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Band 2
Artikelbild von Schwarze Villa
Claudia Konrad

1. Schwarze Villa

Schwarze Villa Teil 2 Krimiserie "Welle ermittelt"

3

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2019

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,7 cm

Gewicht

230 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-01-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2019

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,7 cm

Gewicht

230 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-01-6

Herstelleradresse

pinguletta Verlag
Durlacher Str. 32|75210|Keltern|DE
verlag@pinguletta.de

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Cover: Das Cover zeigt eine…

Claudia R. aus Berlin am 02.01.2024

Bewertungsnummer: 2835166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Das Cover zeigt eine Villa, durch die Grautöne wirkt es jedoch etwas gespenstisch und düster. Das Krimi Feeling kommt bereits durch das Cover gut rüber. Ein Bezug zum ersten Band über das Cover finde ich jedoch schwierig darzustellen, da diese sich sehr unterscheiden und kaum Ähnlichkeit oder ähnliche Elemente haben, auch die Schriftart vom Titel und Autor ist sehr unterschiedlich gewählt. Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall für Sonderermittler Wellendorf-Renz und sein Team. Welle ist mir bereits durch den ersten Fall in Griechenland bekannt und diesmal geht es zurück in seine Heimat nach Pforzheim. Die Bücher können jedoch auch sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Inhaltlich möchte ich hierbei jedoch gar nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu viele Informationen vorab zu liefern und halte mich daher hier bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Anschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und sich gut ersichtlich. Die Anfänge sind deutlich erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Charaktere haben ihre ganz eigenen Ecken und Kanten und auch der schwäbische Dialekt spielt mit rein und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Der Fall ist spannend aufgebaut und auch wenn es an Morden nicht fehlt, so ist es hier dennoch eher wenig blutig und eher ein gediegener Wohlfühlkrimi, der sich leicht für Zwischendurch lesen lässt. Die Ermittlungen haben mir gut gefallen und ich habe wider schnell in Handlungen und Charaktere hinein gefunden. Gern habe ich mit Welle und seinem Team mitermittelt und wurde an so mancher Stelle überrascht. Fazit: Ein Wohlfühlkrimi für Zwischendurch. Spannung und Unterhaltung kommen dabei nicht zu kurz.

Cover: Das Cover zeigt eine…

Claudia R. aus Berlin am 02.01.2024
Bewertungsnummer: 2835166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Das Cover zeigt eine Villa, durch die Grautöne wirkt es jedoch etwas gespenstisch und düster. Das Krimi Feeling kommt bereits durch das Cover gut rüber. Ein Bezug zum ersten Band über das Cover finde ich jedoch schwierig darzustellen, da diese sich sehr unterscheiden und kaum Ähnlichkeit oder ähnliche Elemente haben, auch die Schriftart vom Titel und Autor ist sehr unterschiedlich gewählt. Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall für Sonderermittler Wellendorf-Renz und sein Team. Welle ist mir bereits durch den ersten Fall in Griechenland bekannt und diesmal geht es zurück in seine Heimat nach Pforzheim. Die Bücher können jedoch auch sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Inhaltlich möchte ich hierbei jedoch gar nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu viele Informationen vorab zu liefern und halte mich daher hier bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Anschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und sich gut ersichtlich. Die Anfänge sind deutlich erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Charaktere haben ihre ganz eigenen Ecken und Kanten und auch der schwäbische Dialekt spielt mit rein und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Der Fall ist spannend aufgebaut und auch wenn es an Morden nicht fehlt, so ist es hier dennoch eher wenig blutig und eher ein gediegener Wohlfühlkrimi, der sich leicht für Zwischendurch lesen lässt. Die Ermittlungen haben mir gut gefallen und ich habe wider schnell in Handlungen und Charaktere hinein gefunden. Gern habe ich mit Welle und seinem Team mitermittelt und wurde an so mancher Stelle überrascht. Fazit: Ein Wohlfühlkrimi für Zwischendurch. Spannung und Unterhaltung kommen dabei nicht zu kurz.

Wohlfühlkrimi

Claudia R. aus Berlin am 02.01.2024

Bewertungsnummer: 2099676

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Schwarz. Komplett schwarz: Wände, Treppe, Türen, Fenster, Dach: Die schwarze Villa – umstrittenes Kunstobjekt im Pforzheimer Nobelviertel, der Rodplatte. Doch nicht nur das Äußere der Jugendstilvilla ist schwarz, auch ihre Geschichte ist mehr als düster. Kai Sander, Immobilienmakler und Aktionskünstler, bekommt das als erster – und nicht als letzter – ganz hautnah zu spüren. Und einmal aufgeschreckt, finden die Geister der Vergangenheit keine Ruhe mehr. Und ziehen alle, die mit dem Haus in Berührung kommen, tief und tiefer hinein in den Strudel der schaurigen Ereignisse.... Zweiter Teil der Krimiserie um den Sonderermittler a.D. Peter Wellendorf-Renz, kurz "Welle". Immer gefolgt von seinem Staffordshire Bullterrier Trollinger und ausgestattet mit gesundem Menschenverstand, einer guten Portion Pragmatismus, einem bestens funktionierenden Netzwerk aus Polizisten und anderen Experten sowie seiner temperamentvollen griechischen Freundin, kommt er der Wahrheit auf die Spur. Dabei führt ihn die Geschichte quer durch die gesamte Region und zurück in die schicksalhaften Tage der Stadt Ende Februar 1945. Für kriminell gute Lesemomente. Cover: Das Cover zeigt eine Villa, durch die Grautöne wirkt es jedoch etwas gespenstisch und düster. Das Krimi Feeling kommt bereits durch das Cover gut rüber. Ein Bezug zum ersten Band über das Cover finde ich jedoch schwierig darzustellen, da diese sich sehr unterscheiden und kaum Ähnlichkeit oder ähnliche Elemente haben, auch die Schriftart vom Titel und Autor ist sehr unterschiedlich gewählt. Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall für Sonderermittler Wellendorf-Renz und sein Team. Welle ist mir bereits durch den ersten Fall in Griechenland bekannt und diesmal geht es zurück in seine Heimat nach Pforzheim. Die Bücher können jedoch auch sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Inhaltlich möchte ich hierbei jedoch gar nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu viele Informationen vorab zu liefern und halte mich daher hier bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Anschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und sich gut ersichtlich. Die Anfänge sind deutlich erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Charaktere haben ihre ganz eigenen Ecken und Kanten und auch der schwäbische Dialekt spielt mit rein und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Der Fall ist spannend aufgebaut und auch wenn es an Morden nicht fehlt, so ist es hier dennoch eher wenig blutig und eher ein gediegener Wohlfühlkrimi, der sich leicht für Zwischendurch lesen lässt. Die Ermittlungen haben mir gut gefallen und ich habe wider schnell in Handlungen und Charaktere hinein gefunden. Gern habe ich mit Welle und seinem Team mitermittelt und wurde an so mancher Stelle überrascht. Fazit: Ein Wohlfühlkrimi für Zwischendurch. Spannung und Unterhaltung kommen dabei nicht zu kurz.

Wohlfühlkrimi

Claudia R. aus Berlin am 02.01.2024
Bewertungsnummer: 2099676
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Schwarz. Komplett schwarz: Wände, Treppe, Türen, Fenster, Dach: Die schwarze Villa – umstrittenes Kunstobjekt im Pforzheimer Nobelviertel, der Rodplatte. Doch nicht nur das Äußere der Jugendstilvilla ist schwarz, auch ihre Geschichte ist mehr als düster. Kai Sander, Immobilienmakler und Aktionskünstler, bekommt das als erster – und nicht als letzter – ganz hautnah zu spüren. Und einmal aufgeschreckt, finden die Geister der Vergangenheit keine Ruhe mehr. Und ziehen alle, die mit dem Haus in Berührung kommen, tief und tiefer hinein in den Strudel der schaurigen Ereignisse.... Zweiter Teil der Krimiserie um den Sonderermittler a.D. Peter Wellendorf-Renz, kurz "Welle". Immer gefolgt von seinem Staffordshire Bullterrier Trollinger und ausgestattet mit gesundem Menschenverstand, einer guten Portion Pragmatismus, einem bestens funktionierenden Netzwerk aus Polizisten und anderen Experten sowie seiner temperamentvollen griechischen Freundin, kommt er der Wahrheit auf die Spur. Dabei führt ihn die Geschichte quer durch die gesamte Region und zurück in die schicksalhaften Tage der Stadt Ende Februar 1945. Für kriminell gute Lesemomente. Cover: Das Cover zeigt eine Villa, durch die Grautöne wirkt es jedoch etwas gespenstisch und düster. Das Krimi Feeling kommt bereits durch das Cover gut rüber. Ein Bezug zum ersten Band über das Cover finde ich jedoch schwierig darzustellen, da diese sich sehr unterscheiden und kaum Ähnlichkeit oder ähnliche Elemente haben, auch die Schriftart vom Titel und Autor ist sehr unterschiedlich gewählt. Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall für Sonderermittler Wellendorf-Renz und sein Team. Welle ist mir bereits durch den ersten Fall in Griechenland bekannt und diesmal geht es zurück in seine Heimat nach Pforzheim. Die Bücher können jedoch auch sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Inhaltlich möchte ich hierbei jedoch gar nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu viele Informationen vorab zu liefern und halte mich daher hier bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Anschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und sich gut ersichtlich. Die Anfänge sind deutlich erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Charaktere haben ihre ganz eigenen Ecken und Kanten und auch der schwäbische Dialekt spielt mit rein und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Der Fall ist spannend aufgebaut und auch wenn es an Morden nicht fehlt, so ist es hier dennoch eher wenig blutig und eher ein gediegener Wohlfühlkrimi, der sich leicht für Zwischendurch lesen lässt. Die Ermittlungen haben mir gut gefallen und ich habe wider schnell in Handlungen und Charaktere hinein gefunden. Gern habe ich mit Welle und seinem Team mitermittelt und wurde an so mancher Stelle überrascht. Fazit: Ein Wohlfühlkrimi für Zwischendurch. Spannung und Unterhaltung kommen dabei nicht zu kurz.

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