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Winternacht-Trilogie Band 1

Der Bär und die Nachtigall

Roman

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Der Bär und die Nachtigall

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Beschreibung


Hüte dich vor dem, was in den Wäldern haust ...

In einem Dorf am Rande der Wildnis, weit im Norden Russlands, wo der Wind kalt bläst und der Schnee viele Monate des Jahres fällt, erzählt die alte Dienerin Dunja den Kindern des Grundbesitzers Pjotr Wladimirowitsch Geschichten über Zauberei, Folklore und den Winterkönig mit den frostblauen Augen. Verbotene Geschichten über eine uralte Magie. Doch für die junge, wilde Wasja sind dies weit mehr als Märchen. Sie allein kann die Geister sehen, die ihr Zuhause beschützen. Und sie allein spürt, dass sich in den Wäldern eine dunkle Magie erhebt ...

»Diese märchenhafte Geschichte, von russischen Sagen inspiriert, möchte man seinen Freundinnen am liebsten laut am Kamin vorlesen.« FREUNDIN

Details

Verkaufsrang

19136

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19136

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4,2 cm

Gewicht

553 g

Originaltitel

The Bear and the Nightingale - Winternight Trilogy Book 1

Übersetzer

Michael Pfingstl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32003-1

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Magisch!

Lexa aus Ulm am 10.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Katherine Arden entführt uns gemeinsam mit Hauptprotagonistin Wasja tief ins nördliche Russland, in ein Reich voller Sagen und Legenden, die Wirklichkeit zu werden scheinen. Uralte Geschichten und uralte Magie, die nur Wasja zu sehen scheint. Und auch nur sie sieht die Gefahr die allen bevorsteht. Es liegt an ihr, ihr zuhause und die, die sie liebt zu beschützen. Die Autorin hat einen ruhigen, aber dennoch fesselnden Schreib- und Erzählstil. Man taucht vollkommen in ein Russland ein, dass an dunkler, magischer Atmosphäre kaum zu überbieten ist. Es werden die Sagen und Legenden dieses Landes mit einer fantasievollen und wunderschönen Geschichte verwoben. Wasja als Hauptprotagonisten ist ein sehr spezieller Charakter, der stark und eigenwillig daherkommt. Dennoch wickelt sie den Leser direkt um den Finger, so dass man mitfiebert, leidet und liebt. Das Setting hat etwas wirklich Einzigartiges an sich und die Idee hinter der Geschichte hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Am Anfang zieht sich die Erzählung ein wenig und man wartet auf das Ansteigen des Spannungsbogens. Doch der nimmt relativ schnell Fahrt auf und man kommt absolut auf seine Kosten. Die Geschichte saugt einen förmlich ein und man wird mitgerissen in diese magische Welt. Die Nebencharaktere und die Geschöpfe sind mit sehr viel Liebe und Detail gezeichnet, so dass man sie bildhaft vor sich hat. Einige russische Sagen kommen einen bekannt vor, andere sind völlig neu und spannend. Insgesamt liegt über der Geschichte eine sehr dunkle, gedrückte Stimmung was zum Gesamtkonzept sehr gut passt. Dennoch verflechtet die Autorin helle Momente mit ein, so dass eine wunderschöne Mischung entsteht. Ich mochte wie schon gesagt das russische Flair sehr gerne und war absolut verzaubert. Das Ende ist actionreich und holt einiges aus der ersten Hälfte des Buches wieder auf. Eine wirklich magische, wunderschöne Geschichte die etwas braucht um in Gang zu kommen aber dennoch nichts an Atmosphäre und Charme verliert. Zwar ist in der Geschichte stets Winter und auch die Grundstimmung ist dem angepasst, man kann meiner Meinung nach aber das Buch zu jeder Zeit lesen. Denn es bietet sehr viel Spannung, Zauber und Unterhaltung. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. Ich freue mich auf Band 2.

Magisch!

Lexa aus Ulm am 10.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Katherine Arden entführt uns gemeinsam mit Hauptprotagonistin Wasja tief ins nördliche Russland, in ein Reich voller Sagen und Legenden, die Wirklichkeit zu werden scheinen. Uralte Geschichten und uralte Magie, die nur Wasja zu sehen scheint. Und auch nur sie sieht die Gefahr die allen bevorsteht. Es liegt an ihr, ihr zuhause und die, die sie liebt zu beschützen. Die Autorin hat einen ruhigen, aber dennoch fesselnden Schreib- und Erzählstil. Man taucht vollkommen in ein Russland ein, dass an dunkler, magischer Atmosphäre kaum zu überbieten ist. Es werden die Sagen und Legenden dieses Landes mit einer fantasievollen und wunderschönen Geschichte verwoben. Wasja als Hauptprotagonisten ist ein sehr spezieller Charakter, der stark und eigenwillig daherkommt. Dennoch wickelt sie den Leser direkt um den Finger, so dass man mitfiebert, leidet und liebt. Das Setting hat etwas wirklich Einzigartiges an sich und die Idee hinter der Geschichte hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Am Anfang zieht sich die Erzählung ein wenig und man wartet auf das Ansteigen des Spannungsbogens. Doch der nimmt relativ schnell Fahrt auf und man kommt absolut auf seine Kosten. Die Geschichte saugt einen förmlich ein und man wird mitgerissen in diese magische Welt. Die Nebencharaktere und die Geschöpfe sind mit sehr viel Liebe und Detail gezeichnet, so dass man sie bildhaft vor sich hat. Einige russische Sagen kommen einen bekannt vor, andere sind völlig neu und spannend. Insgesamt liegt über der Geschichte eine sehr dunkle, gedrückte Stimmung was zum Gesamtkonzept sehr gut passt. Dennoch verflechtet die Autorin helle Momente mit ein, so dass eine wunderschöne Mischung entsteht. Ich mochte wie schon gesagt das russische Flair sehr gerne und war absolut verzaubert. Das Ende ist actionreich und holt einiges aus der ersten Hälfte des Buches wieder auf. Eine wirklich magische, wunderschöne Geschichte die etwas braucht um in Gang zu kommen aber dennoch nichts an Atmosphäre und Charme verliert. Zwar ist in der Geschichte stets Winter und auch die Grundstimmung ist dem angepasst, man kann meiner Meinung nach aber das Buch zu jeder Zeit lesen. Denn es bietet sehr viel Spannung, Zauber und Unterhaltung. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. Ich freue mich auf Band 2.

Ein zauberhaftes und spannendes Märchen

Bewertung aus Krefeld am 31.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal möchte man Wasija fragen, was sie nun schon wieder für einen Blödsinn anstellt, aber genau das macht den Charme des Buches und der ganzen Trilogie aus. Wasija ist keine schillernde Heldin, sondern ein Mädchen, dass in einer Welt aufwächst, in der sehr genaue Vorstellungen davon herrschen, was "man" macht und was nicht. Wenn "man" aus der Reihe tanzt, wird es schwierig. Aber Wasija findet ihren Weg und ihren Platz in der Welt. Das, eingebettet in eine spannende Geschichte in der es um Glauben, Vertrauen und Liebe, geht macht dieses Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ganz nebenbei lernt man noch etwas über die Geister, die in manchen russischen Haushalten bis heute nicht vergessen wurden.

Ein zauberhaftes und spannendes Märchen

Bewertung aus Krefeld am 31.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal möchte man Wasija fragen, was sie nun schon wieder für einen Blödsinn anstellt, aber genau das macht den Charme des Buches und der ganzen Trilogie aus. Wasija ist keine schillernde Heldin, sondern ein Mädchen, dass in einer Welt aufwächst, in der sehr genaue Vorstellungen davon herrschen, was "man" macht und was nicht. Wenn "man" aus der Reihe tanzt, wird es schwierig. Aber Wasija findet ihren Weg und ihren Platz in der Welt. Das, eingebettet in eine spannende Geschichte in der es um Glauben, Vertrauen und Liebe, geht macht dieses Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ganz nebenbei lernt man noch etwas über die Geister, die in manchen russischen Haushalten bis heute nicht vergessen wurden.

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V. Adamczyk

Thalia Augsburg

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5/5

Und plötzlich wird mir klar, wieso jeder Katherine Ardens Bücher so sehr mag.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schicksal einer jeden Frau in Rus ist es, in Ketten gelegt zu werden. Wasja kann nichts mit dem Leben anfangen, das man für sie auserkoren hat, doch eigentlich will sie auch die Leute in ihrem Dorf und ihre Familie schützen, die sich aber mehr und mehr dem Christentum verschreiben. In ihren Augen ist ihre nonkonforme und 'unweibliche' Wildheit ein Zeichen dafür, dass sie eine Hexe ist... Der Bär und die Nachtigall ist zugleich Folklore und modernes Märchen und viel mehr als eine stumpfe Geschichte über verbotene Magie. Es ist vor allem eine Geschichte über ein wildes Mädchen, das sich nicht gefangen nehmen lassen will. Sehr atmosphärisch, märchenhaft und mitreißend.
5/5

Und plötzlich wird mir klar, wieso jeder Katherine Ardens Bücher so sehr mag.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schicksal einer jeden Frau in Rus ist es, in Ketten gelegt zu werden. Wasja kann nichts mit dem Leben anfangen, das man für sie auserkoren hat, doch eigentlich will sie auch die Leute in ihrem Dorf und ihre Familie schützen, die sich aber mehr und mehr dem Christentum verschreiben. In ihren Augen ist ihre nonkonforme und 'unweibliche' Wildheit ein Zeichen dafür, dass sie eine Hexe ist... Der Bär und die Nachtigall ist zugleich Folklore und modernes Märchen und viel mehr als eine stumpfe Geschichte über verbotene Magie. Es ist vor allem eine Geschichte über ein wildes Mädchen, das sich nicht gefangen nehmen lassen will. Sehr atmosphärisch, märchenhaft und mitreißend.

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3/5

Langatmig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wasilisa ist anders. War sie schon immer. Manche glauben, sie ist eine Hexe. Andere halten sie einfach nur für verrückt. Schließlich streift doch keine Tochter eines großen Bojaren alleine durch den Wald, schläft bei den Pferden im Stall oder redet mit den Schatten. Wie soll man sie bloß an einen guten Ehemann verheiraten, wenn sie sich so aufführt? Und was soll die Kirch von ihrer Dämonenhuldigung halten? Natürlich ist Wasja, unsere Protagonistin, weder wahnsinnig, noch eine Hexe. Aber sie sieht Dinge. Wesen, um genau zu sein, die andere nur aus den Märchen kennen, die man sich während langen Winternächten am Feuer erzählt. Das Buch verwebt historische Fakten mit russischen Märchen und Legenden – so ist das Buch kein reiner Fantasyroman - mehr ein historischer Roman mit fantastischen Elementen. Leider empfand ich die Geschichte stellenweise als zäh. Die magischen Wesen spielen eher kleine Nebenrollen, als wirklich Teil der Geschichte zu sein. Ich glaube, diesem Buch hätte es gutgetan, den Anfang kürzer zu halten. Denn die letzten hundert Seiten wurden dann wieder sehr spannend, magisch und mitreißend... aber zu denen muss man sich erst mal durchbeißen. Die Autorin hätte gerne mehr Zeit darauf verwenden können, die Wesen und kulturellen Eigenheiten näher zu Beschreiben. Hinten im Glossar stehen zwar ein paar ausführliche Schilderungen, aber immer wieder nach hinten Blättern zu müssen, um zu erfahren was ein Domowoi oder ein Dwor ist, nimmt auch schnell Fahrt aus der Sache. Also ein durchwachsenes Lesevergnügen, aber das Ende gibt Hoffnung für den zweiten Teil.
3/5

Langatmig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wasilisa ist anders. War sie schon immer. Manche glauben, sie ist eine Hexe. Andere halten sie einfach nur für verrückt. Schließlich streift doch keine Tochter eines großen Bojaren alleine durch den Wald, schläft bei den Pferden im Stall oder redet mit den Schatten. Wie soll man sie bloß an einen guten Ehemann verheiraten, wenn sie sich so aufführt? Und was soll die Kirch von ihrer Dämonenhuldigung halten? Natürlich ist Wasja, unsere Protagonistin, weder wahnsinnig, noch eine Hexe. Aber sie sieht Dinge. Wesen, um genau zu sein, die andere nur aus den Märchen kennen, die man sich während langen Winternächten am Feuer erzählt. Das Buch verwebt historische Fakten mit russischen Märchen und Legenden – so ist das Buch kein reiner Fantasyroman - mehr ein historischer Roman mit fantastischen Elementen. Leider empfand ich die Geschichte stellenweise als zäh. Die magischen Wesen spielen eher kleine Nebenrollen, als wirklich Teil der Geschichte zu sein. Ich glaube, diesem Buch hätte es gutgetan, den Anfang kürzer zu halten. Denn die letzten hundert Seiten wurden dann wieder sehr spannend, magisch und mitreißend... aber zu denen muss man sich erst mal durchbeißen. Die Autorin hätte gerne mehr Zeit darauf verwenden können, die Wesen und kulturellen Eigenheiten näher zu Beschreiben. Hinten im Glossar stehen zwar ein paar ausführliche Schilderungen, aber immer wieder nach hinten Blättern zu müssen, um zu erfahren was ein Domowoi oder ein Dwor ist, nimmt auch schnell Fahrt aus der Sache. Also ein durchwachsenes Lesevergnügen, aber das Ende gibt Hoffnung für den zweiten Teil.

L. Kist
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