Wie kommt es zur Beitragsverweigerung für kollektive Umweltgüter und wie kann sie durch staatliche Eingriffe behoben werden?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
537 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668904446
Der Diskrepanz zwischen kollektivem Interesse und individuellem Handeln ist Mancur Olson mit seinem Werk "Die Logik des kollektiven Handelns: Kollektivgüter und die Theorie der Gruppen" (1965) nachgegangen.
In dieser Arbeit soll, aufbauend auf Olsons Werk, untersucht werden, wie es zur Beitragsverweigerung für kollektive Umweltgüter kommt und wie diese durch staatliche Eingriffe behoben werden kann. In Kapitel 2 erfolgen die Definitionen der zentralen Begriffe Olsons Theorie. Danach wird in Kapitel 3 die Logik des kollektiven Handelns nach Olson dargestellt, indem in Kapitel 3.1 der Konflikt zwischen kollektivem und individuellem Handeln beschrieben wird. In Kapitel 3.2 und 3.3 wird das Verhalten der Akteure in kleinen und großen Gruppen herausgearbeitet. Daraufhin werden in Kapitel 3.4 selektive Anreize als Ausweg aus der Problematik vorgestellt. Im Folgekapitel wird Olsons Theorie auf das Kollektivgut "Saubere Umwelt" angewandt. In 4.1 wird zu zeigen versucht, dass es sich bei der Umwelt um ein Kollektivgut handelt. Das Kapitel 4.2 schildert das Problem der Beitragsverweigerung bei Umweltgütern. In 4.3 wird gezeigt, wie der Staat durch selektive Anreize versucht, die Beitragsverweigerung für kollektive Umweltgüter zu beheben, um dann am Ende der Arbeit ein Fazit zu ziehen.
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