Die sprachliche Darstellung von Terroranschlägen. Ein Vergleich spanischer und deutscher Medien
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.02.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
574 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668880634
Das Ziel liegt darin, festzustellen, ob die Emotionen, die nach einem Terroranschlag zu erwarten sind, die sprachliche Darstellung der Berichte beeinflussen. Hierzu werden die Attentate aus Madrid 2004, Barcelona 2017 und Berlin 2016 dienen. Diese werden anhand von Zeitungsberichten aus "El País" und der "Süddeutschen Zeitung" miteinander verglichen. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, dass sowohl Berichte über das eigene Land, in dem der Anschlag stattfand, als auch Berichte über das nicht betroffene Land ausgesucht werden.
Während der letzten Jahrzehnte wurde die Gesellschaft Opfer der schlimmsten und furchtbarsten Taten, motiviert durch Terrorismus. Es ist fraglos, dass es sich hierbei keineswegs um ein neues Phänomen handelt, dennoch gehören die islamistischen Attentate zu den aktuellsten Themen in Europa. Durch ihre Aktualität sind der Terrorismus und die Berichterstattung über diesen von gesellschaftlicher Relevanz. Eine enge Bindung zwischen dem Terror und den Medien ist stark zu vermuten.
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