Das Kindbild Erich Kästners und das Kindbild des frühen 20. Jahrhunderts im Vergleich
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.02.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
867 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668874015
Kästners publizistische Karriere begann während der Weimarer Republik mit gesellschaftskritischen und antimilitaristischen Gedichten. Er äußerte sich immer wieder kritisch zum aktuellen Zeitgeschehen in der Zeitung, in Romanen, durch Lyrik und als Drehbuchautor.
Im Oktober 1929 erschien mit "Emil und die Detektive" Kästners erstes Kinderbuch. Im Ge-gensatz zur Kinderliteratur der damaligen Zeit mit ihren "aseptischen Märchenwelten" spielte der Roman in der Gegenwart der Großstadt Berlin. Mit "Pünktchenund Anton"(1931) und "Das fliegende Klassenzimmer (1933) schrieb Kästner in den folgenden Jahren zwei weitere auf die damalige Gegenwart bezogene Kinderbücher. Sein erstes Kinderbuch wurde allein in Deutschland über zwei Millionen Mal verkauft und bis heute in 59 Sprachen übersetzt. Somit ist er den meisten heutzutage als Kinderbuchautor bekannt.
Der Erfolg von Kästners Kinderbüchern sowie deren immer noch aktuelle Popularität wirft die Frage nach der Modernität der Geschichten und des vermittelten Kindbilds auf. Zur Beantwortung dieser Frage will ich mit meiner Seminararbeit einen Beitrag leisten.
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