Auf seinem dritten Album, welches der Sänger als das persönlichste bis jetzt bezeichnet, zeigt sich Sabre vielfältiger denn je. So klingt das Anfangslied "Preach" so soulful, das es schon fast sakral wirkt. Bei "Drifting" fühlt man sich, als ob man in einer U-Bahn durch ein Großstadtdschungel gleitet. Auch vor Politik schreckt er nicht zurück, wie bei dem rhytmischen "Guns in the Distance".
Seine Stimme passt sich dabei immer dem Gefühl des Liedes an, ist aber immer stark und voller Seele.
Meine Highlights: das Duet "Slow Down" mit der phantastischen Jorja Smith und der krönende Abschluss des Albums "Glory". Einfach Kopfhörer rauf und genießen!
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