Rheinblick
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Brigitte Glaser

1. Rheinblick

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

187

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844919912

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Axel Heiderhoff aus Bad Nauheim am 17.09.2022

Bewertungsnummer: 1788130

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zu ihrem Erfolgsroman "Bühlerhöhe" gelingt es Brigitte Glaser hier nicht, ein wirklich stimmiges Bild der Siebziger Jahre zu zeichnen. Zu überladen wirkt die Geschichte, zu viele parallele Handlungsstränge wirken auf Dauer ermüdend. Besonders negativ fällt das permanente zitieren von Liedtexten auf. Ständig wird der genaue Titel erwähnt. Die Autorin arbeitet hier einen großen Zettelkasten ab, um zu beweisen, wie intensiv sie recherchiert hat. Das gleiche gilt, für die Dialoge. Die Protagonisten erzählen sich erstmal das politische Geschehen. Auch wenn die Siebziger politischer waren als die heutige Zeit, wirkt das gekünstelt und übertrieben. Ein besseres Lektorat hätte dem Buch gut getan. Im selben Absatz wird Horst Ehmke gleich zweimal "flotter Hotte" genannt, um nur ein Beispiel zu nennen. Insgesamt zwar eine reizvolle Idee die Sprachlosigkeit von Willi Brandt zu thematisieren, allerdings wäre weniger hier mehr gewesen. Daher leider nur guter Durchschnitt.
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Axel Heiderhoff aus Bad Nauheim am 17.09.2022
Bewertungsnummer: 1788130
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zu ihrem Erfolgsroman "Bühlerhöhe" gelingt es Brigitte Glaser hier nicht, ein wirklich stimmiges Bild der Siebziger Jahre zu zeichnen. Zu überladen wirkt die Geschichte, zu viele parallele Handlungsstränge wirken auf Dauer ermüdend. Besonders negativ fällt das permanente zitieren von Liedtexten auf. Ständig wird der genaue Titel erwähnt. Die Autorin arbeitet hier einen großen Zettelkasten ab, um zu beweisen, wie intensiv sie recherchiert hat. Das gleiche gilt, für die Dialoge. Die Protagonisten erzählen sich erstmal das politische Geschehen. Auch wenn die Siebziger politischer waren als die heutige Zeit, wirkt das gekünstelt und übertrieben. Ein besseres Lektorat hätte dem Buch gut getan. Im selben Absatz wird Horst Ehmke gleich zweimal "flotter Hotte" genannt, um nur ein Beispiel zu nennen. Insgesamt zwar eine reizvolle Idee die Sprachlosigkeit von Willi Brandt zu thematisieren, allerdings wäre weniger hier mehr gewesen. Daher leider nur guter Durchschnitt.

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erfreuliche Lektüre

Bewertung aus München am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1175880

Bewertet: eBook (ePUB)

Hilde Kessel ist die Wirtin des Rheinblicks. Ihr Lokal ist beliebt bei der gesamten Belegschaft des Deutschen Bundestags und deshalb auch ein Zentrum von Ratsch und Tratsch, ganz nah dran am politischen Parkett. Hilde versucht sich in Verschwiegenheit und Neutralität und auch wenn ihr das nicht immer gelingt, so ist sie doch bekannt für ihre Integrität. Die Gerüchteküche gärt, als der neu gewählte Willy Brand nach einer OP nicht sprechen kann und dadurch scheinbar an Macht und Einfluss verlieren könnte, obwohl die SPD ein fulminantes Wahlergebnis eingefahren hat. Eine junge Logopädin versucht ihm zu helfen. Geschickt flicht die Autorin in die politischen Ränke und die Infos über reale Persönlichkeiten der 70er Jahre eine fiktive Geschichte um eine WG mit einigen jungen Bewohnern und einen Mord. Mir hat vor allem der Schreibstil sehr gefallen und ich hätte nicht gedacht, dass diese Zeit und ihre Politiker mich so fesseln würden. Sie schafft es, Leuten wie Brand tatsächlich näher zu kommen ohne dass es unglaubwürdig oder aufgesetzt klingt und Interesse für die Machtspiele der Politiker aber auch für die kleinen Leute und ihre Sorgen zu wecken. Eine hochinteressante Autorin, die mit Rheinblick bestätigt, dass ihr Vorgängerroman „Bühlerhöhe“ keine Eintagsfliege war. Erfreuliche Lektüre.
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erfreuliche Lektüre

Bewertung aus München am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1175880
Bewertet: eBook (ePUB)

Hilde Kessel ist die Wirtin des Rheinblicks. Ihr Lokal ist beliebt bei der gesamten Belegschaft des Deutschen Bundestags und deshalb auch ein Zentrum von Ratsch und Tratsch, ganz nah dran am politischen Parkett. Hilde versucht sich in Verschwiegenheit und Neutralität und auch wenn ihr das nicht immer gelingt, so ist sie doch bekannt für ihre Integrität. Die Gerüchteküche gärt, als der neu gewählte Willy Brand nach einer OP nicht sprechen kann und dadurch scheinbar an Macht und Einfluss verlieren könnte, obwohl die SPD ein fulminantes Wahlergebnis eingefahren hat. Eine junge Logopädin versucht ihm zu helfen. Geschickt flicht die Autorin in die politischen Ränke und die Infos über reale Persönlichkeiten der 70er Jahre eine fiktive Geschichte um eine WG mit einigen jungen Bewohnern und einen Mord. Mir hat vor allem der Schreibstil sehr gefallen und ich hätte nicht gedacht, dass diese Zeit und ihre Politiker mich so fesseln würden. Sie schafft es, Leuten wie Brand tatsächlich näher zu kommen ohne dass es unglaubwürdig oder aufgesetzt klingt und Interesse für die Machtspiele der Politiker aber auch für die kleinen Leute und ihre Sorgen zu wecken. Eine hochinteressante Autorin, die mit Rheinblick bestätigt, dass ihr Vorgängerroman „Bühlerhöhe“ keine Eintagsfliege war. Erfreuliche Lektüre.

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von Brigitte Glaser

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Annegrit Fehringer

Thalia Kassel

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5/5

Beste Unterhaltungslektüre !!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend und mit historischem Hintergrund erzählt die Autorin uns sehr kenntnisreich diese Geschichte, die während der Willy Brandt-Ära spielt. Sehr lesenswert! Lesen Sie auch unbedingt von ihr "Bühlerhöhe" !
5/5

Beste Unterhaltungslektüre !!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend und mit historischem Hintergrund erzählt die Autorin uns sehr kenntnisreich diese Geschichte, die während der Willy Brandt-Ära spielt. Sehr lesenswert! Lesen Sie auch unbedingt von ihr "Bühlerhöhe" !

Annegrit Fehringer
  • Annegrit Fehringer
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Meike Westermann

Mayersche Kamen

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4/5

ein spannendes Stück Zeitgeschichte

Bewertet: eBook (ePUB)

November 1972 in Bonn: "Willy wählen" ist die Devise - und die Nation wählt und so wird Willy Kanzler. Noch in der Wahlnacht versagt ihm die Stimme und er muss für zwei Wochen ins Krankenhaus, um sich einer Stimmband-OP zu unterziehen. Dies ist der wahre Hintergrund vor dem Brigitte Glasers neuer (und von mir heiß ersehnter) Roman ansetzt. Zum einen erzählt sie aus der Sicht der jungen Logopädin Sonja Engel, die (oftmals vergeblich) versucht, zu Herrn Brandt vorzudringen, um mit ihm daran zu arbeiten, seine Stimme zurückzuerhalten. Durch sie tauchen wir ein in das Bonn der WGs, der Jugendkultur und der "einfachen Leute". Zum anderen aus der Sicht von Hilde Kessel, Wirtin des legendären "Rheinblick", eine Gastswirtschaft im Bonner Regierungsviertel, wo sich alles trifft, was auch nur im Entferntesten mit dem Bonner Politikgerangel zu tun hat: Minister, Sekretärinnen, Taxifahrer, Journalisten und so weiter. Dementsprechend dreht sich hier alles nur um das eine Thema - Politik. Es werden Absprachen auf dem "kurzen Dienstweg" getroffen, Intrigen gesponnen und Verrat begangen. Hilde versucht, sich aus alldem herauszuhalten, was ihr gründlich misslingt, sodass sie bald ein Teil des intriganten Bonn ist. Brigitte Glaser ist es erneut gelungen, die vielen Geschichten zu einem rundum spannenden und unterhaltsamen Roman zu verweben, bei dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oftmals fließend sind. Gekonnt lässt sie das Lebensgefühl der 70er und die Atmosphäre der Bonner Republik lebendig werden, sodass man sich auf eine aufregende Zeitreise begibt.
4/5

ein spannendes Stück Zeitgeschichte

Bewertet: eBook (ePUB)

November 1972 in Bonn: "Willy wählen" ist die Devise - und die Nation wählt und so wird Willy Kanzler. Noch in der Wahlnacht versagt ihm die Stimme und er muss für zwei Wochen ins Krankenhaus, um sich einer Stimmband-OP zu unterziehen. Dies ist der wahre Hintergrund vor dem Brigitte Glasers neuer (und von mir heiß ersehnter) Roman ansetzt. Zum einen erzählt sie aus der Sicht der jungen Logopädin Sonja Engel, die (oftmals vergeblich) versucht, zu Herrn Brandt vorzudringen, um mit ihm daran zu arbeiten, seine Stimme zurückzuerhalten. Durch sie tauchen wir ein in das Bonn der WGs, der Jugendkultur und der "einfachen Leute". Zum anderen aus der Sicht von Hilde Kessel, Wirtin des legendären "Rheinblick", eine Gastswirtschaft im Bonner Regierungsviertel, wo sich alles trifft, was auch nur im Entferntesten mit dem Bonner Politikgerangel zu tun hat: Minister, Sekretärinnen, Taxifahrer, Journalisten und so weiter. Dementsprechend dreht sich hier alles nur um das eine Thema - Politik. Es werden Absprachen auf dem "kurzen Dienstweg" getroffen, Intrigen gesponnen und Verrat begangen. Hilde versucht, sich aus alldem herauszuhalten, was ihr gründlich misslingt, sodass sie bald ein Teil des intriganten Bonn ist. Brigitte Glaser ist es erneut gelungen, die vielen Geschichten zu einem rundum spannenden und unterhaltsamen Roman zu verweben, bei dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oftmals fließend sind. Gekonnt lässt sie das Lebensgefühl der 70er und die Atmosphäre der Bonner Republik lebendig werden, sodass man sich auf eine aufregende Zeitreise begibt.

Meike Westermann
  • Meike Westermann
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