Willkommen in Monsterville
Band 1

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ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Illustrator

Thomas Hussung

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,6/15,5/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Illustrator

Thomas Hussung

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,6/15,5/3 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The East Emerson - Vexing Vampire Villainy

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0005-7

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Für Rätsel- und Gruselfans genau das Richtige

Skyline Of Books am 12.02.2020

Bewertungsnummer: 1292761

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Dein Lehrer ist eine Mumie? Eure Bibliothekarin eine Schlange? Und keinen außer dir scheint das irgendwie nervös zu machen? Willkommen in Ost-Emerson! Als Ben nach Ost-Emerson zieht, wird ihm schnell klar, dass diese Kleinstadt anders ist. Sie wird von einem Haufen Monstern bewohnt. Mumien, Meerhexen, Zombies, Werwölfe, Maulswurfsmenschen … Ben muss hier weg! Doch dann verschwindet sein Hund Fred. Auf der Suche nach einem Lebenszeichen von ihm tauchen Ben und seine Freunde Lucy und Linus immer tiefer in die Geheimnisse von Ost-Emerson ein - und machen dabei Bekanntschaft mit ziemlich ungemütlichen Monstern …“ Gestaltung Tatsächlich bin ich kein großer Fan der Covergestaltung. Die Zeichnungen finde ich schon irgendwie cool, aber mir gefallen die Illustrationen der Kinder nicht ganz so gut wie die der Monster, denn die Kinder sehen in meinen Augen etwas seltsam aus. Die Idee, das Cover wie das eines alten Buches zu gestalten, in dem ein Loch ist, in welchem die Kinder und Monster gezeichnet wurden, finde ich interessant. Am coolsten ist das gelbe Absperrband, auf dem der Titel steht. Meine Meinung Schon als ich beim Durchblättern des Buches die Autorenbeschreibung zu Adam Monster las, war ich total interessiert an der Geschichte, denn es wird beschrieben, dass der Autor ein Monster sei. Genauso ulkig geht auch das Buch los, da der Leser direkt zu Beginn vor dem Lesen des Buches gewarnt wird. Das fand ich nicht nur aufsehenerregend, sondern auch ziemlich witzig, weil solch ein Beginn sehr außergewöhnlich ist. Die Handlung fand ich an sich gut, allerdings habe ich zwischenzeitlich doch ein paar Längen verspürt und mich gefühlt, als würde ich etwas auf dem Trockenen schwimmen. Der Spannungsbogen flachte im Verlauf der Handlung ab und an wieder ab und sorgte für Momente, in denen ich darauf wartete, dass wieder etwas spannendes passierte. Spannendes gibt es in dem Buch nämlich einiges. Zum Beispiel sind tolle Rätsel eingebunden, die dazu anregen, mitzudenken und zu überlegen, was der Autor einem damit sagen möchte. Adam Monster baut Rätsel ein, die durchaus auch knifflig sind und bei denen man sich anstrengen muss, sie zu lösen. Am Ende des Buches weist er nochmals auf die Rätsel hin. Toll fand ich die Idee, in der Stadt Ost-Emerson echte Monster einzubauen. Gemeinsam mit dem Protagonisten Ben überlegte ich zu Beginn, ob diese echt sind oder ob die Bewohner der Stadt nur in echt aussehenden Kostümen stecken. Die Echtheit der Monster und ihr Selbstverständnis, mit dem sie sich durch die Stadt bewegen, war einfach nur cool! Auch gab es einige gruselige Stellen und Szenen, wo ich als Angsthase doch gebibbert habe. In meinen Augen ist der Gruselfaktor aber durchaus kindgerecht und nicht zu schlimm. Nicht unerwähnt möchte ich die Illustrationen von Thomas Hussung lassen, der den Monstern Leben einhaucht. Mir hat es gut gefallen, dass immer wenn ein Monster beschrieben wird, auch eine Illustration von diesem in der Nähe zu finden war. Ich finde, dass dies den jüngeren Lesern toll beim Leseverständnis hilft und sie in ihrer Vorstellungskraft unterstützt. Fazit Abgesehen von ein paar Längen in der Handlung konnte mich der Auftaktband „Willkommen in Monsterville“ durch die tolle Idee von echten Monstern in einer Stadt überzeugen. Auch fand ich die Illustrationen der Monster niedlich und die Handlung teilweise echt schaurig. Dennoch ist sie in meinen Augen auch kindgerecht. Richtig cool sind die Rätsel, die im Text eingebunden sind und die den Detektiv im Leser wecken. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Willkommen in Monsterville 2. Zurück in Monsterville
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Für Rätsel- und Gruselfans genau das Richtige

Skyline Of Books am 12.02.2020
Bewertungsnummer: 1292761
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Dein Lehrer ist eine Mumie? Eure Bibliothekarin eine Schlange? Und keinen außer dir scheint das irgendwie nervös zu machen? Willkommen in Ost-Emerson! Als Ben nach Ost-Emerson zieht, wird ihm schnell klar, dass diese Kleinstadt anders ist. Sie wird von einem Haufen Monstern bewohnt. Mumien, Meerhexen, Zombies, Werwölfe, Maulswurfsmenschen … Ben muss hier weg! Doch dann verschwindet sein Hund Fred. Auf der Suche nach einem Lebenszeichen von ihm tauchen Ben und seine Freunde Lucy und Linus immer tiefer in die Geheimnisse von Ost-Emerson ein - und machen dabei Bekanntschaft mit ziemlich ungemütlichen Monstern …“ Gestaltung Tatsächlich bin ich kein großer Fan der Covergestaltung. Die Zeichnungen finde ich schon irgendwie cool, aber mir gefallen die Illustrationen der Kinder nicht ganz so gut wie die der Monster, denn die Kinder sehen in meinen Augen etwas seltsam aus. Die Idee, das Cover wie das eines alten Buches zu gestalten, in dem ein Loch ist, in welchem die Kinder und Monster gezeichnet wurden, finde ich interessant. Am coolsten ist das gelbe Absperrband, auf dem der Titel steht. Meine Meinung Schon als ich beim Durchblättern des Buches die Autorenbeschreibung zu Adam Monster las, war ich total interessiert an der Geschichte, denn es wird beschrieben, dass der Autor ein Monster sei. Genauso ulkig geht auch das Buch los, da der Leser direkt zu Beginn vor dem Lesen des Buches gewarnt wird. Das fand ich nicht nur aufsehenerregend, sondern auch ziemlich witzig, weil solch ein Beginn sehr außergewöhnlich ist. Die Handlung fand ich an sich gut, allerdings habe ich zwischenzeitlich doch ein paar Längen verspürt und mich gefühlt, als würde ich etwas auf dem Trockenen schwimmen. Der Spannungsbogen flachte im Verlauf der Handlung ab und an wieder ab und sorgte für Momente, in denen ich darauf wartete, dass wieder etwas spannendes passierte. Spannendes gibt es in dem Buch nämlich einiges. Zum Beispiel sind tolle Rätsel eingebunden, die dazu anregen, mitzudenken und zu überlegen, was der Autor einem damit sagen möchte. Adam Monster baut Rätsel ein, die durchaus auch knifflig sind und bei denen man sich anstrengen muss, sie zu lösen. Am Ende des Buches weist er nochmals auf die Rätsel hin. Toll fand ich die Idee, in der Stadt Ost-Emerson echte Monster einzubauen. Gemeinsam mit dem Protagonisten Ben überlegte ich zu Beginn, ob diese echt sind oder ob die Bewohner der Stadt nur in echt aussehenden Kostümen stecken. Die Echtheit der Monster und ihr Selbstverständnis, mit dem sie sich durch die Stadt bewegen, war einfach nur cool! Auch gab es einige gruselige Stellen und Szenen, wo ich als Angsthase doch gebibbert habe. In meinen Augen ist der Gruselfaktor aber durchaus kindgerecht und nicht zu schlimm. Nicht unerwähnt möchte ich die Illustrationen von Thomas Hussung lassen, der den Monstern Leben einhaucht. Mir hat es gut gefallen, dass immer wenn ein Monster beschrieben wird, auch eine Illustration von diesem in der Nähe zu finden war. Ich finde, dass dies den jüngeren Lesern toll beim Leseverständnis hilft und sie in ihrer Vorstellungskraft unterstützt. Fazit Abgesehen von ein paar Längen in der Handlung konnte mich der Auftaktband „Willkommen in Monsterville“ durch die tolle Idee von echten Monstern in einer Stadt überzeugen. Auch fand ich die Illustrationen der Monster niedlich und die Handlung teilweise echt schaurig. Dennoch ist sie in meinen Augen auch kindgerecht. Richtig cool sind die Rätsel, die im Text eingebunden sind und die den Detektiv im Leser wecken. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Willkommen in Monsterville 2. Zurück in Monsterville

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Hatte mir mehr davon versprochen

PMelittaM aus Köln am 27.12.2019

Bewertungsnummer: 1278272

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der Scheidung seiner Eltern muss Ben mit seiner Mutter in einen anderen Ort umziehen – und sieht bald seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Die neuen Mitschüler sind merkwürdig drauf, die Lehrer echte Monster und alle anderen Bewohner ziemlich gruselig. Schließlich schließt er doch Freundschaften, aber dann verschwindet sein Hund und Ben muss viel Mut beweisen. Ich mag die Illustrationen von Thomas Hussung sehr, schade, dass ich nur das Ebook gelesen habe. Der „Autor“ des Romans ist ein Monster, eigentlich eine sehr gute Idee, und er versucht zunächst alles, den Leser vom Lesen abzuhalten – was natürlich erst recht neugierig macht. Ich hatte mir davon neben Gruseligem auch Humor versprochen – der kam in meinen Augen aber leider zu kurz. Dafür gibt es das eine oder andere Rätsel für den Leser, die größtenteils auf Buchstaben basieren, und eine ziemlich chaotische Geschichte, die am Ende leider wenig auflöst, sondern auf den nächsten Band verweist. Erwachsene sind in diesem Buch nur Nebenfiguren, im Mittelpunkt steht Ben, später kommen seine Freunde, die Geschwister Linus und Lucy, dazu. Lucy und Ben sind dabei die einzigen, die die wahre Gestalt der anderen Bewohner des Ortes wahrnehmen. Fast am besten gefällt mir Linus, der deutlich übertrieben dargestellt wird. Im Gegensatz zu seiner Schwester, der Sport über alles geht, ist er das Genie, das alles weiß. Ben wirkt am normalsten, aber seine Fähigkeit, die Wahrheit zu sehen, macht ihn doch zu etwas besonderem, und gibt vor allem Rätsel auf. Mir persönlich gefiel die Auflösung um das Verschwinden der Tiere nicht besonders gut, oder besser gesagt, deren verändertes Verhalten – dieser Part war mir zu unglaubwürdig, man hätte mehr daraus machen können. Sehr schnell wird der Ort mit der verschwundenen Kolonie Roanoke in Verbindung gebracht – dieses Thema empfinde ich für die Zielgruppe etwas zu schwierig. Aufgelöst wird das Ganze in diesem Buch leider nicht. Am Ende ist zwar ein kleiner Erfolg errungen, aber letztlich wird der Leser kaum zufrieden gestellt. Für Kinder könnte die Geschichte tatsächlich ein wenig zu gruselig sein. Die Zielgruppe ist in einem Alter, in dem sie sich auch gerne noch vorlesen lässt, als Gute-Nacht-Geschichte ist der Roman allerdings nicht geeignet. Auf jeden Fall sollte ein Erwachsener den Roman auch gelesen haben, damit man darüber sprechen kann.
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Hatte mir mehr davon versprochen

PMelittaM aus Köln am 27.12.2019
Bewertungsnummer: 1278272
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der Scheidung seiner Eltern muss Ben mit seiner Mutter in einen anderen Ort umziehen – und sieht bald seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Die neuen Mitschüler sind merkwürdig drauf, die Lehrer echte Monster und alle anderen Bewohner ziemlich gruselig. Schließlich schließt er doch Freundschaften, aber dann verschwindet sein Hund und Ben muss viel Mut beweisen. Ich mag die Illustrationen von Thomas Hussung sehr, schade, dass ich nur das Ebook gelesen habe. Der „Autor“ des Romans ist ein Monster, eigentlich eine sehr gute Idee, und er versucht zunächst alles, den Leser vom Lesen abzuhalten – was natürlich erst recht neugierig macht. Ich hatte mir davon neben Gruseligem auch Humor versprochen – der kam in meinen Augen aber leider zu kurz. Dafür gibt es das eine oder andere Rätsel für den Leser, die größtenteils auf Buchstaben basieren, und eine ziemlich chaotische Geschichte, die am Ende leider wenig auflöst, sondern auf den nächsten Band verweist. Erwachsene sind in diesem Buch nur Nebenfiguren, im Mittelpunkt steht Ben, später kommen seine Freunde, die Geschwister Linus und Lucy, dazu. Lucy und Ben sind dabei die einzigen, die die wahre Gestalt der anderen Bewohner des Ortes wahrnehmen. Fast am besten gefällt mir Linus, der deutlich übertrieben dargestellt wird. Im Gegensatz zu seiner Schwester, der Sport über alles geht, ist er das Genie, das alles weiß. Ben wirkt am normalsten, aber seine Fähigkeit, die Wahrheit zu sehen, macht ihn doch zu etwas besonderem, und gibt vor allem Rätsel auf. Mir persönlich gefiel die Auflösung um das Verschwinden der Tiere nicht besonders gut, oder besser gesagt, deren verändertes Verhalten – dieser Part war mir zu unglaubwürdig, man hätte mehr daraus machen können. Sehr schnell wird der Ort mit der verschwundenen Kolonie Roanoke in Verbindung gebracht – dieses Thema empfinde ich für die Zielgruppe etwas zu schwierig. Aufgelöst wird das Ganze in diesem Buch leider nicht. Am Ende ist zwar ein kleiner Erfolg errungen, aber letztlich wird der Leser kaum zufrieden gestellt. Für Kinder könnte die Geschichte tatsächlich ein wenig zu gruselig sein. Die Zielgruppe ist in einem Alter, in dem sie sich auch gerne noch vorlesen lässt, als Gute-Nacht-Geschichte ist der Roman allerdings nicht geeignet. Auf jeden Fall sollte ein Erwachsener den Roman auch gelesen haben, damit man darüber sprechen kann.

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von Rex Ogle

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Katharina Krauß

Thalia Poertgen-Herder

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre, wenn es Monster wirklich gäbe und sie alle in deiner Stadt leben würden? Genau das erlebt Ben, als er nach Ost-Emerson ziehen muss. Zum Glück findet er mit Lucy und Linus neue Freunde und gemeinsam geht`s auf Monsterjagd. Herrlich komisch - monstermäßiger Lesespaß!
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre, wenn es Monster wirklich gäbe und sie alle in deiner Stadt leben würden? Genau das erlebt Ben, als er nach Ost-Emerson ziehen muss. Zum Glück findet er mit Lucy und Linus neue Freunde und gemeinsam geht`s auf Monsterjagd. Herrlich komisch - monstermäßiger Lesespaß!

Katharina Krauß
  • Katharina Krauß
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