Venezianische Rache
Band 6
Ein Luca-Brassoni-Krimi Band 6

Venezianische Rache

Luca Brassonis sechster Fall

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Beschreibung

Loyalität bis in den Tod
Es ist Sommer in Venedig. Die Sonne brennt über der Lagunenstadt und erhitzt nicht nur die Büros der Questura von Kriminalkommissar Luca Brassoni. Eigentlich hat dieser frei und steht kurz vor dem wohlverdienten Sommerurlaub mit der ganzen Familie. Doch ein mysteriöser Mord verlangt die Anwesenheit und vor allem das Ermittlergespür von Brassoni. Der junge Künstler Paolo Grande wird in seiner Wohnung erdrosselt aufgefunden. Die Mordwaffe liegt noch vor Ort. Kurz zuvor war Grande im Kunstmuseum durchgedreht und hat ein Porträt in der Sammlung angegriffen und zerstört. Musste Grande deswegen sterben? Brassoni steht unter gehörigem Druck. Er muss den Fall lösen. Nicht nur um in der Urlaub fahren zu können. Sondern auch, weil kurz darauf ein weiterer Mordanschlag geschieht...

Details

Verkaufsrang

32231

Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

04.03.2019

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Verkaufsrang

32231

Erscheinungsdatum

04.03.2019

Verlag

Midnight

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2809 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958192386

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Ein dunkles Geheimnis

eiger aus Berlin am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei „Venezianische Rache“ von Daniela Gesing handelt es sich um Luca Brassonis sechsten Fall. In Venedig ist es Sommer geworden und Commissario Brassoni freut sich auf einen dreiwöchigen Adria-Urlaub mit seiner Familie. Er genießt schon eine kleine Auszeit, die er seinen vielen Überstunden zu verdanken hat. Doch plötzlich erreicht ihn ein Anruf aus der personell unterbesetzten Questura. Ein junger Mann wurde erdrosselt in seiner Wohnung aufgefunden. Es ist Hochsaison in der Lagunenstadt und der Fall soll möglichst rasch aufgeklärt werden. Kurz vor seinem gewaltsamen Tod hatte Paolo, ein angehender und talentierter Künstler, das Bildnis des Jacopo Soranzo von Tintoretto in der Galleria dell’Accademia zerstört. Die Suche nach dem Mörder und seinem Motiv gestaltet sich nicht einfach, denn Paolo war ein Einzelgänger und hat sehr zurück gezogen gelebt. Nur zu seiner kürzlich verstorbenen Mutter hatte er ein sehr enges Verhältnis. Ihr Tod hat ihn tief erschüttert und verändert. Die Bilder von Paolo gefallen Luca Brassoni, doch es findet sich kein Hinweis, der zum Mörder oder einem Motiv führt. Er bekommt alle erdenkliche Hilfe, um den Fall schnell vor seinem Urlaub zu lösen. Ihn unterstützen seine Frau, die Rechtsmedizinerin Carla und sein Cousin, der Journalist Stefan Mayer, genannt Caruso. Mit seiner Spürnase entdeckt dieser bald eine vielversprechende Spur. Er ahnt nicht, dass er sich bei ihrer Verfolgung in eine lebensgefährliche Situation manövriert. Auch für Luca Brassoni wird der Fall komplizierter, als die ehemalige Freundin von Paolo bedroht und tätlich angegriffen wird. Sie ringt im Krankenhaus um ihr Leben. Was wusste sie von seiner Familie? Hier scheint der Schlüssel für die Lösung des Falls zu liegen. Am Ende überzeugt ein packendes und rasantes Finale mit einer actionreichen Polizeiaktion den Leser von der rundum gelungenen und in sich stimmigen Geschichte. Daniela Gesing gelingt es mit unerwarteten Wendungen und einem vielschichtigen Personenspektrum Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ihr Schreibstil ist routiniert und lässt sich sehr gut lesen. Die geschilderten Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Der Schauplatz Venedig bietet eine wunderschöne Kulisse, denn die Lagunenstadt wird kenntnisreich, detailliert und liebevoll geschildert. Perspektivwechsel und die, auch aus der Sicht des Mörders erzählte, sehr gut ausgedachte Geschichte lassen den Leser aktiv mitdenken und ermitteln. Dennoch war der tatsächliche Mörder nicht derjenige, den ich im Verdacht hatte. Fazit: „Venezianische Rache“ ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe um Luca Brassoni. Wer einen spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Charakteren im schönen Venedig lesen möchte, dem ist dieser Krimi zu empfehlen. Dafür vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall.

Ein dunkles Geheimnis

eiger aus Berlin am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei „Venezianische Rache“ von Daniela Gesing handelt es sich um Luca Brassonis sechsten Fall. In Venedig ist es Sommer geworden und Commissario Brassoni freut sich auf einen dreiwöchigen Adria-Urlaub mit seiner Familie. Er genießt schon eine kleine Auszeit, die er seinen vielen Überstunden zu verdanken hat. Doch plötzlich erreicht ihn ein Anruf aus der personell unterbesetzten Questura. Ein junger Mann wurde erdrosselt in seiner Wohnung aufgefunden. Es ist Hochsaison in der Lagunenstadt und der Fall soll möglichst rasch aufgeklärt werden. Kurz vor seinem gewaltsamen Tod hatte Paolo, ein angehender und talentierter Künstler, das Bildnis des Jacopo Soranzo von Tintoretto in der Galleria dell’Accademia zerstört. Die Suche nach dem Mörder und seinem Motiv gestaltet sich nicht einfach, denn Paolo war ein Einzelgänger und hat sehr zurück gezogen gelebt. Nur zu seiner kürzlich verstorbenen Mutter hatte er ein sehr enges Verhältnis. Ihr Tod hat ihn tief erschüttert und verändert. Die Bilder von Paolo gefallen Luca Brassoni, doch es findet sich kein Hinweis, der zum Mörder oder einem Motiv führt. Er bekommt alle erdenkliche Hilfe, um den Fall schnell vor seinem Urlaub zu lösen. Ihn unterstützen seine Frau, die Rechtsmedizinerin Carla und sein Cousin, der Journalist Stefan Mayer, genannt Caruso. Mit seiner Spürnase entdeckt dieser bald eine vielversprechende Spur. Er ahnt nicht, dass er sich bei ihrer Verfolgung in eine lebensgefährliche Situation manövriert. Auch für Luca Brassoni wird der Fall komplizierter, als die ehemalige Freundin von Paolo bedroht und tätlich angegriffen wird. Sie ringt im Krankenhaus um ihr Leben. Was wusste sie von seiner Familie? Hier scheint der Schlüssel für die Lösung des Falls zu liegen. Am Ende überzeugt ein packendes und rasantes Finale mit einer actionreichen Polizeiaktion den Leser von der rundum gelungenen und in sich stimmigen Geschichte. Daniela Gesing gelingt es mit unerwarteten Wendungen und einem vielschichtigen Personenspektrum Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ihr Schreibstil ist routiniert und lässt sich sehr gut lesen. Die geschilderten Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Der Schauplatz Venedig bietet eine wunderschöne Kulisse, denn die Lagunenstadt wird kenntnisreich, detailliert und liebevoll geschildert. Perspektivwechsel und die, auch aus der Sicht des Mörders erzählte, sehr gut ausgedachte Geschichte lassen den Leser aktiv mitdenken und ermitteln. Dennoch war der tatsächliche Mörder nicht derjenige, den ich im Verdacht hatte. Fazit: „Venezianische Rache“ ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe um Luca Brassoni. Wer einen spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Charakteren im schönen Venedig lesen möchte, dem ist dieser Krimi zu empfehlen. Dafür vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall.

Eine Frau als Vice-Questore?

Gertie G. aus Wien am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Venedig und seine Bewohner stöhnen unter der drückenden Hitze. Luca Brassoni freut sich, mit seiner Frau Carla und dem kleinen Sohn Luis in die Ferien fahren zu können. Leider macht ihnen ein Mord an Paolo Grande, einem Künstler, vorerst einen Strich durch die Rechnung. Wurde Paolo deswegen getötet, weil er Tintorettos Gemälde des Jacopo Soranzo zerstört hat? Als dann noch Paolos Ex-Freundin einem tätlichen Angriff zum Opfer fällt, ist guter Rat teuer und der Urlaub rückt in weite Ferne. Brassoni und seine Team läuft die Zeit davon. Erschwerend kommt hinzu, dass die Questura personell stark unterbesetzt ist und so ziemlich alle am Limit arbeiten. Besonders Maurizio Goldini ist nicht ganz bei der Sache, hat er doch private Probleme. Obwohl Brassonis neue Chefin „Zivilisten“ bei den Ermittlungen nicht gerne sieht, gestattet sie Lucas Cousin, den Journalisten Stefan Mayer, seine guten Verbindungen in Venedig zu nutzen. Und Mayer, den alle Welt nur „Caruso“ nennt, heftet sich auf eine vielversprechende Spur, die zu einer prominenten Familie Venedigs führt … Meine Meinung: Dies ist nun schon der 6. Fall für den sympathischen Ermittler Luca Brassoni. Neben dem alt bewährten Stammteam hat die Autorin diesmal eine neue Figur eingeführt: Patrizia Bertuzzi, die als Vertretung des erkrankten Vice-Questore Roberto Morandi fungiert. Sie ist ehrgeizig und pflegt einen komplett anderen Führungsstil, an den sich alle erst gewöhnen müssen. Ein weiteres neues Mitglied in der Riege der Ermittler hat vier Beine, hört auf den Namen „Picco“ und lockert den stressigen Alltag in der Questura auf. Ja, Picco schafft es, der strengen Chefin ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Die Einführung der neuen Chefin gefällt mir sehr gut. Hier werden die Hierarchien neu verteilt, was vor allem in Italien, dem Land der Machos, ein bisschen für Aufsehen sorgt. Dieser Fall ist von Beginn an spannend. Es gibt einige Wendungen, die dafür sorgen, dass Leser und Ermittler ein wenig aufs Glatteis geführt werden, bis zu einem schlüssigen Ende kommt. Ich hatte recht schnell den Riecher in die richtige Richtung, doch der letzte Haken vor der Enthüllung des wahren Täters, war dann doch fast eine Überraschung. Der Schreibstil von Daniela Gesing ist flüssig und leicht zu lesen. Geschickt bettet sie die Handlung in die Lagunenstadt ein. Wir können mit den Ermittlern die Serenissima erkunden und entdecken immer wieder etwas Neues abseits der touristischen Trampelpfade. Dieser Venedig-Krimi passt gut in das Urlaubsgepäck, vor allem, wenn die Reise nach Venedig geht. Fazit: Wieder ein gut lesbarer Venedig-Krimi, der ohne großes Blutvergießen auskommt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

Eine Frau als Vice-Questore?

Gertie G. aus Wien am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Venedig und seine Bewohner stöhnen unter der drückenden Hitze. Luca Brassoni freut sich, mit seiner Frau Carla und dem kleinen Sohn Luis in die Ferien fahren zu können. Leider macht ihnen ein Mord an Paolo Grande, einem Künstler, vorerst einen Strich durch die Rechnung. Wurde Paolo deswegen getötet, weil er Tintorettos Gemälde des Jacopo Soranzo zerstört hat? Als dann noch Paolos Ex-Freundin einem tätlichen Angriff zum Opfer fällt, ist guter Rat teuer und der Urlaub rückt in weite Ferne. Brassoni und seine Team läuft die Zeit davon. Erschwerend kommt hinzu, dass die Questura personell stark unterbesetzt ist und so ziemlich alle am Limit arbeiten. Besonders Maurizio Goldini ist nicht ganz bei der Sache, hat er doch private Probleme. Obwohl Brassonis neue Chefin „Zivilisten“ bei den Ermittlungen nicht gerne sieht, gestattet sie Lucas Cousin, den Journalisten Stefan Mayer, seine guten Verbindungen in Venedig zu nutzen. Und Mayer, den alle Welt nur „Caruso“ nennt, heftet sich auf eine vielversprechende Spur, die zu einer prominenten Familie Venedigs führt … Meine Meinung: Dies ist nun schon der 6. Fall für den sympathischen Ermittler Luca Brassoni. Neben dem alt bewährten Stammteam hat die Autorin diesmal eine neue Figur eingeführt: Patrizia Bertuzzi, die als Vertretung des erkrankten Vice-Questore Roberto Morandi fungiert. Sie ist ehrgeizig und pflegt einen komplett anderen Führungsstil, an den sich alle erst gewöhnen müssen. Ein weiteres neues Mitglied in der Riege der Ermittler hat vier Beine, hört auf den Namen „Picco“ und lockert den stressigen Alltag in der Questura auf. Ja, Picco schafft es, der strengen Chefin ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Die Einführung der neuen Chefin gefällt mir sehr gut. Hier werden die Hierarchien neu verteilt, was vor allem in Italien, dem Land der Machos, ein bisschen für Aufsehen sorgt. Dieser Fall ist von Beginn an spannend. Es gibt einige Wendungen, die dafür sorgen, dass Leser und Ermittler ein wenig aufs Glatteis geführt werden, bis zu einem schlüssigen Ende kommt. Ich hatte recht schnell den Riecher in die richtige Richtung, doch der letzte Haken vor der Enthüllung des wahren Täters, war dann doch fast eine Überraschung. Der Schreibstil von Daniela Gesing ist flüssig und leicht zu lesen. Geschickt bettet sie die Handlung in die Lagunenstadt ein. Wir können mit den Ermittlern die Serenissima erkunden und entdecken immer wieder etwas Neues abseits der touristischen Trampelpfade. Dieser Venedig-Krimi passt gut in das Urlaubsgepäck, vor allem, wenn die Reise nach Venedig geht. Fazit: Wieder ein gut lesbarer Venedig-Krimi, der ohne großes Blutvergießen auskommt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

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von Daniela Gesing

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