und einem Hubschrauber-Überfall auf das National History Museum in New York, bis zu einem Angriff auf eine Gangstervilla auf Hawaii.(Verlagsinfo) David Leadbeater wandelt auf den Spuren eines „Indiana Jones“ – seine Figur des ehemaligen Soldaten einer Spezialeinheit Matt Drake ist zwar keine Kopie, aber weist durchaus parallelen auf. Matt Drake ist eine Ein-Mann-Armee – ein konsequenter, gewalttätiger Charakter, mit einer klassisch geprägten Verlustvergangenheit und einigen psychischen Störungen. Das Setting bilden Odins Reliquien, sein Leben und Sterben – sein Vermächtnis. Sicherlich verwendet der Autor hier gemäß der Quellenlage, diese historischen Elemente – aber es ist auch mehr, oder weniger nur das Grundgerüst. Die Handlung ist Action pur…Verfolgungsjagd, wilde Schießereien mit großen und kleineren Kalibern und natürlich eine Reise durch viele Länder, damit es wenigstens etwas Abwechslungsreich wirkt. Hinzu natürlich eine sich entwickelnde Liebesgeschichte, die so linear und simpel aufgebaut ist, dass sie fast schon billig wirkt. Das Trio wird um den Nerd Ben komplett, der ein Profi im Bereich der IT ist. Was dem Autor allerdings gelingt ist, dass Interesse an Odin zu wecken. Wer war dieser allmächtige Gott, der durchaus Parallelen zu Jesus aufweist. Religion und Götter waren schon immer geradezu dafür prädestiniert sich unsterblich in den Medien zu verwirklichen. Auch hier keine Ausnahme – David Leadbeater hangelt sich zwar sehr lose an der Figur Odins – aber Ziel erreicht – er beschreibt es interessant. „Odins Vermächtnis“ ist ein Actionroman – Punkt und aus. Die Dialoge sind peinlich, unlogisch, überzeichnet, und ganz ehrlich – verfügen diese über ein absolut billiges Niveau. Die Feinde sind natürlich grobschlächtige Deutsche – also auch ein gerne genommenes Klischee denen sich der Autor bedient. Mit weniger Action, mit einer durchdachten Handlung, mit Logik, mit komplexen Charakteren wäre dieser Roman großartig. Leider hat er nicht davon. Selbst das Popcorn würde beim Lesen des Romans fade schmecken. Intelligente Handlung ? Originalität? Charaktere, in denen man sich wiederfindet? Nichts davon erfüllt „Odins Vermächtnis“. Fazit Bitte schalten Sie den Kopf aus, wenn Sie diesen Titel lesen. Bitte erwarten Sie keinen spannenden Roman, bitte keine intelligente Handlung, oder Originalität. Das Buch wird Ihnen kostbare Zeit stehlen. Willkommen in der Riege der schlechtesten Bücher, von einem der schlechtesten Autoren, das ich je gelesen habe. Michael Sterzik

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Wenn Ihnen Clive Cussler oder James Rollins gefallen, sind Sie hiermit sehr gut beraten! Ein actiongeladener Schatzjäger-Roman mit schwarzem Humor.
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Das erste Abenteuer des SAS Soldaten Matt Drake. Kurzweilige Abenteuer-Indiana-Jones-Unterhaltung für Rollins und Cussler Leser. Inhalt gibt genau wieder, was das Cover verspricht.
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