Poker mit Hai
Band 2

Poker mit Hai

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.02.2019

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

07.02.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

308 (Printausgabe)

Dateigröße

761 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739442723

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Geheimnisse, Spannung und nicht ein bisschen Kitsch

Bewertung aus Düsseldorf am 14.02.2021

Bewertungsnummer: 1437330

Bewertet: eBook (ePUB)

Voller Spannung geht es im zweiten Teil der Reihe weiter. Ein Rosenkrieg stellt die Figuren vor ein neues Abenteuer, das uns durch ein lebendiges Wien führt und uns dem Alltag des frischen Paares näher bringt. Doch es ist längst nicht alles die Soße der Harmonie, im Gegenteil: Die Beziehung kann nicht offen gelebt werde, die Familie mischt sich ein und nicht zuletzt hängt die Vergangenheit wie eine dunkle Wolke über dem jungen Glück. Zudem sitzt den beiden sympathischen Männern die Mafia auf der Pelle und setzt sie unter heftigen Druck. Seite um Seite wird es auswegsloser und man fragt sich, wie sie den Kopf aus der Schlinge ziehen wollen. Barbara Drucker gelingt es nahtlos an den ersten Teil anzuschließen. Sie verleiht den Figuren mehr und mehr Tiefe, macht sie durch all ihre Erfahrungen und Entwicklungen lebensnahe und „echt“. Der Spannungsbogen, der uns durch die Geschichte führt, ist fein gewoben, stimmig und nachvollziehbar. Ihr Stil wie immer fesselnd und lässt die Story wie einen Film vorm inneren Auge ablaufen. Und so ganz nebenbei webt sie ein neues Geheimnis mit ein, dass uns Leser*innen auf einen baldigen dritten Teil hoffen lässt.
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Geheimnisse, Spannung und nicht ein bisschen Kitsch

Bewertung aus Düsseldorf am 14.02.2021
Bewertungsnummer: 1437330
Bewertet: eBook (ePUB)

Voller Spannung geht es im zweiten Teil der Reihe weiter. Ein Rosenkrieg stellt die Figuren vor ein neues Abenteuer, das uns durch ein lebendiges Wien führt und uns dem Alltag des frischen Paares näher bringt. Doch es ist längst nicht alles die Soße der Harmonie, im Gegenteil: Die Beziehung kann nicht offen gelebt werde, die Familie mischt sich ein und nicht zuletzt hängt die Vergangenheit wie eine dunkle Wolke über dem jungen Glück. Zudem sitzt den beiden sympathischen Männern die Mafia auf der Pelle und setzt sie unter heftigen Druck. Seite um Seite wird es auswegsloser und man fragt sich, wie sie den Kopf aus der Schlinge ziehen wollen. Barbara Drucker gelingt es nahtlos an den ersten Teil anzuschließen. Sie verleiht den Figuren mehr und mehr Tiefe, macht sie durch all ihre Erfahrungen und Entwicklungen lebensnahe und „echt“. Der Spannungsbogen, der uns durch die Geschichte führt, ist fein gewoben, stimmig und nachvollziehbar. Ihr Stil wie immer fesselnd und lässt die Story wie einen Film vorm inneren Auge ablaufen. Und so ganz nebenbei webt sie ein neues Geheimnis mit ein, dass uns Leser*innen auf einen baldigen dritten Teil hoffen lässt.

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Unerwarteter Ausgang bei einem Spiel mit dem Feuer

Mein Regal voller Regenbögen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1212733

Bewertet: eBook (ePUB)

Der einzige Vorteil ist, wenn man ewig um den Auftaktband einer Reihe herumschleicht, dass der zweite Teil mit ziemlicher Sicherheit schon erschienen ist. Nachdem mich „Tanz der Ikonen“ restlos begeistern konnte, drückte mich die Neugier sehr, ich musste einfach wissen, wie die Geschichte um Alexander, Julian und dem Team von Merahwi & Martin weiter geht. Schulden sind nie gut. Schulden, bei denen die russische Mafia mit am Gläubigertisch sitzt, haben aber nochmal ein anderes Gewicht. So kommt Alexander die Anfrage, ober er bei einer Scheidung die Abwicklung in die Hand nehmen würde, mehr als gelegen. Nach dem Coup mit der Ikone scheint dieser Auftrag einem Spaziergang gleich zu kommen und verspricht leicht verdientes Geld. Das erste Treffen mit den beiden Parteien des Rosenkrieges schafft für Alexander und sein Team aber eine komplett neue Ausgangsposition. Derjenige, der ihnen gegenüber sitzt, ist nämlich ein alter Bekannter und vor allem Julian verbindet mit dem Noch-Angetrauten ihrer Mandantin sehr unschöne Momente, um es vorsichtig auszudrücken. Es ist ein gefährliches Spiel, auf das sich Alexander eingelassen hat. Ich fand es wieder extrem spannend den Verhandlungsstrategen und sein Team bei diesem vertrackten Fall zu begleiten. Wie im ersten Band wurde ich unausweichlich in die Geschichte gezogen und war sofort mittendrin. Die detailreichen Beschreibungen der Handlungsorte hatten wieder einen großen Anteil daran, aber auch, dass B.D. Winter die einzelnen Charaktere noch einmal vertieft und ihnen neue, teilweise unerwartete Facetten schenkt. Neben dem Thrilleranteil, bei dem ich mir bis zum Schluss nicht zusammenreimen konnte, wie Alexander es drehen will, dass seine Klientin, aber auch er, als Gewinner aus dieser unfairen Partie hervorgehen, bekommt die Beziehung zwischen Sandro und Julian etwas mehr Raum als in „Tanz der Ikonen“. Leider läuft, wie auch beim aktuellen Fall, im privaten Bereich nicht alles rund. Julians Familie, aber vor allem Sandros Vergangenheit stellen das heimliche Paar auf die Probe. - Er schüttelte nur den Kopf. Es war falsch, Julian zu belasten. So falsch, ihn in sein gefährliches und verkorkstes Leben hineinzuziehen. „Rede mit mir! Sandro, ich bin dein Partner. Wer sonst sollte denn für dich da sein, wenn nicht ich?“ „Niemand.“ – (S. 191) Sich nicht in die Karten schauen zu lassen mag bei Verhandlungen den Ausschlag zum Erfolg geben, dass diese Strategie aber auf Beziehungsebene nicht förderlich ist, muss Sandro nach 17 Jahren emotionaler Abschottung erst wieder lernen. Für mich waren das die aufreibendsten Szenen der Geschichte und ich denke auch, dass die Beziehung zwischen den beiden Männern im weiteren Verlauf der Reihe noch sehr viel Zündstoff mit sich bringen wird. So hoffe ich zeitnah auf eine erneute Reise nach Wien und einen Besuch bei der Firma „Merahwi & Martin“. „Poker mit Hai“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Spannend, temporeich, unvorhersehbar, aber auch emotional dicht und berührend bringt B.D. Winter diese Geschichte zu Papier. Für mich wieder Romantic-Suspense auf den Punkt gebracht und daher eine klare Leseempfehlung.
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Unerwarteter Ausgang bei einem Spiel mit dem Feuer

Mein Regal voller Regenbögen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1212733
Bewertet: eBook (ePUB)

Der einzige Vorteil ist, wenn man ewig um den Auftaktband einer Reihe herumschleicht, dass der zweite Teil mit ziemlicher Sicherheit schon erschienen ist. Nachdem mich „Tanz der Ikonen“ restlos begeistern konnte, drückte mich die Neugier sehr, ich musste einfach wissen, wie die Geschichte um Alexander, Julian und dem Team von Merahwi & Martin weiter geht. Schulden sind nie gut. Schulden, bei denen die russische Mafia mit am Gläubigertisch sitzt, haben aber nochmal ein anderes Gewicht. So kommt Alexander die Anfrage, ober er bei einer Scheidung die Abwicklung in die Hand nehmen würde, mehr als gelegen. Nach dem Coup mit der Ikone scheint dieser Auftrag einem Spaziergang gleich zu kommen und verspricht leicht verdientes Geld. Das erste Treffen mit den beiden Parteien des Rosenkrieges schafft für Alexander und sein Team aber eine komplett neue Ausgangsposition. Derjenige, der ihnen gegenüber sitzt, ist nämlich ein alter Bekannter und vor allem Julian verbindet mit dem Noch-Angetrauten ihrer Mandantin sehr unschöne Momente, um es vorsichtig auszudrücken. Es ist ein gefährliches Spiel, auf das sich Alexander eingelassen hat. Ich fand es wieder extrem spannend den Verhandlungsstrategen und sein Team bei diesem vertrackten Fall zu begleiten. Wie im ersten Band wurde ich unausweichlich in die Geschichte gezogen und war sofort mittendrin. Die detailreichen Beschreibungen der Handlungsorte hatten wieder einen großen Anteil daran, aber auch, dass B.D. Winter die einzelnen Charaktere noch einmal vertieft und ihnen neue, teilweise unerwartete Facetten schenkt. Neben dem Thrilleranteil, bei dem ich mir bis zum Schluss nicht zusammenreimen konnte, wie Alexander es drehen will, dass seine Klientin, aber auch er, als Gewinner aus dieser unfairen Partie hervorgehen, bekommt die Beziehung zwischen Sandro und Julian etwas mehr Raum als in „Tanz der Ikonen“. Leider läuft, wie auch beim aktuellen Fall, im privaten Bereich nicht alles rund. Julians Familie, aber vor allem Sandros Vergangenheit stellen das heimliche Paar auf die Probe. - Er schüttelte nur den Kopf. Es war falsch, Julian zu belasten. So falsch, ihn in sein gefährliches und verkorkstes Leben hineinzuziehen. „Rede mit mir! Sandro, ich bin dein Partner. Wer sonst sollte denn für dich da sein, wenn nicht ich?“ „Niemand.“ – (S. 191) Sich nicht in die Karten schauen zu lassen mag bei Verhandlungen den Ausschlag zum Erfolg geben, dass diese Strategie aber auf Beziehungsebene nicht förderlich ist, muss Sandro nach 17 Jahren emotionaler Abschottung erst wieder lernen. Für mich waren das die aufreibendsten Szenen der Geschichte und ich denke auch, dass die Beziehung zwischen den beiden Männern im weiteren Verlauf der Reihe noch sehr viel Zündstoff mit sich bringen wird. So hoffe ich zeitnah auf eine erneute Reise nach Wien und einen Besuch bei der Firma „Merahwi & Martin“. „Poker mit Hai“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Spannend, temporeich, unvorhersehbar, aber auch emotional dicht und berührend bringt B.D. Winter diese Geschichte zu Papier. Für mich wieder Romantic-Suspense auf den Punkt gebracht und daher eine klare Leseempfehlung.

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Poker mit Hai

von B. D. Winter

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