Mimesis des Visuellen. Ansätze zu einem neuen medienwissenschaftlichen Konzept Magisterarbeit
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.02.2019
Abbildungen
mit 3 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
140
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,1 cm
Gewicht
213 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-85475-8
Es geht im Folgenden darum, wie die Theorien und Konzepte der Evolutionsidee, wie sie seit Darwin entwickelt wurde, in die Kulturwissenschaften zu transferieren. Die Idee, welche den neueren Ansätzen zugrunde liegt, besteht darin, dass sich die menschliche Kultur aufgrund evolutionärer Prozesse verändert und entwickelt, ähnlich wie in der Natur. Dies geschieht weniger auf der Ebene der Gene, als vielmehr auf der Ebene der Meme, den Inhalten unseres Geistes. Evolution ist bei dieser Sichtweise ein universaler Prozess, der überall dort abläuft, wo Informationen weitergegeben und verändert werden. In meiner Arbeit trifft nun das Thema Evolution mit dem Thema Kultur im Brennpunkt visueller Medien zusammen.
In den folgenden Teilen meiner Magisterarbeit werde ich zeigen, dass der Gedanke der Evolution von Bildern fruchtbar gemacht werden kann, wenn man die Frage der Bildreproduktion beantworten kann. Wie reproduziert sich der Inhalt eines Bildes? Um diese Frage zu beantworten, untersuchen die folgenden Kapitel drei Gegenstandsbereiche: Erstens betrifft dies, die von Richard Dawkins eingeführte Hypothese der Meme. Teil I der Arbeit soll diese Hypothese darlegen und zeigen, inwiefern sich diese als schlüssig und brauchbar erweist. Zweitens soll auf die traditionellen Herangehensweisen der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft an das Phänomen des Wandels bildlicher Formen eingegangen werden (Teil II). Ziel sollte es sein, aus dem Wissen dieser Teilgebiete den Prozess der Bildkommunikation als evolutionären Prozess zu modellieren (Teil III).
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